"Ob ein Sprecher meint was er sagt,  kann er nur in der Konsequenz des Tuns glaubhaft machen,
nicht aber durch Angabe von Gründen." (N. Luhmann)


Eine Dokumentation des Geschehens des sogenannten Bosnischen Kulturvereins (zusammengefasster Bericht in vier Sprachen):

→ "Wie Bosniaken mit Taqīya seit fünf Jahren in Vöcklabruck illegal eine Moschee betreiben" - als pdf zum herungterladen
Bosniaks’ use of the “Taqīya”: an Austrian example (read more →)
La “Taqīya” de Bosniaques en Autriche : un exemple type (lire la suite →)

→ Kako su Bošnjaci koristeći Takiju pet godina ilegalno upotrebljavali džamiju u Austriji? (Übersetzung; Link→)

Original: Aufgedeckt: Salafisten-Moschee in Vöcklabruck?→weiterlesen


An wenigen Dokumenten könnte man erkennen, was die Managementlehre unter "Kognitive Dissonanz" erklärt, wie sich Irrtümer in Entscheidungen "rationalisiert" festkrallen:
1. Der Widerspruch in den Mengenangaben der Gebäudenutzung (max 100 Personen, OÖ LVwG S 8f) zählen Sie selbst: akuelle Treffen 2017  Link REFA Halle
2. Die geografische Verteilung für regionalen Bedarf Map eingetragener Mitglieder
3. Die Stadtpolizei stellte selbst fest, beim Freitagstreffen der Männer 19.2.2016 (z.Zeit illegaler Moscheebetrieb) von 144 Personen (Männer) die das Gebäude betraten (vgl Bericht Stadtamt)
4. Erfolgsmeldung, Sarajevo am 1.2.2009: "Zu Beginn [2005] hatte sie nur 48 Mitglieder, doch binnen vier Jahren wuchs deren Zahl auf 220." im Bosnischen Internet erschienen BiH : De


Zentrale Erkenntnis nach 5 Jahre Beobachtung: Die Verschleierung der Absicht  (Taqiyya)
Warum belügen sich die Bosniaken selbst und meinen andere merken es nicht?
Im Bauansuchen steht, für "max 100 Personen" (wobei freitags meist mehr als 120 Männer kommen) und auf "Frauen hat man gänzlich vergessen"? (oder diese kommen bei Festen in die vorgesehene Bibliothek im Obergeschoss?) Siehe Urteil OÖ LVwG (Seite 8)

Zusammengefasst aus 5 Jahre Beobachtung der Bosnischen Muslime Vöcklabruck:
Die muslime Organisationen gehen in Europa häufig in derselben Weise vor.

  1. Zuerst werden gesellschaftliche, kulturelle oder gesellige Aktivitäten vorgestellt, die in jeder Hinsicht harmlos wirken, und die niemand verwehren will. Liegenschaftserwerb ohne Benutzungsgenehmigung 2009, und Konzept-Präsentation als "Wunschkonzert" (VB 17.11.2011)
  2. Dann werden schrittweise gläubige Bezüge eingewoben, um die Ortsbevölkerung an die Realpräsenz des Muslime zu gewöhnen. (Eröffnungsfest Kulturverein Betriebsaufnahme ohne Benutzungsgenehmigung etc. (VB Juni 2012) Umgehungsversuche um die Anrainerinteressen (Parteistellung) auszuhebeln.
  3. Schließlich wird ein unverblümt geführter Moscheenbetrieb abgewickelt, den sich kein Politiker oder Behörde mehr anzutasten getraut. Umbauten ohne Genehmigung, Ignoranz gegen Behördenbescheide, (VB 4 Verfahren beim OÖ LVwG ..., kein Gewerbetreibender dürfte sich das erlauben...)

(Diese Dreiteilung stammt urspünglich von Mag. Chr. Zeitz (Institut für angewandte politische Ökonomie) und wurde durch die Praktiken der Bosnischen Muslime Vöcklabruck bestätigt.)

Eine juristisch gut aufbereitete Zusammenfassung:  "Bosnischer Kampf gegen Gesetze" (XLarge.at)

"Sarajevo will bosnische Verein in Österreich an die Leine nehmen"
Wie das läuft? gut beschrieben in: Volksblatt 7.4.17 weiterlesen →

Dr. Amer Albayati ILMÖ: "Der vom saudi-arabischen Wahhabiyya Islam und der hanbalitischen Rechtsschule geprägte Salafismus hat sich in den letzten Jahren zur dynamischsten indigen entstandenen islamistischen Bewegung mit lebenspraktischer Ausrichtung in Österreich entwickelt, die sich auch als moderne islamische aktionsorientierte Jugend- und gegen die österreichische Gesellschaft gerichtete Subkultur mit Bezügen ins salafistisch-jihadistische Spektrum etabliert hat." weiterlesen →

Die OÖN schreibt: "Die salafistisch orientiert erscheinenden Männer treffen sich jeweils morgens knapp nach sechs Uhr früh und abends"... weiterlesen →

Ein Moscheebetrieb umfasst im Vollbetrieb, an westlichen Kultureinrichtungen ausgedrückt: "Kirche, Kirchenwirt und Dorfladen" in einem Gebäude:
a) Räume für gläubige Rituale und Rezensionen etc. (Gebetsraum),
b) gastronomische Räume für Bewirtung der Mitglieder, der Familienmitglieder und der Freunde und Besucher speziell zu Festtagen und Wochenenden, zu Ramadan nachts nach Sonnenuntergang und
c) ein Kaufladen für Lebensmittel und Waren. Etc. 
(Mitglieder im Verein sind vorwiegend Männer, Frauen nehmen auch kaum an der Jahresversammlung teil, wird berichtet)
Im Detail: siehe 12-Punkte in "Chronik" beschriebenen

Fazit: Taqiyya als Leitmotiv der Verschleierung der Absicht (das kannten wir vor 5 jahren nicht. Das gelingt auch nur wenn "schnelle Beute" gelingt!)

Zur Untersagung (und der Presseaussendung des Vorstandes v. 27.01.2017) finden die Vereinsaktivitäten weiter statt, wie die Einladung für den 29.1.2017 deutlich zeigt: Link zu Einladung - Original ( Übersetzt: Einladung zur erweiterten Sitzung der Džemat [Versammlung der Gläubigen]
am Sonntag, 29.1.2017 nach dem Mittagsgebet. Ich möchte Sie bitten, den Anruf ernst zu nehmen und sich die Zeit zu nehmen, um als Mitglieder der Džemat an der aktiven Verbesserung unserer Gemeinschaft teilzunehmen. Mahsuz Selam

Woran sich die selbstgefällige Kurzsichtigkeit der antagonistisch - salafistisch erscheinenden Orientierung des Vorstands zeigt:

1. Ein Objektkauf ohne Benutzungsgenehmigung erscheint wie: "den Fuß in die Tür stellen". Öffentliche Imam Ausschreibung Sarajevo
2. Der Umbauten trotz Ablehnung der Umwidmung, ohne Baugenehmigung (wie vom Hr. Bürgermeister 11.2011 gefordert) und illegale Betriebsaufnahme ist wie: "mit Ellbogentaktik die Tür aufdrücken zu versuchen".
3. Der Vorstand des sogenannten Kulturvereines "zwickt" nun in der Klemme zwischen "Türstock und Türblatt" (oder zwischen Sarajevo und Rechtsstaatlichkeit in Österreich), ... weigern sich noch, den Irrtum des "aggressiven Ankaufs" freiwillig einzugestehen und an der Wurzel zu berichtigen. Den Irrtum nicht bestrafen, sondern berichtigen!

Der Gipfel der Selbstgefälligkeit: Der Vorstand der Bosniaken lehnten sogar den Vorschlag des Stadtamtes ab, das Verfahren (LVwG Beschluss 22.09.2015) ruhen zu lassen bis das OÖ LVwG über das derzeit offene Verfahren (Abweisung Baugenehmigungsantrag) entschieden hat. (Um sinnlose Aufwendungen für Gutachter und Behörden speziell für die Steuerzahler in Parallelverfahren zu sparen.) Mit der Entscheidung des OÖ LVwG ist auch dieser Umgehungsversuch mit Anmeldeverfahren ohne Anrainer-parteistellung obsolet und nichtig!
Wenn wir uns das Bild vor 5 Jahren vergegenwärtigen, die Vertrauensvorschüsse sind geschmolzen, die Bosniaken schaden sich primär selbst.

 

Die Präsentation des sogenannten "Bosnischen Kulturverein Vöcklabruck" 2011.11.17 in der "Wohlmuth Lagerhalle", Hr Bürgermeister links im Bild.

Bei der Präsentation des Projektes waren viele Frauen der Bosniaken anwesend, jedoch keine einzige trug ein Kopftuch! Im Anschein eines weltoffenen Kulturvereins?
Hinterher zeigte sich: Was der Vorstand des Vereins über die beabsichtigte Projektnutzung sagte, stimmte nicht mit deren Handlungen überein. (siehe Chronik)


Zu Regelung von Konflikten empfiehlt Hr. Prof DI Ernst Gehmacher eine Impulsgruppe des Kulturvereines zu bilden  (Video ab Min 3,30).
Herr Prof Gehmacher wäre auch bereit diese Impulsgruppe zur Kulturverständigung in Vöcklabruck zu leiten.


Wer (organisierte) Muslime verstehen will, muss zuvor Taqiya verstehen. Raymond Ibrahim (Director Middle East Forum) Deutsch/English: "War and peace and deceit in islam"

Diese beabsichtigt erscheinende Täuschung (Verschleierung der Absicht gegenüber der Andersgläubigen) geht aus folgender Aussage im Gemeinderat klar hervor:
"Wenn der Bosnische Kulturverein von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätte, stünden wir heute nicht da." (Stadtrat GRS 14.12.2015) Vgl. OÖN

"Taqiyya oder die Lizenz zum Lügen?" (Der Standard)

Religion: "Lügen im Namen des Allmächtigen" (Die Presse)
Ist die „Verkleidung“ der Wahrheit im Islam erlaubt – oder sagen das nur seine Gegner? Der islamkritische Publizist Raddatz erklärt, dass die „Gestaltungsmittel der Täuschung bereits von Allah und seinen Propheten vorexerziert wurden".

Jede latente Gewaltbereitschaft wird über die "Opferrolle stimmuliert", zwei Seiten einer Medaille, das belegen Historiker und Sozialpsychologen. 

21 Jahre nach dem Ende des Bürgerkrieges in Bosnien - "Es gab nur Opfer, keine Täter".

(Amer Albayati, ILMÖ, erklärt, dass Taqiya (Taqiyya) anfangs von Schiiten in passiver Verschleierung der Glaubensüberzeugung gegnüber Sunniten verwendet wurde, um einer Hinrichtung zu entgehen.)

Das Vertrauen gegenüber dem Kulturverein ging völlig verloren, dieser hatte bei der Präsentation am 17. Nov. 2011 völlig andere Benutzungsabsichten dargestellt, als hinterher beobachtet wurde. (Teilnehmer beim Gespräch 14.3.16 im Stadtamt mit BH)


Um das Verhalten der Bosnischen Muslime erklären zu können, bedarf es eines Verständnisses zur Organisationsstruktur.

Vorerst hatte die Imam-Bestellung das Headquarter in Sarajevo vorgenommen und Sarajevo

Der Verband Bosniakisch-islamische Vereine Wien, eine Koordinationsstelle - www.IZBA.at (führt ab 2015 den BÖKV nicht mehr?)

Der Vorstand des sogenannten "Bosnisch-Österreichischen-Kulturvereins Vöcklabruck" als Betreiber (intern, FB Dzemat Vöcklabruck) erweckt den Eindruck es handelt sich um "Strohmänner" für Behördenfunktionen.

Bei Gesprächen mit dem Sprecher der Bürgerinitiative führte der Imam das Wort, sonst waren zweimal die "Pressesprecher" des Vorstandes (ohne bedeutende Führungskompetenzen) als Begleitpersonen dabei.

Der Vorstand bedient sich der "Pressesprecher" die nach außen die "Überzeugungsarbeit" zu leisten haben und gleichzeitig auf der Liste der SPÖ zu sehen sind. Über die Vorsitzenden wird erzählt, dass diese teilweise wenig der deutschen Sprache mächtig sind. Jedenfalls bedienen sie sich noch der Anwälte als Vereinsvertretung gegenüber Behörden, um selbst im Hintergrund bleiben zu können.

Mit dem Islamgesetz 2015 ist der Dachverband IGGÖ www.derislam.at für Koordination in Glaubensfragen zuständig.

Daher fällt es scheinbar dem Vorstand der Bosnischen Muslime so schwer, zu begreifen worum es im österreichischen Recht in der Anrainerstellung geht, und auf 720m² Grundfläche ein Veranstaltungszentrum in einer Wohnsiedlung mit Sackgassenanbindung (an Wochenenden und Nachtzeit) betreiben zu wollen, gilt weltweit als unverträglich.

Die Widerwilligkeit, die österreichische Rechtsordnung zu akzeptieren, kann damit noch nicht hinreichend erklärt werden. Erst die salafistisch faschistoid erscheinenden Züge geben ein Hintergrundverständnis zur bosnisch-moslemischen Ideologie.

Häufig wird gefragt, ob aus Sarajevo Geld geflossen sei? Der Vorstand wird es wissen. Jedenfalls erscheint die Kaufpreiszahlung in vier Jahresraten (und die Bankgarantie einer Regionalbank mit grundbuchlicher Sicherung) eher ungewöhnlich. (vgl.  Hist. Grundbuchauszug als öffentl. Dokument GB 50325 EZ 687)


Gemeinden und Behörden sind von Parallelgesellschaften stark gefordert, sie sollten sich vernetzen und kooperieren.

Ein großer Stau bannt sich durch die Parallelgesellschaft an, da die Bescheide häufiger beeinsprucht werden, wie es in Vöcklabruck ein Bosnischer Kulturverein zeigt. Die soziale Kontrolle zur Einhaltung der Normen und Werte gelten in parallelen Gesellschaften nur beschränkt, wenn sich diese nur im eigenen Kulturkreis bewegen und eine hohe Selbstgefälligkeit vorliegt. Vgl. Soziales Kapital, oder negative externe Effekte. (Bindung, Norm, Vertrauen)

Im Vereinsregister ist 'Dzemat Vöcklabruck' unter diesen Namensteilen nicht auffindbar (ZVR 172165258 hat  als Namensbestandteil 'Bosnisch-Österreichischer Kulturverein'). Auf ihrer Webpag wird hingegen Dzemat Vöcklabruck verwendet, was vergleichbar mit der katholischen Verwaltungseinteilung "Bistum" ist. Man beachte das Täuschungsmanöver, offiziell eine harmlose Vereinsbezeichnung für eine inoffizielle größere Organisationseinheit zu verwenden!
Über die "Grauen Wölfe" berichtete "Salzburger Fenster". weiterlesen →

Beim sogenannten "Bosnisch- Östereichischen Kulturverin Vöcklabruck" hatten sogar Kinder bemerkt, dass "Vöcklabruck in Österreich" liegt, und daher wird "Vöcklabruck" im Namen neben Österreich meist für einen "Adressenbestandteil" gehalten und in der Vereins-Bezeichnung weg gelassen. Jedoch Dzemat fehlt im "Kulturverein" als wesentlicher Namens-Bestandtteil im "Behördennamen", der die Terminisierung (Festtage) bestimmt. (Nur Wels erscheint ehrlicher zu sein und führt Dzemat als Namensbestandteil.) Auch "Dijaspora" bei Veranstaltungen mit Dzemat Vöcklabruck weist auf eine "Auslandsniederlassung" hin deren Headquarter in Sarajewo zu liegen scheint.

Wir sollten unsere Aktivitäten (Behörden und Anrainer) koordinieren und bündeln, es scheint eine ähnliche Problemstruktur vorzuliegen wie in Vöcklabruck, wie man dem Bericht des ORF Bürgeranwalt entnehmen kann.

Schlussfolgerungen über Ursachen, Bedingungen und Resultate.
Der Bericht „Bürgeranwalt ORF“ aus Bergheim bei Salzburg lässt folgende Muster der Parallelgesellschaft erkennen:

Vorab ist schon die Namenswahl des für Behörden bestimmten Vereinsnamens "auffallend selbstgefällig" (Der Köder muß dem Fisch gefallen, nicht dem Angler). Darin steckt wohl die Wurzel von "Verschleierung und Taktik" (Taqiya) oder "Iham" (Täuschung). Im Innenverhältnis gelten andere Namen z.B. "FB Dzemat.Vöcklabruck".

Folgende Kriterien sind in Bergheim und Vöcklabruck zu beobachtenb:
a)    Objekterwerb ohne offengelegter Prüfung der Nutzungsrechte (erscheint als latente Gewaltbereitschaft)
b)    Erwerb der Liegenschaft mit hohem Fremdkapitalanteil oder Ratenzahlung (VB)
c)    Umbauten im Innenbereich ohne Baugenehmigungsansuchen (Normative Kraft des Faktischen)
d)    Freundlichkeit zu Behörden und Anrainern (denen jedoch wenig Taten folgen, erscheint als Taktik)
e)    Bescheide der Behörden werden kaum befolgt (beeinsprucht, umgangen oder umgeleitet, erscheint als Veräppelung der Behördeninstanz)
f)    Der Vereinsname für Behörden und öffentliche Bereiche unterscheidet sich von den internen Namensbezeichnungen

Die Methoden und Prinzipien erscheinen ähnlich, wie wir diese bei den Bosnischen Muslimen im Kulturverein in Vöcklabruck erlebten.
In Bergheim bei Salzburg sind zwei Verfahren offen, bei uns in VB sind es noch drei. In Bergheim dauert es bereits 2 Jahre, in Vöcklabruck seit Nov. 2011 also über 6 Jahre …

Es wäre von den Behörden und Parteien, Landes- Bezirks- und Gemeinde übergreifend, eine Koordination einzurichten, um einer Raumordnung im Vorfeld ihre Kraft besser entfalten zu lassen. Auch um deren Muster von Umgehungsversuchen frühzeitig erkennen zu können.

1) Die Behörden werden angehalten sich österreichweit zu vernetzen um deren Muster im Vorfeld erkennen zu können (Wahrnehmung aus Projektion geleitet)
2) Die österreichische Rechtsgestaltung sei aufgefordert, für die Behörden den Rahmen zur Rechtsanwendung zu präzisieren, um deren Möglichkeiten zur Einhaltung im Rechtsvollzug zu stärken (und einer offensichtlichen Absicht der Rechtsumgehung besser Einhalt bieten zu können).
3) Regelungen in der Raumordnung für Massenveranstaltungen sollen reformiert werden, um Konfliktursachen vor dem Liegenschaftserwerb besser abfangen zu können. (Konflikt-Prävention für die offensichtliche Parallelgesellschaft)
4) Die Gewerbeordnung für Gastronomie einer GmbH oder eines Vereinsbetriebes scheint unterschiedlich ausgelegt und sollte auf Funktionen bezogen reformiert werden (kaum ein Restaurantbetreiber versteht diese unterschiedliche Auslegung)
5) Vereinssteuerrechtlich wären die Regelbetriebe der offenen Veranstaltungszentren auch für den Finanzminister auf Homogenisierung zu begutachten und bei Bedarf zu reformieren.

Dies stellt einen offenen Dialog zur Klärung der anstehenden Fragen zu Parallelgesellschaften dar und bezieht sich nicht auf einen einzelnen Verein oder eine einzelne Person. Es sind Beobachtungen, die als hinterfragenswürdig erscheinen, nicht mehr. Es ist lediglich beabsichtigt, Maßnahmen anzuregen um den Unmut der Bevölkerung, der aus der Massenzuwanderung genährt wird, rechtzeitig durch strukturelle Maßnahmen nicht weiter anwachsen zu lassen.

Nun versucht der Vorstand der Bosnischen Muslime in einer Wohnsiedlung in „zweiter Schlaufe“, mit unzulässiger „Bauanmeldung“ die Parteistellung der Anrainer zu umgehen. Es wird versucht, die illegalen Umbauten und den illegalen Moscheebetrieb (Schließung durch Behörde ignoriert) hinterher zu legalisieren. OÖN Leserbrief http://bit.ly/1nnv5x3.

Was sich wohl in einigen Jahren in Parallelgesellschaften abspielen wird, wenn die Rechtsgestaltung den Rechtsrahmen in der Grundnutzungsfrage nicht nachjustiert? Die Grundverkehrskommission sei gefordert, besseren Schutz für Anrainer vor Massenveranstaltungen zu bieten. 20 Jahre nach dem Balkankrieg tanzen die Bosnischen Muslime in Vöcklabruck bereits über vier Jahre "den Behörden an der Nase herum". Ein Illegaler Betrieb ohne Benutzungsgenehmigung. Unsere milden Strafausmaße und Bescheide werden belächelt, ein Spendenaufruf reicht um es zu decken. Ein Vorstandsmitglied meinte im Gespräch, "wir werden das schon durchdrücken". Eine Parallelgesellschaft will die österreichische Rechtsordnung für ihre Interessen ausreizen. Daher keinen sogenannten Kulturverein (Moscheebetrieb in einer Wohnsiedlung auf der Grundfläche eines Einfamilienhauses) künftig in anderen Gemeinden zulassen und damit Aussichten auf Rechtsumgehungen geben! Vertrauen ist ein Ordnungsprinzip und reduziert die Gesamtkosten, Ellbogen-Taktik erhöht die Gesamtkosten und ist daher kultureller Rückschritt! Vgl. Kommentar Die Presse, von referenz (2) · 25.02.2016

Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste. von Andreas Unterberger, 24. März 2016

Wie die organisierte Islamisierung voranschreitet und Regierung und Behörden dabei blind behilflich sind... z.B. Islamgesetz weiterlesen →
"Ideen für ein neues Islamgesetz: Religiöser Friede und kulturelle Kontinuität als Ziel" (auf Seite 4. Abs. 3): "die Beseitigung der Möglichkeit eines Religionsbetriebes im Rahmen von Vereinen nach Vereinsgesetz; weiters Beseitigung der Möglichkeit einer kollektiven Mitgliedschaft von Kultur- und Moscheenvereinen bei einer anerkannten islamischen Glaubensgemeinschaft; damit verbunden die staatliche Schließung von Kultur- und Moscheenvereinen, die derzeit widerrechtlich einen Kultusbetrieb unterhalten, der sich dem Einfluß und der Kontrolle der anerkannten islamischen Religionsgesellschaften entzieht."

Vereinsgründung: 07.01.2005 BH Vöcklabruck, ZVR-Zahl 606968101  "Bosnisch- Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck".

Aus den Statuten:


Es erscheint Name und Zweck ab 2016 als "alter Saft in neuen Schläuchen"? Erneut taqiyyah in den Vereinsstatuten in plump erscheinender Art, so zerstört sich der Vorstand jeglichen Vertrauensvorschuss und bringt seine Landsleute in schräges Licht.

§ 2 Vereinszweck  >b. Pflege des Islam als Kulturverein in Zusammenarbeit mit der Bosniakischen Kultusgemeinde der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich unter Ausschluss jedweder religiösen oder politischen Tätigkeit<

Wie kann man "Pflege des Islam" betreiben "unter Ausschluss jedweder religiösen ... Tätigkeit" ?

Im Internet tritt der Verein jedenfalls immer noch als "Dzemat Vöcklabruck" (also "islamische Gemeinde" bzw "Moschee") und NICHT als "Kulturverein" auf: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Ähnliche Praktiken sind zu bemerken bei den "Grauen Wölfe Bergheim" weterlesen →

Vgl. Missbrauch des Vereinsrechts, E. Dönmetz OÖN   Wenn diese Methoden der „Rechtsumgehungsversuche“ im Bau- und Grundnutzungsrecht Schule machen, wenn "Taqiya" (Täuschung) Tür und Tor geöffnet wird, dann schwindet das Vertrauen der Bürger in die Behörden und wenn Moralverhalten den antagonistischen Nullsummenspielen weicht (eigenes Vorteilsstreben zum Nachteil anderer) dann sind Konflikte vorprogrammiert. Den "politischen Islam" nennt Rüdiger Safransky beim Namen. (Die Presse).

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."
(Abraham Lincoln, Daily Journal 1886)


   
   
   

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Umstrittene Umwidmung


"Fake News Politik?"

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"
-
Aussagen der BiZ im Widmungsverfahren unangreifbar


Raumplanung - Stadt

Wanderer Parkplatz
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Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
mit Mag Markus Amann

vom 24.11.2017
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Meinungen / Leserbriefe


Gehmacher Video Gründungsfeier


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


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