Das Stadtgebiet im Delta "V" zwischen Ager und Vöckla – Vöcklabruck

Ein kritischer Blick auf die kurzsichtig erscheinende Raumplanung als zentrales Problem der Stadt!
(es fehlten über lange Jahre "Große Würfe")

Hochwasserschutz: Von Bewohnern unserer Wohnsiedlung Unterstadtgries wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch die Baumaßnahmen der letzten Wochen an der Vöckla unterhalb der Kolpingbrücke, der Wasserspiegel wird bei geringem "Hochwasser" höher ist als bisher.

Beim zuständigen Amt, dem Gewässerbezirk Gmunden wurde von uns nachgefragt und wir haben die Information erhalten, dass die Gemeinde zur Vertretung der Gemeindeinteressen bei den Verhandlungen dabei war und die Bezirkshauptmannschaft das Projekt genehmigt hat, das aus den Jahren vor der Landesgartenausstellung stammt.

Beim Bürgermeisterstammtisch am Dienstag 14.11.2017 wurde dies von unserem Juristen Robert Ablinger angesprochen, wobei auch der Bürgermeister den schnelleren Anstieg des Wasserspiegels wahrgenommen hat. Auch Herrn Bezirkshauptmann Dr. Gschwandtner meldete sich zu Wort. Es wird der Wasserspiegel bei Nidrigwasser "geringfügig" ansteigen, bei Hochwasser soll es keine Auswirkungen haben?.

Wir hoffen, dass wir in den nächsten Tagen die erforderlichen Informationen bekommen und was unter einem geringfügigen "Anstieg des Wasserstandes" zu verstehen ist. Die Überflutungsflächen im Oberlauf der Vöckla bei Timelkam wären bei Hochwasser sehr entscheidend. Das sehen wir uns im Gesamtkonzept an! Von Anrainern wurde klargestellt, dass wir keine höheres Hochwasserrisiko haben wollen. Sobald wir genauere Informationen haben informieren wir Euch darüber.


Der Stadtplatz zwischen zwei Türmen bildet das Zentrum. Jedes Zentrum definiert sich im Kontext der Umgebung.
Das Territorium der Stadt "Vor der Brugg" (Vöcklabruck) in Relation zu Bahnanbindung (München - Budapest), der Attersee und das Salzkammergut, Linz und Salzburg mit Flughäfen, das Landes-Krankenhaus, die VARENA, die Schulzentren und die A1 Westautobahn etc., aus dem sich das Zentrum definiert.
Wenn man den Stadtplatz als "Kraftquelle"  nützen will, muß man die Ahnen und Lehrer ehren, auch im Umfeld, nicht deren Bauwerke niederreißen Vgl. Seven generation sustainability

Der geplante Schulcampus bedarf breiterer Diskussionen von Leuten die auch "über den Tellerrand blicken". StR Mag. Stefan Hindinger nannte die "Abwicklung ISG" (Grundstück 55/1) "ein sattes Verlustgeschäft" (GRS 23.10.2017). Wahrnehmung entsteht aus Projektion! Raumplanung als Mangelerscheinung in VB bereits erkennbar wenn man über die Agerbrücke Richtung Leinerkreuzung fährt! "Eine Nichtplanung" nannte es ein Architekt.

Problemfelder im Kontext:
~ bei der Zufahrt von Regau nach der Agerbrücke beginnend bis zur Leinerkreuzung zeigt den Planungshorizont der Raumplanung
~ GRÜNE fordern Neustart für Innenstadt, jedoch am Bahnhof ehem Musikschule abreißen zu wollen, passt nicht zusammen; (sie sind selbst Teil des Problems)
~ der Parkplatzorganisation und Vöckla-Brücke-Enge (Westspange für Busse um Brückenenge zu entlasten etc)
~ durch Grundstückstteilungsbeschluss wurden der latente Konflikt eröffnet, man sagte dann: "die hätten gekauft"... Vgl. www.ekiw.com)
~ an den Schiller-Gründe mit Anrainern Konflikte
~ die Art der Feilbietung alte Landesmusikschule mit Alibi-Kriterien zeigt die fehlende Strategie der Stadt exemplarisch (siehe weiter unten)
~ Ruhestörung in Wohnsiedlungen (Hundekläffrn, Fitnesstudio mir offenen Fenster, Parkplatzlärm z.B. Türen Motorlauf etc.)
~ Altstoffsammelzentrum am äußersten Ende des Stadgebietes (Agerbrücke nach Regau) mit schlechgter Verkehrsanbindung

u.v.m. ~ Sparen am falschen Platz, jedoch Gebühren kassieren wo es geht etc.
Ein Dutzend Jahre wurde in der Stülzstraße, Pfarrerfeld wegen Widmung einer Arzpraxis ein Konflikt mit den Anrainern "gepflegt". Offensichtlich ein Rekordhalter. Nun wollte ein Antrag die Bebauungsdichte von 0,3 verdoppeln auf 0,6, man landete dann bei der Mitte von 0,45 als Anpassung.


Es fehlen in der Stadt die "großen Würfe", ein amtsmüde erscheinender Bürgermeister verzögert nachhaltige Regelungen, die Leute sagen es offen heraus, kreative aktive Leute haben sich zurückgezogen, ("es bleiben die Ja-Sager, die im eigenen Saft braten" nannte es ein langjähriger Insider. Im Mai 2017 ist auch Mag. Robert Ablingen Liegenschaftsexperte und Gutachter in Liegenschaftsfragen, durch Ruhendmeldung ausgeschieden)

BiZ stellt ein Team zusammen, am Beispiel Seewalchen, oder Seestadt Apern, gesellschaftsthematisch von Prof. DI Ernst Gehmacher begleitet.
Perspektiven für zwei Generationen statt "alter Saft in neuen Schläuchen". Nur "Facelifting" für den Stadtplatz ist zuwenig!
Vöcklabrucker die in anderen Orten oder im Ausland leben, bitte melden, schreibt uns Eure Meinung! Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Architekten einer Stadtentwicklung etc. und Leute ins Boot holen, die auch in anderen Stadten lebten, in anderen Ländern gearbeitet haben.

Man könnte professionell an die Sache herangehen, wie es auch andere Städte – ganz im Stil von an der Börse notierten Unternehmen gezeigt haben. Teamarbeit jenseits Parteipolitik, binnen zwei jahre ein Leitbild 2033 entwickeln.


Ruhe in der Wohnsiedlung, weitere Themen:

Dazu steht auch im Unsterstadtgries die Lärmbelästigung Fitness Studio MedX Gesundheitstraining
GMUNDNER STRAßE 11, 4840 Vöcklabruck hat im Sommer die Fenster offen und viele Nachbarn beschweren sich
Vgl. Einladung Diskussion mit Bürgermeister am 11.9.2017 im Stadtsaal!

Hundegebell am Hundelaufplatz Vöckla von Kolpinghaus bis zur Brücke Esthofer Autohaus. Früh morgen ab 5h bellende hunde stören die Bewohner im Schlaf.



Musikschule♦  Alte Musikschule kam unter den Hammer!
Herr Bürgermeister gibt dieses historische Gebäude zum Abriss und den Platz zur Maximalverbauung frei!
Das Wohlmuth lager für Moscheebetrieb will er erhalten? Da steht etwas Kopf?

Die ehemalige Landesmusikschule (ursprünglich Hotel am Bahnhof) gegenüber dem Bahnhof - Vöcklabruck - ein schönes Jugendstilgebäude, wurde in einer Feilbietung durch den Notar (ähnlich "objektiv" wie eine Kokursverwertung) zur Veräußerung freigegeben. (z.B: Feilbietung um die Hausaufgaben der Zukunftsoptionen zu umgehen, mit "Verantwortungsauslagerung".)

Manche Parteipolitiker verlangten, man solle es abreißen, um einer Maximalverbauung Platz zu machen. Volkswirtschaftliche Aspekte wurden jedoch ausgeklammert. BiZ hat versucht, die Anbindung am Bahnhof mit der Innenstadt zu verknüpfen, um künftige Belebung für die gesamte Stadt und die Region mit Attersee zu beflügeln zu helfen.
Die tibetische Jamche-Kunye Praktik umfasst wie tibetische Massage (Kunye), Kräuterstempel (Dugs-pa und Hor-me), Kräuterbäder, Dampfbäder (Lums), Moxa (Me-tsa) und Schröpfen (Me-bhum). Diese sanften Methoden der traditionellen tibetischen Medizin wirken tief entspannend und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Klienten berichten, dass sie nach einer Kunye-Behandlung zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ruhig und tief schlafen! → weiterlesen
Nicht der Preis für das Gebäude wäre zu hoch gewesen, sondern die Bedingungen unannehmbar, zwar kurz davor "dürftig repariert" und die hektische Stimmung bei der Feilbietung "schlecht wie ich es noch nie erlebte"!

In Verbindung mit dem Attersee sind Gespräche über Seminarveranstaltungen zu diesem Themenbereich im Gange, speziell vor Saisoneröffnung einen Monat früher für geschlossene Seminare zu öffnen und die Saison einen Monat im Herbst mit internationalen Seminargästen zu füllen. Für die Region "den Sommer um 2 Monate verlängern".

Das Abreißen und der Neubau steigern lediglich das Bruttonationalprodukt, nicht das Volksvermögen lt. Aktiva der Bilanz. Auch als Sozialkapital bewertbar, wenn man die gute lage am Bahnhof sinnvoll nützt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wäre viel mehr eine sinnvolle Weiternutzung des schönen, historischen Gebäudes zu bewerten, fördernde Aspekte die sowohl das Ortsbild als auch die Zukunft berücksichtigen. Auf das hat man offensichtlich beim Team Brunnsteiner vergessen. Die FPÖ hat das weitgehend vorbereitete Verscherbeln für ein Obdachlosenzentrum am Bahnhof der GRÜNEN abgewehrt, sich dann mit einer halbherzigen Variante zufrieden gegeben. Dieser Vergleich in OÖN sagt doch alles: OÖN weiterlesen →

Feilbietungsbedingungen: "V. Teilnahme an der Feilbietung und Sicherheitsleistung
Teilnahmeberechtigt an der Feilbietung sind alle natürlichen und juristischen Personen, die

d) eine schriftliche Erklärung über die zukünftige beabsichtigte Nutzung abgeben. Die
Nutzung entsprechend dieser Erklärung wird ausdrücklich zur Geschäftsgrundlage der
Veräußerung erhoben. Sollte die tatsächliche Nutzung von der beschriebenen Nutzung
abweichen, ist die Stadtgemeinde Vöcklabruck berechtigt, den Verkauf mit ex tunc
Wirkung aufzuheben. Dabei hat die Stadtgemeinde weder bereits getätigte Investitionen
rückzuerstatten, noch den Rückkaufspreis an eine allenfalls geänderte Kaufkraft
anzupassen (siehe Punkt XV). (und unzureichender Nachtrag 3.7.17 auf unsere Urgenz) Das Recht den Verkauf aufgrund einer Abweichung vom
schriftlichen Nutzungskonzept anzufechten ist mit dem 31.07.2027 auflösend befristet."

Relevante Bieter bleiben bei solchen Bedingungen fern, sagt unser Anwalt! Für kaufmännische Sorgfalt Inakzeptabel, da es nicht operationalisierbar ist. Ohne qualifizierter Mahnung, einen renovierten Bau etc. einfach Rück-Einverleiben, das geht nicht! Bei positiver Abweichung ebenso?? Das erscheint sittenwidrig! Außer andere Bieter haben Nebenübereinkünfte geschlossen?

In der Feilbietung am 6.7.2017 15h im Notariat Gebetsberger, bot ein Immobilienentwickler das höchste Gebot von € 325.000,-. Der Preis war nicht hoch sondern die Bedingungen für Kfm. - juristische Klarheit unannehmbar.
Es fehlen die Zukunftswerte der Gesellschaft, 2/3 dieser Werte läßt ein "Kleinkaufmanndenken" gänzlich außer acht.

Der Obmann der "BiZ" war mit dem Bieter "Tibet Center Gesundheitscluster" dabei, mit der Absicht, das Haus zu erhalten, den Zukunftsaspekt hervorzuheben und sinnvolle Verwendungsbereiche für diesen sensiblen Platz aufzuzeigen (geplant war es für ein Gesundheitszentrum zu adaptieren). Leider waren die Summe über € 300.000,- zuviel...
Die Bedingungen einer konkursähnlichen Verwertung klammern eben qualitative Aspekte aus. Eine Bürgerinitiative sieht hier ihre Aufgabe im Aufzeigen von möglichen Alternativen. Maximalbebauung für Wohnungen am Bahnhof erscheint uns völlig veraltertes Denken, ignorant oder ahnungslos.

(Die OÖN hat dazu bereits berichtet und auch den Bestbieter, einen Imobilienentwickler aus dem Mühlviertel namentlich genannt.) OÖN weiterlesen →

Gleiche Muster: Latente Konflikte wie beim  Veranstaltungszentrum Bosnischer Muslime Unterstadrgries 52 Vöcklabruck, fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb war die Folge... und nun will das Team Brunsteiner die Idee der SPÖ und GRÜNE unterstützen und eine Umwidmung für Moscheebetrieb fördern? Wehret den Anfängen!

   
   
   

Aktuelle Infos  

zu Umständen und Lage:

Umstrittene Umwidmung 

 

 


"Fake News Politik?"

Raumplanung - Stadt

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"


Meinungen

Taqiya - Bericht


Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
mit Mag Markus Amann

am 24.11.2017
Referenz:  HIP-Haus


Ursachen erkennen:
Ein Vortrag von Dr. H.J. Maaz

Diskussion: Maaz - Popp

Aktuelle Weltlage:
D.Ganser, E.Drewermann


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Opfermentalität


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,
alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

Siehe: Kontakt / Impressum

 

   

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