Ein böser Nachbar ist ein ebenso großes Übel, wie der gute ein Segen ist.

"Wenn der Bosnische Kulturverein von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätte,
stünden wir heute nicht da." (Stadtrat 14.12.2015)

Schlussfolgerungen nach mehr als fünf Jahren Beobachtung:
Der Verein. ursprüngliche mit dem Namen „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija"  (ZVR-Zahl 606968101), wurde am 7.1.2005 mit Sitz Attnang gegründet.

Eine schlechte unpassende Lage gilt weltweit als Fehlinvestition und Vermögensvernichtung. Letztlich wird die Bosnische Muslime Glaubensgemeinschaft auch das erkennen, und dankbar sein, weiteren Schaden abgewendet zu haben. Wir ekiw kompensieren lediglich dieses Defizit (der Vermittler und Käufer), das zum Kaufirrtum führte.

Die Muster der Intentionen im Vorstand erkennen: Güterallokaton nach selbstgefälligen salafistisch erscheinende Prinzipien, oder zum Wohle aller beteiligten Wesen?

Motivation? Ist die Motivation des Vorstandes zum Wohle Aller ausgerichtet, oder nur ideologisch für die "Ingruppe" auf Kosten der Outgroupe?
Resultate? Werden die Ergebnisse des Wirkens zum Wohle Aller ausgerichtet,oder ideologisch nur für die "Ingruppe" auf Kosten der Anderen?

Ursache: "Wider die Natur" - auf 720m² Grundfläche ein Vereinszentrum ohne Nutzungsrechte illegal betreiben zu wollen. 
Bedingung: Sind die Vorstände des Vereins so sehr von Unwissenheit, Ignoranz und Geistesgiften geplagt, es nicht zu begreifen?
Resultat: Der Bosnische Kulturverein schadet sich doch selbst mehr als den Anrainern und reißt noch das Image der Glaubensbrüder in Misskredit. Taqiya im Nachbarschaftsbereich anzuwenden hat stets "kurze Beine".

Chronik der Vereinsvorstände seit 2005 weiterlesen pdf →

Ökonomisches Ergebnis: Organisierte Bosnische Muslime Vöcklabruck kreieren somit negative social capital, schaffen in der Umgebung mehr Schaden, als die Verursacher selbst Nutzen ziehen! (unter Nullsummenspiele bekannt)
Der sogenannte "Bosnische Kulturverein" erscheint als salafistisch orientierter Männerverein, der einen Herrschaftsanspruch manifestiert. (vgl. NZZ)

Paradoxien einer Nachbarschaft:
Hr Smajiovic (Vorstand) meinte 2015: Der Bosnische Kulturverein könnten ja statt dem Gebetsraum auch ein Kaufgeschäft im Wohlmuth-Lagergebäude eröffnen, dann hätten wir noch mehr Frequenz täglich bis 20h wie bei ALIF Attnang. Nur es verhält sich genau umgekehrt, ist mal ein Gebetsraum mit Gastronomie genehmigt, kommt bald das Kaufgeschäft hinzu. Das sieht doch dem Beispiel "Pest gegen Cholera" als Devise ähnlich? (Und der Sprecher den Anrainergemeinschaft sollte die Gebeetsraumnutzung den Anrainer als Vorteil gegenüber den Kaufladen darstellen und verkaufen helfen, so war der Vorschlag der Bosniaken).

Und der Kassir (Hr Zdero) meinte: "Wir werden es durchdrücken, die Anwaltskosten sind für uns kein Problem bei so vielen Mitgliedern." (2015 gegenüber dem Sprecher BI)

Ansätze zu Regelungen: Wenn man dem Vorstand des Vereines helfen will, die Annahme-Irrtümer zu begreifen, ist man angehalten, diese präzise aufzuzeigen. Organisierte Muslime sitzen in der Falle der Dualität fest und durchschauen es scheinbar nicht, welchen Handlungsalternativen generierenden Prämissen sie aufsitzen. Im Vergleich dazu sind nicht organisierte Muslime gesellschaftlich integriert und beruflich erfolgreicher, da sie diesem Irrtum nicht im vollen Umfang aufsitzen und auch "die Anderen" in ihre Abstimmung einbeziehen. In der Diaspora ist Bewusstheit (Awareness) und Offenheit gegenüber allen Phänomenen ein dominater Faktor für Spontaneität und Erfolg. Man kann es an Juden, Chinesen, Deutschen und nichtorganisierten Türken etc. nachweisen. (Hingegen erklärte eine Bosniakin, sie schäme sich ihres Namen (Kar(yz), da der Name so oft in der Insolvenzstatistik erscheint.) Es erscheint als Aufgabe der übrigen Bosniaken im geographischen Europa, sich darum zu bemühen, ihre Mannen in die Europa-Spur zu bringen.
Das Initiative-Team hat analysiert und versucht es in verständlicher Darstellung aufzuzeigen:

1. Aus fernöstlicher Betrachtung unterliegt der Vorstand in den Dispositionen scheinbar Annahmefehlern (z.B. "drei (5) Geistesgifte" oder Wikipedia Klesha) und hat in organisierter Isolation der parallelen gesellschaftlichen Entwicklung kaum Möglichkeiten Unterschiede zu erkennen (Verifizierung unter Gleichgesinnten. Es erfolgen daraus kaum Lernfortschritte im Interessenausgleich einer Gesellschaft).
2. Der Vorstand folgt einer Glaubenstradition, die in Wüstengegenden entstand, deren Knappheit nicht in Raumknappheit (Stadt) sondern in Wasserknappheit der Wüste lag und bei der eine Orientierung an Eroberung dem Glaubenskonzept (militärische Aspekte, siehe Parallel-Gesellschaft) zugrunde zu liegen scheint.
3. Die Entwicklung läuft langfristig stets naturbezogen und wird durch a) Selbsterkenntnis "wie die Dinge sind", b) Fremdgesteuert, indem "ein Gegner den Interessenkonflikt manifestiert" und c) Naturgeregelt "am Beispiel Bruderkriege der Arabischen Welt" etc. zum Ausdruck kommen. (vgl. Systemverhalten, Soziologie)
Ausblick: Wir als Interessengemeinschaft der Anrainer laden zu einer Debatte über die Zusammensetzung der Faktoren ein.

Translation English...



Zum Verhalten des Vorstandes des Vereins BÖKV sind im Detail folgende Erfahrungen zu erwähnen:

"Wenn der Bosnische Kulturverein von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätte, stünden wir heute nicht da." (Stadtrat GRS 14.12.2015)

Parkplatz Probleme"Ob ein Sprecher meint was er sagt, kann er nur in der Konsequenz des Tuns glaubhaft machen, nicht aber durch Angabe von Gründen." (N. Luhmann)


Der Vorstand des "BÖKV" meinte vor Jahren am 17.11.2011 bei der Präsentation: "Hier haben wir Eigentum, in Attnang waren wir nur in Miete."
Welch ein Irrtum, schrieb schon Epiktet. Man erhält nur im Grundbuch die Nutzungsrechte des Erdbodens verbrieft, doch nicht beliebige Nutzung!

Der Imam Bego Hasanović erklärte den Kauf so: "da je novi objekat od 780 m2, koji je koštao 280 000 eura." (um € 280T Kaufpreis eine Nutzfläche von 780m²).  Siehe IZBA Bericht aus Steyr 2012 weiterlesen →


"Bei Verdacht auf organisiertes Moralversagen, wäre das Moralverhalten öffentlich einzufordern."
(empfiehlt Rupert Lay js)


Es handelt sich bei den Betrachtungen um "vier formelle Wahrheiten“ und um die Grauzonen zwischen weiß-schwarz und dem derzeit noch "Unbekannten" als dritte Kategorie.

a) Der Ritus der Sunniten nach hanafitischer Rechtsschule samt Kalendarium
b) Der Vereinszweck wie in den Statuten des Kulturvereines festgelegt.
c) Die Erfahrungen der letzten vier Jahre mit dem sogenannten "Bosnisch- Österreichischen Kulturverein Vöcklabruck" (FB „Dzemat Vöcklabruck“).
d) Die Darlegung nach juristischer Minimalform wie vom Anwalt des Vereines vorgebracht.

Die Behörden werden ersucht die Plausibilität der Angaben über die Verwendung zu prüfen.
Der Vorstand des Vereines meint wohl, man könne "die Anderen" täuschen oder belügen und sich selbst davon freihalten.  Die Methode "Arabische List" heißt Verschleiern der Absicht "Taqiya", womit der Vorstand der Bosnischen Muslime im sogenannten "Kulturverein" (Dzemat Vocklabruck) zu tarnen und zu täuschen versucht. Für Ideologien und Militärs eine übliche Vorgangsweise, hat jedoch mit Re-Ligio wenig zu tun, die Natur kann man nicht täuschen. Es wird sich noch im Detail weisen, denn die beinahe fünf Jahre Geschichte illegaler Gebäudenutzung zeigt die Nutzungsgegebenheiten. Um das Vorstandsverhalten erklären zu wollen, muss man zuvor die Position aus Sarajevo kennen!

Taqiyya oder die Lizenz zum Lügen? (Der Standard)

Die Unwägbarkeiten (Imponderabilien) werden noch der Geltung nach zu analysieren sein:

    1. Die Knappheit der Parkplätze und die Sackgassenanbindung durch "Überhausung" der Zufahrt in die Wohnsiedlung gilt als strukturelles Problem, da der Großteil der Mitglieder mit dem Auto anreisen und der Verein sich nicht nur auf den Bezirk bezieht und überregional wirbt.
    2. Die Teilnehmerzahlen für offen ausgeschriebene Veranstaltungen bei attraktiv gestaltetem Kulturzentrum steigen und das Gebäude mit 955 m² Fläche (mehrere Stockwerke) birgt ein Fassungsvermögen bis zu 500 Personen. Wenn die Leute zuströmen, wer will sie zählen und aufhalten? Darin wird der strukturelle Mangel offensichtlich und feuerpolizeiliche Aspekte kommen hinzu, die ein latent erhöhtes Einsatzerfordernis für Polizei und Feuerwehr erkennen lassen. Es waren bei einzelnen Festen des Kulturvereines in der Vergangenheit mehr als dreihundert Teilnehmer geschätzt. Die eigene Grundfläche 720m² reicht nicht um Frischluftzugang in Pausen zu ermöglichen. (Vgl. Bewertungen von Lärmstörungen im Nachbarschaftsbereich)
    3. Im Bauplan des Dachgeschosses ist eine "Bibliothek" benannt, diese erscheint widersprüchlich und inkonsistent in der Verwendungsbeschreibung (zuletzt als Gebetsraum verwendet, der von der Behörde geschlossen wurde). Erweiterungen (wie die Statuten nahelegen) um das Fassungsvermögen eines Veranstaltungszentrums zu erhöhen, erscheinen ableitbar.
    4. Im Bauplan des Antrages erscheinen im Erdgeschoß zwei Türen zur Ostseite und Dreh- Kippfenster, derzeit ist eine Festverglasung vorhanden, das deutet darauf hin, dass in den Pausen die Veranstaltungsteilnehmer an die öffentliche Straße kommen (und Anrainer werden dann möglicherweise zu bitten haben, zum eigenen Haus durchfahren zu dürfen). Offene Türen und Fenster Richtung Osten würden zu weiteren Lärmbelästigungen in der Unterstadtgries Straße führen.
    5. Die Betriebszeit der Anlieferung war zuletzt auf wochentags von 7h bis 19h bei der Gewerbebehörde beschrieben, ein Kulturverein hat jedoch abends und zu Wochenende den Hauptbetrieb, wie die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen und das sind Ruhezeiten in der Wohnsiedlung. Darin liegt die Struktur des latenten Konfliktes.
    6. Durch Projektion aus christlichem Weltbild entstandene Annahmen und Reflexionen, die jedoch möglicherweise eingepflanzte Irrtümer in sich tragen und zu späteren Ent-Täuschungen führen können (Begriffe unterschiedlich verwendet). Manche Begriffe der Bosnischen Muslime können aus unserem Kulturverständnis schwer gedeutet werden oder sind semantisch unterschiedlich belegt.

Die Mehrung des Gemeinwohls wäre zu beachten und das Gegenteil dazu zu verhindern. Es wird jedoch derzeit aus der Struktur des knappen Raumes und dem Betrieb zur Nacht- und Wochenendzeit ein hohes latentes Konfliktpotential der Lärmbelästigung abgeleitet. Diese Struktur führt zu latenten Dauerkonflikten, die später in manifester Entladung in Erscheinung treten (wie weltweit bekannt und von Soziologen in vielen Studien belegt).
Der Unmut der Anrainer hat enorm zugenommen und richtet sich zunehmend gegen die Behörden, die das Treiben gewähren lassen. Die Anrainer fordern aus diesen genannten Gründen, die Behörden mögen diese Fakten prüfen und eine Schließung des illegalen Vereinsbetriebes anordnen und die erfolgte Untersagung der Nutzung auch durchsetzen.

Die Vereinsbezeichnung: "Bosnisch- Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck"

und die gänderte Namensgebung verstärkt es noch: Ist etwa Bosniakisch ein Territorium als Staatsgebiet wie Österreich??

"Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck" erscheint völlig an Inhalte vorbei und irreführend (vgl. Taqiyya).
Erneut taqiyyah in Vereinsstatuten in sehr einfach gestrickter Art und Weise: Schämt sich der Vorstand der Bosniaken in VB nicht,, ihre Landsleute derart zu brüskieren?

§ 2 Vereinszweck: >b. Pflege des Islam als Kulturverein in Zusammenarbeit mit der Bosniakischen Kultusgemeinde der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich unter Ausschluss jedweder religiösen oder politischen Tätigkeit<

Wie kann man "Pflege des Islam" betreiben "unter Ausschluss jedweder religiösen ... Tätigkeit" ?

Im Internet tritt der Verein jedenfalls immer noch als "Dzemat Vöcklabruck" (also "islamische Gemeinde" bzw "Moschee") und NICHT als "Kulturverein" auf:

https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Und am 31.3. fand das DŽUMA NAMAZ (= "Freitagsgebet" - ist das etwa keine religiöse Tätigkeit?) statt: >>DŽUMA NAMAZ ove Hevte u Volksschule Vöcklabruck, Dr.-Alois-Scherer-Straße 8, 4840 Vöcklabruck, 14:00h<<  Angekündigt wurde es am Vortag auf der obigen Facebook-Seite.

Die Vorstände der Jahre in einer Chronik zusammengefasst (siehe PDF)


Den Beobachtungen der Anrainer zur Folge, erscheint es sich um einen Männerverein arabischer Tradition in bosnischer Sprachauslegung zu handeln, wie aus der Zeiteinteilung, der Kleidung und der Webseitensprache etc. abgeleitet werden kann.
Die Redundanz "Vöcklabruck und österreichischer" im Vereinsnamen deutet auf List, hingegen Bosnische Christen oder Orthodoxe erscheinen nicht im Verein eingebunden zu sein! (Nachbarvereine zeigen sich treffender:  z.B. Islamisches Kulturzentrum der Bosniaken - IZKB, Sitz: Mauerkirchen, ZVR-Zahl 533415095)

Im Gegensatz zu VB ist auch die "Dzemat Innsbruck" klar benannt und als Mitglied der IZBA auf deren Webseite genannt: http://izba.at/dzemati.html

Wer Fragmente für das Ganze hält belügt sich selbst!

Für eine Diskussion zu Gestaltungsoptionen und Alternativen der anrainerverträglichen Gebäudeverwendung waren wir stets gesprächsbereit.


Es erscheint, rückwärts betrachtet, dass der Kopf des sogenannten "Bosnisch- Österreichischen Kulturvereins Vöcklabruck" von Sarajevo aus agiert, wo auch die Ausschreibung für die Imambestellung erfolgt und der Verein als "koloniale Einheit, bošnjačku dijasporu" nur scheinbar selbstständig agiert, jedoch weisungsgebunden zu sein scheint. Ob das Islamgesetz ab 1.3.2016 daran etwas ändert, wird sich weisen. (Vgl. Muslime in Österreich - im Spannungsfeld lokaler Emanzipation und globaler Krisen. VHS Linz, 28.1.2016, PD Mag. Dr. theol. Ernst Fürlinger, Leiter des Zentrums Religion und Globalisierung, Donau-Universität Krems.)

"Islamska Zajednica Bosne i Hercegovine
Ured za bošnjačku dijasporu Islamska Zajednica Bošnjaka Austrije
Džemat „Bosansko-Austrijsko Kulturno Udruženje Vöcklabruck" Vöcklabruck, Austrija
Konkurs ostaje otvoren do 31. oktobra 2011. godine.
Džematski Odbor će uz saglasnost Ureda za bošnjačku dijasporu razmotriti sve prispjele molbe i obavijestiti kandidate o svojoj odluci najkasnije 15 dana nakon zatvaranja konkursa.
Prijave slati poštom na adresu:
„Ured za bošnjačku dijasporu" Semira Frašte 12a, 71000 Sarajevo, Ili na e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! objavio admin IZBA-Dachverbanda"

„Zu Betrachtungen über Themen,
die man nicht selbst erfahren hat,
sollte man wissen, dass man nur glaubt,
und nicht glaube man wisse.“
[Asiatische Weisheit]


Anmerkung:
Der Verband Bosniakisch-islamische Vereine - IZBA - Wien (www.izba.at) hat auf der Webseite das "Dzemat Vöcklabruck" (sogenannter Bosnisch- österreichischer Kulturverein Vöcklabruck) nicht mehr gelistet? Über Hintergründe informieren wir. Es erscheint eine Urkunde  von NUR Dzemat Linz?

Schlussfolgerung: Der Wille zur Einhaltung der österreichischen Rechtsordnung ist im Vorstandsverhalten des Vereines kaum erkennbar. Mit rechtsstaatlichen Mitteln zu versuchen, den Rechtsstaat auszuhebeln, erscheint als Devise. Bereits vier Verfahren beim OÖ Landes-Verwaltungs-Gericht lassen Rückschlüsse erkennen.
Fazit: Aushebelung des Rechtsstaates mit rechtsstaatlichen Mitteln! (Vgl. Böckenförde-Dilemma)

Der Ex-Präsident IGGÖ (4.2.2016 Wien) brachte es auf den Punkt: "Es sind sehr einfache Leute, Geld würden sie verstehen" ...

Aus fernöstliche Betrachtung: Die "Wurzeln des Unheilsamen" (Skt. Kleshas, die 5 Geistesgifte) engl: "Five poisons", Die Ignoranz (Unwissenheit) ...


 "In Scherben liegt, was einst ganz war. Zerbrochen ist der Krug.
Angeklagt ist, der ihn nicht zerschlug." (H. v. Kleist)

   
   
   

Grundlagen  

Informationen zum besseren Verständnis der Lage


Wer Islam verstehen will, muss zuerst Taqiyya verstehen
(Raymond Ibrahim, Middle East Forum)
zum Artikel


Parallel-Gesellschaft


Politik, EU-aktuell


Opfermentalität


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Frauen


Tierwesen


Meinungen


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,
alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

Siehe: Kontakt / Impressum

 

   
© ekiw.com