Provisorische Webseite zum Thema:

Gegen kurzsichtige Totalverbauung des Wanderparkplatzes Demmelleiten

Es zeigen sich beim Wandererparkplatz ähnliche Phänome des Verhaltens des Stadtamtes wie bei der Umwidmungsabsicht im Falle des Moscheebetriebes am Unterstadtgries. Link Man versucht über die Anrainerinteressen "drüber zu fahren" und reagiert erst auf medialen Druck, wie es auch die sehr spätete Information und Einladung des Bürgermeisters zeigen.

"Protest, weil Parkplatz Wohnbau weichen muss!" siehe OÖN Artikel   

Die mangelnde Diskussionskultur erzeugt Zwietracht und Angst in der Stadt.
"Drüberfahren" ist Widerspruch zu "Wohlfühlstadt"! Geheimnistuerei als Ursache führt zu Arroganz und Misstrauen!
Die suboptimale Planung wurde am 16.1. von einem "Finanzdienstleister" statt von einem Architekten diskutiert. Anmaßung oder einfach nur Unverständnis?

Wie man aus vertrauten Kreisen erfuhr, sollen der Propst des Stiftes St. Florian und der Vöcklabrucker Bürgermeister Maturakollegen sein. Unter Stadtpfarrer Friesenecker war seinerzeit Johannes Holzinger (derzeit Propst)  Kaplan in Vöcklabruck und vor ca 10 Jahren hatte das Stift St. Florian die Waldgründe des Stadtamtes angekauft, man kennt sich gut. Daran ist nichts verwerflich, jedoch bitte nicht zu Lasten Dritter.

Herr Bürgermeister: Das Grundstück hat vier Seiten mit unterscheidlichen Qalitäten, der Würfel-Baukörper hat jedoch vier gleiche Seiten! Der Gestaltungsbeirat hätte die Aufgabe, alternative architektonische Optionen aufzeigen zu helfen - ist das nicht auch Aufgabe der OÖ Bauordnung?

"Ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, mit all-in99 ein vielversprechendes Projekt “an Land” – sprich nach Vöcklabruck – zu holen: Ein wichtiger Schritt mehr für unsere Wohlfühlstadt." Der Bürgermeister am Prospekt des Bauträgers weitersehen S 3.

Es sieht sehr eigenartig aus ("geht da alles mit rechten Dingen zu?"), wenn der Bürgermeister für den Bauträger wirbt, jedoch den Gestaltungsbeirat nicht damit befassen will! Statuten

Ein Brief an Prälat Holzinger vom Stift St. Florian vom 14.8.2017 blieb unbeantwortet und auch mehrere Versuche ein Gespräch anzubnahnen blieben ungehört. weiterlesen 

INFO-Veranstaltung Projektpräsentation am Di 16.01.2018 im Wappensaal Vöcklabruck

Das Stadtamt stark vertreten: vlnr. Stadtamtdirektor Pröll; Bauabteilung Till; wert.bau Deuschl; Sekretär, stehend Bürgermeister Brunsteiner, Propst Holzinger - jedoch kein Architekt!

Vom Stift St Florian kam der Probst persönlich in Begleitung seiner Finanzreferentin: weiterlesen Einladung pdf
Der Bürgermeister zeigte gleich bei der Begrüßung seine Präferenzen und empörte sich, als jemand ein "Drüberfahren über Anrainerinteressen" ansprach. Schon die Besetzung des Podiums (ohne Architekt) symbolisiert jedoch dieses "Drüberfahren", und umso mehr noch die Diskussion über Nebenfragen. (Zur schlampig erscheinenden Verwendung des Begriffes "Wahrheit" durch den Bürgermeister konnte uns der Propst auch nicht aufklären - Maturakollegen halten eben zusammen!). Mangelnde Transparenz und ein nach außen arrogant wirkendes Verhalten in der Stadtpolitik wird von vielen Stadtbewohnern mittlerweile als ein zentrales Problem in Vöcklabruck empfunden!

FIRMA: wert.bau Errichtungs GmbH FN 432459 w
Gegründet 03.04.2015 Stammkapital EUR 35.000 (im Vorjahr voll einbezahlt, zuvor € 10.000)
SachWert N&N Management GmbH EUR 11.667
Mario Deuschl GmbH                           EUR 11.667
stabauer finanzcoaching gmbH & Co KG EUR 11.666
GESCHÄFTSFÜHRER: Mario Deuschl, MBA, geb. 03.08.1970, seit 11.04.2015
Herbert Nachbargauer, MBA, geb. 27.03.1955, seit 31.03.2017

WKO Gewerbedaten Link zu WKO "Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger) eingeschränkt auf Bauträger"
Seit 19.06.2015 für den Standort 4600 Wels, Pfarrgasse 15/107 (kann vom Gründungsdatum abweichen)
GeschäftsführerIn gewerberechtlich: Mario Deuschl , MBA

Ein Finanzdienstleister als Bauträger erhält die Unterstützung von Probst und Bürgermeister!

(Foto vlnr. Deuschl - Wert Bau, Pointinger - Bau, Brunsteiner - Bgm) Vgl. Funktionen Mario Deuschl MBA

Ein Superädifikat mit hoher Rendite jährlich (€ 13.000 für den Grundeigentümer Stift St. Florian) wurde vom Prälat bestätigt. Zuvor waren es ca € 5.000,-  Pacht p.a., wie das Gemeindeamt erklärte.
Die Kapitalanleger in Planung (künftige Wohnungseigentümer) dürfen 5% bis 9% Rendite erwarten; ist das "leistbares Wohnen", wie es mit einer Miete von € 11,- pro m² von Wert-Bau Hr Deuschl vorgestellt wurde? (Miete € 550,- für 50 m²).
Frau LA Dr Elisabeth Kölblinger vom Stadtrat nannte im Vergleich € 6,- bis € 7,- pro m² für die von der Stadt mit "Einweisungsrecht" geförderten Wohnungen. Also bitte, Herr Bürgermeister, können Sie erklären, was Sie mit "leistbarem Wohnen" tatsächlich meinen? Irgendwie erscheint das nicht ganz schlüssig, als würde etwas am Kopf stehen. So auch der "Baukörper als Konstante und die Anrainer als Variable" oder ein Finanzdienstleister, der über architektonische Geataltungsoptionen referiert. Auf manche der nahezu 50 anwesenden Anrainer wirkte das jedenfalls anmaßend und arrogant!

Es erscheint wie ein Nullsummenspiel: Die Kosteneinsparung aus Serienbaukörper gehen voll zu Lasten der Anrainer. Genau dies sollte der Gestaltungsbeirat einmal "unter die Lupe nehmen"!

Der Pfarrkirchenrat war übrigens ebenfalls nicht von der Absicht informiert, so der Leiter im Pfarrkirchenrat. Und wohl auch nicht über das Bäumeroden "aus großer räumlicher Distanz" (angeordnet durch die Stift-Finanzverwaltung).


„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt,
desto mehr wird sie jene hassen, die die Dinge beim richtigen Namen nennen.” (George Orwell)

Interessanter Vortrag: "Die Herrschaft und das System des Wuchers (Danista)", Dr. A. Popp - Uni Mannheim


Aus der Mustervorlage "Plattenbau DDR", jedoch technisch weiterentwickelt.

Die Problemstruktur:

a) Einen Serien-Platten-Baukörper (wie in St. Florian/Inn und Hartberg) in das Grundstück 180/3 "einsetzen", ohne die Lage an der Straße und die Umgebung nach architektonischen Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten hinreichend zu berücksichtigen.. (Baukörper als Konstante)
b) Bauen für die Müllhalde - offenbar seitens des Stiftes St. Florian geplante "Obsoleszenz" durch 99 Jahre Baurecht . Ein Kellergeschoss würde mehr als 300 Jahre halten, nach 99 Jahren abreißen lohnt sich nicht, daher läßt man bereits in der Planung ein Kellergeschoss weg (Keller statt zusätzliche "Grundfläche zu versiegeln".) ARTE Video sehen
c) Barrierefreiheit (
behindertengerecht)? Die Tauglichkeit für Besucher mit körperlicher Beeinträchtigung scheint nicht vorgesehen zu sein?


Wir Anrainer fordern:
Verträgliche Gestaltung eines Neubaus im Kontext der Umgebung und barrierefrei (Mitspracherecht durch Gestaltungsbeirat etc)
Nachhaltigkeit mehr als 99 Jahre! (Grund- und Bau-Eigentum zusammenführen)


Beteilige Dich am "Laien-Architekten-Wettbewerb". herunterladen Vorlage neutral
Sende Deine Entwurfskizze per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(Teilnahme-Einreichung anonymisiert, kein Honoraranspruch, ohne jegliche Gewähr). Wir arbeiten noch an Wettbewerbsprämierungen für die ersten 3 in der Reihung)


Es geht um GB 50326 EZ 827 Gst 180/3 und 182/2
A-Blatt: Römisch-katholische Pfarrpfründe Vöcklabruck, dem Stift St. Florian incorporiert ADR: 4840 Vöcklabruck,
B2-Blatt: a 6364/1887 Urkunde 1887-03-26 Eigentumsrecht (ein Übertrag 1887 aus der "Landestafel", die Widmung des Eigentumsübertrages )
Die Pfündegrundstücke, aus der Zeit der Kreuzzüge wurden dem "Hospiz an der Brücke" vom Bischof aus Passau geschenkt (siehe Satzinger, "Die Geschichte der Pfarre Vöcklabruck")
Baurechtsvertrag auf 99 Jahre (Superädifikat) zur maximalen Ausbeutung ist der Widmung entgegenlaufend und führt zur Versiegelung großer Flächen, da man auf einen Keller verzichtet. Das erscheint als Sünde gegen die Natur! Wir fordern Umweltschützer auf, ein Gutachten über die unnötige Flächenverbetonierung zu erstellen! (Ökologische Expertise für Nachhaltigkeit)

Bürgermeister bestätigt Eingabe der Unterschriften weiterlesen

Vgl. "WienWert Werbung ist irreführend" (2015), Kurier weiterlesen

>Alleine auf der Webseite "willhaben.at" werden aktuell 28 Wohnungen in der Stadt Vöcklabruck angeboten.< Wohnung mieten - willhaben

BiZ zeigt Alternativen und Optionen auf Basis von Prof. DI Ernst Gehmachers Analysestruktur weiterlesen
a) einen Baukörper 3-geschossig mit länglicher Form (siehe Skizze)
b) in Verlängerung als 2-geschossige Ausführung oder in Kombinationen L-Form etc.

Nebennutzen: Ein Kellergeschoss für Abstellräume aus ökologischen Argumenten (weniger Grünland verbetonieren!).
Balkone an der von der Straße abgewandten Seite (Ruhe in der Wohnung ist ein hohes Gut und wird im vorgestellten Baukörper ignoriert)
Zufahrt von der Nordseite aus der Seitenstraße, um die Hauptstraße von Gefahrenquellen zu entlasten.

c) Man könnte auch 2 Doppelhäuser 15m x 8m etwas versetzt (für Ostseite-Nachbarn verträglich) als weitere Variante einplanen.
d) Oder Spiel- und Parkplatz wie bisher behalten - bewirtschaftet von der Stadt oder in Kompensation durch "BiZ".

Alternative1Bild oben: von der BiZ vorgeschlagene Alternative 1
Bild unten: von der BiZ vorgeschlagene Alternative 2
Alternative2

Straßenmeisterei Seewalchen Dienststellenleiter TKontr Wolfgang Obermair sagte: "je weniger Einmündungen um so besser".

Unsere Frage: Warum kommunizieren weder Grundeigentümer, Bauträger, Baufirma noch Stadtamt auf direktem Wege mit den Anrainern? Kooperation bleibt aus räumlicher Distanz offenbar den künftigen Eigentümern und Mietern überlassen? Konflikte sind die natürliche Energie, welche Kommunikation einfordern. Es kommt darauf an, die Konfliktregelung konstruktiv mit Optionen und Alternativen zu führen und diese nach überprüfbaren erprobten Standards der Architektur zu messen.

Das Problem "99 Jahre Superädifikat" tritt nach 75 Jahren auf, wenn eine Ghettobildung wegen "Renovierungsstau" (99 Jahre Nutzung) befürchtet wird. "Man kommt überall schnelller hinein als wieder heraus" (Albert Einstein) Die Wohnungs-Eigentümer wollen auch Rendite sehen, Kapitalanlage.

Langfristige Mieteinnahmen: weiterlesen
"• Investoren, welche sich für langfristige Mieteinnahmen entscheiden, stehen nach Ablauf der Finanzierungsphase 78 Jahre indexierte Mieteinnahmen zur Verfügung - dies bedeutet lt. Kalkulation über EUR 606.000,- *) Mieteinnahmen in diesem Zeitraum! (*) Indexierung und mögliche Sanierungsmaßnahmen sowie Ertragssteuern sind nicht berücksichtigt.)"
"• Bei einem Verkauf wird derzeit eine Renditeerwartung von 5 % unterstellt - bei einer kalkulierten Hochrechnung der Mieteinnahmen würde dies einen Verkaufserlös von ca. EUR 155.600,- ergeben."

Der Bürgermeister "vermittelt" anscheinend wieder in eine gewisse Richtung, jedoch zu wenig in Richtung Anrainer - ein ähnlicher Eindruck, wie wir ihn bereits bei den bosnischen Muslimen am Unterstdtgries hatten; und dann betonte er vor Gericht: "es war keine Maklertätigkeit"! siehe Gerichts-Protokoll

Vgl.  Werbebroschüre weitersehen S 3

"Ein Zuhause, das maßgeschneidert zu Ihnen, Ihrem Familienstand, Ihren Bedürfnissen und Ihrer Brieftasche passt. Dass Sie sich darin wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Mag. Herbert Brunsteiner // Bürgermeister Vöcklabruck"

Der Herr Bürgermeister am Werbeplakat des Bauträgers, noch bevor überhaupt ein Bauansuchen im Stadtamt eingereicht ist? Sehr merkwürdig...

Miete Hausanteil monatlich vor Steuern € 428
Miete Grundanteil monatlich vor Steuer  €   90
Steuern Miete 10 %                                     €   52
Gesamt vor Haus-Verwaltung                   € 570

Also € 570 : 50m² ergiebt nach "Adam Riese" ca € 11,- bis € 12,- Miete pro m² Wohnraum, Markler sagen dazu der obere Rand des Leistbaren?.

Üblicherweise ist mit einer 10% Leerstehzeit zu kalkulieren, da jedoch bei € 12,- m²/Mo der Plafond errreicht erscheint, ist weder "leistbares Wohnen eine glaubwürdige Mengenangabe noch die Rendite mit 5% bis 9% p.A. eine solide Größenordnung für sozialverträgliche Wohnungen.
Einzig das Stift St. Florian kann bei derzeitigen Kaptitalmarkterträgen von 1% bis 1,5% p.A. eine verdreifachte Rendite erwarten, wenn die Wohnungseigentümer als Inkassobüros bei den Mietern jährlich € 13.000,- einpreisen und abführen. Man frägt sich jedoch, ab welcher Zins-Rendite wir der Begriff "Wucher" als angebracht angewendet?

Das Grundpachtbegehren des Stifts St. Florian an die Stadtgemeinde betrug € 13.000,- p.A. oder alternativ ein Kaufpreis von € 300.000. Minus 20% Abschlag für geologisch und mindernd anzurechnende Abwertung erscheint eine Wertbestimmung von € 250.000 realistisch. Bei einem Zinsertrag 1,5% p.A. wäre der Pachtzins zu reduzieren angebracht gewesen, statt zu erhöhen? Man kann also, ohne es derzeit genau bestimmen zu können, davon ausgehen, dass sich das Begehren des Stiftes St. Florian auf hohe Rendite richtete. (Zur Information: lange Zeit betrug die Pacht € 5.000 p.a.; das Stift St. Florian wollte also diese Pacht mehr als verdoppeln! Es könnte jedoch auch sein, dass das Schreiben Pachterhöhung nicht den Anfang des Deals darstellt? Ein BiZ-Vertreter konnte das Schreiben des Stiftes an das Stadtamt anlässlich der 900 Unterschriften-Übergabe einsehen, erhielt jedoch keine Kopie davon.)

(Vgl: "Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft" von Gunnar Heinsohn)

Die Evolution der Finanzprodukte geht ohne Schiedsrichter voran, die errosion der Begriffe werden vom Bürgermeister vorangebracht, ohne die vertikale Dimension zu beachten! Paradigmenwechsel zur Verhaltensökonomie des "Drüberfahren"?
"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte." (Konfuzius)

Herr Bürgermeister, "leistbar" erscheint es schon, wegen der geringen Fläche, jedoch günstig ist es ganz und gar nicht, sonst könnten Anleger nicht 5% bis 11% Kapitalrendite erwarten! Wenn man jedoch berücksichtigt, dass man mit der Wohnbeihilfe eine Förderung bekommt, zahlt letztlich der Steuerzahler den erhöhten Profit als Kapitalrendite. So wird es in der Volkswirtschaft (General economy) gelehrt!

Protestschreiben mit 900 Unterschriften am 27.11.2017 an das Stadtamt übergeben (und an das Pfarramt) Link mit Stempel Eingabe.

Statt die Diskussion mit der katholischen Kirche zu führen und Alternativen und Optionen für eine sinnvolle Regelung zu finden, verweigerte der Vöcklabrucker Bürgermeister die Diskussion und machte somit aus einem latenten Problem einen richtigen Konflikt. Denn was hier passiert, ist nichts anderes als über ein Baurecht auf 99 Jahre die Einnahmen der katholischen Kirche aus Pachtertrag (dieser war ursprünglich ja nur als "Pfründe" für den Pfarrer gedacht) auf jährlich € 13.000,- zu verdoppeln und die dadurch entstehenden Mehrkosten über andere Kanäle auf Mieter und Anrainer abzuwälzen! Bei einem Grundstückswert von etwa € 250.000,- wird eine Rendite von 5% angestrebt; da die Pachtkosten jedoch auf Mieter überwälzt wird, erscheint dies alles nicht wie ein Schnäppchen für Mieter ("leistbares Wohnen"), ondern eher wie ein listiger Werbegaig.
Einen amtsmüde erscheinenden Bürgermeister holt nun - nach vielen Jahren im Amt - der in seiner Amtszeit entstandene Problemstau ein. Davon zeugen unter anderem auch die vielen verklebten Auslagen am Stadtplatz oder zwei Fehlschläge bei der Planung eines Neubaus an Stelle der ehemaligen Landesmusikschule. Alles Managementfehler, wobei der Eindruck entsteht, dass die Verantwortlichen der Verantwortung enschlüpfen wollen.
Der Problemzusammenhang der geplanten Verbauung des Wandererparkplatzes zeigt sich in fünf Ebenen:
1. Ursache: Die katholische Kirche leidet unter Einnahmeschwund und versucht den Ausfall mit überhöhter Pachterwartung zu kompensieren (= reparieren an falscher Stelle).
2. Umstände: Ein amsmüder erscheinender Bürgermeister schiebt die Verantwortung auf; der Problemstau in der Stadt ist die Folge.
3. Wirkung: Eine überhöhte Einnahmerwartung wird auf künftige Mieter abzuwälzen versucht, der Baiträger zur "Inkassofunktion" verwendet, wobei "leistbares Wohnen" wie ein Trick erscheint.
4. Nebeneffekt: Anrainer mit Eigentumswohnungen befürchten durch kleine Mietwohnungen (aus Superädifikat für 99 Jahre) hohe Fluktuation und einen Verfall des Sozialkapitals aus Vertrauen sowie Werteverluste bei Eigentumswohnungen.
5. Generationenkonflikt: nach 80 Jahren werden die Wohnungen kaum vor Vertragsauslauf (99 Jahre) renoviert, der Wohngegend droht dann der Verfall.

Der Grund war in Bauland durch die Stadtgemeinde umgewidmet und erfuhr dadurch eine zehnfache Wertsteigerung; das nützte die Kirche gegen die Stadtgemeinde aus. Im Grundbuch steht noch: "landwirtschaftlich genutzte Grundflächen".
Die "Bürgerinitiative Zivilcourage" (BiZ) seht es als ihre Aufgabe an, das Diskussionsversagen der Stadt bei der Erzielung einer Konfliktregelung zu kompensieren.
Wie kann man das noch reparieren? Es gibt mehrere Optionen, die jedoch den Verkauf vorsehen, um eine langfristige Planung auch bis zu den Urenkeln zu ermöglichen und um umgebungsverträglich Eigentumswohnungen mit Parkmöglichkeit und Freiflächen zu ermöglichen +++ Weitere Alternative: BiZ erwirbt die 2004 m² Fläche und stellt diese mit angemessenen Zinsen von 2 % (= wie bisher € 5.000,-) zur Verfügung oder bewirtschaftet diese selbst mit artüblicher Verzinsung.

BiZ setzt sich für das um langfristige Wohl der Stadtbewohner ein !

„Wo Diskussion verweigert wird,
tritt Ignoranz, Arroganz, Unterdrückung
und letztlich Gewalt an ihre Stelle.“

Der dürftige Dialog mit den Anrainern und den Interessenten anderer Benutzer wird von BiZ kompensiert und begleitet. So kommt Prof. DI Ernst Gehmacher im Jänner 2018 zu einem Vortrag mit Diskussion nach Vöcklabruck.
Was uns (un)glücklich macht Prof Ernst Gehmacher über "Soziale Bindung" weiterlesen

Die KRONE berichtete am 28.11. S 23

Ursache des Dilemmas dürfte die überhöht erscheinende ökonomische Nutzung von "Pfründegrundstücken" der r.k. Pfarrgemeinde sein.

Der Umstand, dass das Stadtamt die Interessen der Anrainer zuwenig erfasst hat, führte zur Kündigung des Pachtvertrages ohne nach Ersatz zu sehen.

Das Resultat ist die Unterschriftenaktion und Einforderung des Interessenausgleichs.
Über 900 Unterschriften und Kirchenaustritte zeigen von der emotionalen Ladung.

Es scheint als wäre der Baukörper die Konstante in der Architektur und das Grundstück mit Anrainern die Variable. Appell an die Architektenkammer: seht mal herunter, es scheint als würde in Vöcklabruck nicht alles mir rechten Dingen zugehen - "Upside down". 

 

Gute Rendite für Anleger erscheit als obere Priorität, die Idee "Plattenbau aus DDR" weiterentwickelt "von der Stange" (durch Verzicht eines architektonische Optimierung im Kontext). Webseite des Planers und Errichters

Das "BiZ"-Projekt "Verbauung Wandererparkplatz" wird von Herrn Walter Gruber als Sprecher betreut T: 0676 7871233 Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Wenn eine Idee auf ein Interesse stößt, blamiert sich meistens die Idee" (Zitat dürfte von einem bedeutenden deutsches Soziologen stammen)

Vgl. Invictus, siehe Nelson Mandela und RSA Rugby Weltmeisterschaft!

 "Die Bürger haben ein Recht auf umfassende Informationsfreiheit gegenüber dem Staat – auch in Österreich. Egal, ob es sich um Auskunfts- oder Einsichtsrechte handelt; egal, ob es um analoge Information oder digitale Daten geht.
Denn das Recht auf Information ist ein Menschenrecht. Das bestätigt ein eindeutiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Auch die EKMR (Europäische Kommission für Menschenrechte) hat im Juli 2011 festgehalten, dass das Recht auf Information in Artikel 10 der Menschenrechtskonvention fällt, es ist untrennbar mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung verbunden. 28 europäische Staaten haben dieses Grundrecht auf Information in ihren jeweiligen Verfassungen verankert, Österreich nicht.
Hier steht anstelle eines umfassenden Informationsrechts für Bürgerinnen und Bürger das Amtsgeheimnis im Verfassungsrang. Hier wird geschwiegen anstatt zu informieren."  Vgl. Forum Informationsfreiheit und Demokratie: "Informationsfreiheit erschwert Korruption und beugt Steuerverschwendung vor".

Sand ist nach Luft und Wasser der weltweit am meisten verwendete Rohstoff. Kurzsichtiges Bauen für die Müllhalde der falsche Weg: Video ARTE TV "Auch Sand wird knapp"

BiZ fordert die Einbindung in den Gestaltungsbeirat bei der Projektgestaltung, um so  die suboptimale Konzeption einer diskursiven Überprüfung zu unterziehen.
Wir ersuchen um Beistand durch die Architektenkammer und wir werden auch beim "Österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung" an der Universität für Bodenkultur Wien um Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit anfragen!

Kammer d. Architekten u. Ingenieurkonsulenten f. Oberösterreich u. Salzburg
Kaarstraße 2, 4040 Linz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   http://www.arching-zt.at  +43 732 738394-0

PS: "Das Philosophische Quartett": Halbzeit der Krise (Halbzeit der Kriege?) Vgl: https://www.youtube.com/watch?v=nTbkKxi71K8

   
   
   

Weitere Infos  

zu Umständen und Lage:

Umstrittene Umwidmung

"Fake News Politik?"

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"
-
Aussagen der BiZ im Widmungsverfahren unangreifbar


Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
Mag Markus Amann
(Video)

Prof Gehmacher
Video Gründungsfeier

"Juridisches Kabarett"
Dr. Edgar Mühlböck (Video)


Meinungen / Leserbriefe


 "Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,

alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

Siehe: Kontakt / Impressum

 

   

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