Gegen Vollbebauung Wanderparkplatz und Spielplatz Demmelleiten

Protest, weil Parkplatz Wohnbau weichen muss! siehe OÖN Artikel  

Es geht um GB 50326 EZ 827 A-Blatt: Römisch-katholische Pfarrpfründe Vöcklabruck, dem Stift St. Florian incorporiert ADR: 4840 Vöcklabruck,
B2-Blatt: a 6364/1887 Urkunde 1887-03-26 Eigentumsrecht (ein Übertrag 1887 aus der "Landestafel", die Widmung des Eigentumserwerbes wird noch erhoben)
Baurechtsvertrag auf 99 Jahre (Superädifikat) zur maximalen Ausbäutung von Pfündegrundstücke, aus der zeit der kreuzzüge dem "Hospiz an der Brücke" vom Bischof aus Passau geschenkt (siehe Satzinger, "Die Geschichte der Pfarre Vöcklabruck")

Der Hr Bürgermeister vermittelt scheinbar wieder in eine gewisse Richtung, jedoch zu wenig in Richtung Anrainern, ähnlich wie wir es scheinbar auch bei den Bosnischen Muslimen Unterstdtgries bemerkten und  dann betonte er bei Gericht, "es war keine Maklertätigkeit"! siehe Gerichts-Protokoll
Vgl. Auszug aus der Werbebroschüre weitersehen S 3

Der Herr Bürgermeister am Werbeplakat des Bauträgers, bevor ein Bauansuchen im Stadtamt eingereicht ist? Merkwürdig?

Das Problem kommt nach 75 Jahren, wenn eine Ghetobildung wegen "Renovierungsstau" (99 Jahre Nutzungg) befürchtet wird. "Man kommt überall schnelller hinein, als wieder heraus" (Albert Einstein) Die Wohnungs-Eigentümer wollen auch Rendite sehen, Kapitalanlage

Langfristige Mieteinnahmen: weiterlesen
"• Investoren, welche sich für langfristige Mieteinnahmen entscheiden, stehen nach Ablauf der Finanzierungsphase 78 Jahre indexierte Mieteinnahmen zur Verfügung - dies bedeutet lt. Kalkulation über EUR 606.000,- *) Mieteinnahmen in diesem Zeitraum! (*) Indexierung und mögliche Sanierungsmaßnahmen sowie Ertragssteuern sind nicht berücksichtigt.)"
"• Bei einem Verkauf wird derzeit eine Renditeerwartung von 5 % unterstellt - bei einer kalkulierten Hochrechnung der Mieteinnahmen würde dies einen Verkaufserlös von ca. EUR 155.600,- ergeben."

Protestschreiben mit 900 Unterschriften am 27.11.2017 an das Stadtamt übergeben (und an das Pfarramt) Link mit Stempel Eingabe.

Statt die Diskussion mit der katholischen Kirche zu führen und Alternativen und Optionen für eine sinnvolle Regelung zu finden, verweigerte der Vöcklabrucker Bürgermeister die Diskussion und machte somit aus einem latenten Problem einen richtigen Konflikt. Denn was hier passiert, ist nichts anderes als über ein Baurecht auf 99 Jahre die Einnahmen der katholischen Kirche aus Pachtertrag (dieser war ursprünglich ja nur als "Pfründe" für den Pfarrer gedacht) auf jährlich € 13.000,- zu verdoppeln und die dadurch entstehenden Mehrkosten über andere Kanäle auf Mieter und Anrainer abzuwälzen! Bei einem Grundstückswert von etwa € 250.000,- wird eine Rendite von 5% angestrebt, der Pacht jedoch auf Mieter überwälzt wird, erscheint nicht als Schnäppchen für Mieter für "leistbares Wohnen", eher ein listiger Werbegaig.
Einen amtsmüde erscheinenden Bürgermeister holt nun - nach vielen Jahren im Amt - der in seiner Amtszeit entstandene Problemstau ein. Davon zeugen unter anderem auch die vielen verklebten Auslagen am Stadtplatz oder zwei Fehlschläge bei der Planung des Neubaus statt der ehemaligen Landesmusikschule. Alles Managemtfehler um scheinbar der Verantwortung enschlüpfen zu wollen.
Der Problemzusammenhang Wandererparkplatzzeigt sich in fünf Ebenen:
1. Ursache: Die katholische Kirche leidet unter Einnahmeschwund und versucht den Ausfall mit überhöhter Pachterwartung zu kompensieren (reparieren an falscher Stelle).
2. Umstände: Ein amsmüder erscheinender Bürgermeister schiebt Verantwortung auf, der Problemstau der Stadt als Folge.
3. Wirkung: Eine überhöhte Einnahmerwartung wird künftig auf Mieter abzuwälzen versucht, eine "Inkassofunktion" des Bauträgers verwendet, "leistbares Wohnen" als Trick.
4. Nebeneffekt: Anrainer mit Eigentumswohnungen befürchten durch kleine Mietwohnungen (aus Superädifikat für 99 Jahre) hohe Fluktuation und einen Verfall des Sozialkapitals aus Vertrauen und Werteverluste bei Eigentumswohnungen.
5. Generationenkonflikt: nach 80 Jahren werden die Wohnungen kaum vor Vertragsauslauf 99 Jahre renoviert, der Wohngegend droht dann der Verfall.

Der Grund war in Bauland durch die Stadtgemeinde umgewidmet und erfuhr dadurch eine zehnfache Wertsteigerung, das nützte die Kirche gegen die Stadtgemeinde aus. Im Grundbuch steht noch: "landwirtschaftlich genutzte Grundflächen".
Die "Bürgerinitiative Zivilcourage" (BiZ) seht es als ihre Aufgabe an, das Diskussionsversagen der Stadt bei der Erzielung einer Konfliktregelung zu kompensieren.
Wie kann man das noch reparieren? es gibt mehrere Optionen die jedoch den Verkauf vorsehen, um eine langfristige Planung auch bis zu Urenkel zu ermöglichen. Um umgebungsverträglich Eigentumswohnungen mit Parkmöglichkeit und Freiflächen zu ermöglichen+++ oder BiZ erwirbt die 2004m² und stellt diese mit angemessenen Zinsen von 2 % (wie bisher € 5.000,-) zur Verfügung, oder bewirtschaftet es selbst mit artüblicher Verzinsung

Zum langfristigen Wohle der Stadtbewohner, fordern wir von BiZ !!

„Wo Diskussion verweigert wird,
tritt Ignoranz, Arroganz, Unterdrückung
und letztlich Gewalt an ihre Stelle.“

Der dürftige Dialog mit den Anrainern und den Interessenten anderer Benutzer wird von BiZ kompensiert und begleitet. Es kommt Prof. DI Ernst Gehmacher im Jänner 2018 zu einem Vortrag mit Diskussion nach Vöcklabruck

Die KRONE berichtete am 28.11. S 23

Ursache des Dilemmas dürfte die überhöht erscheinende ökonomische Nutzung von "Pfründegrundstücke" der r.k. Pfarrgemeinde sein.

Die Umstände dass das Stadtamt die Interessen der Anrainer zuwenig erfasst hat, führten zur Kündigung des Pachtvertrages, ohne nach Ersatz zu sehen.

Das Resultat ist die Unterschriftenaktion und Einforderung des Interessenausgleichs.
Über 900 Unterschriften und Kirchenaustritte zeigen von der emotionalen Ladung.

 

Das Projekt wird von Walter Gruber und den Haussprechern betreut Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Wenn eine Idee auf ein Inteesse stößt, blamiert suich meistens die Idee" (Zitat dürfte von einem bedeutenden deutsches Soziologen stammen)

Invictus, siehe Nelson Mandela und RSA Rugby Weltmeisteerschaft!

   
   
   

Aktuelle Infos  

zu Umständen und Lage:

Umstrittene Umwidmung


"Fake News Politik?"

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"
-
Aussagen der BiZ im Widmungsverfahren unangreifbar


Raumplanung - Stadt

Wanderer Parkplatz
900 Unterschriften übergeben


Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
mit Mag Markus Amann

vom 24.11.2017
Videoaufzeichnung


Meinungen / Leserbriefe


Gehmacher Video Gründungsfeier


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,

alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

Siehe: Kontakt / Impressum

 

   
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