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Meinungen / Leserbriefe

Bosnien macht es Jihadisten zu leicht ...

Es gilt jedoch neben der Türkei speziell Bosnien - Herzegowina als "Nebentor" zu Europa, und wäre wegen "Islamisierungsabnsichten durch die Nebentür" zu beobachten. Zu Saudi Arabischen Einfluss wurde von den Medien wiederholt berichtet.
Für eine EU-Mitgliedschaft ist BiH nicht vorbereitet, es wäre ein EU weites Referendum einzufordern, ähnlich wie nun für einen Verhandlung mit der Türkei gefordert. Wie das Beispiel "Bosnisch Muslimer Ideologie im sogenannten Kulturverein Vöcklabruck" nach 25 Jahren zeigt, erscheinen deren faschistoide Einstellungen unsere Rechtsstaatlichkeit stark zu strapazieren, vier Verfahren beim OÖ Landes-Verwaltungs-Gericht zeigen es ... Bosnische Kroaten (Katholiken) und Bosnnische Serben (Orthodox) und gebildete nicht organisierte Muslime sind dagegen längst integireirt und achten die österreichische Rechtsordnung.

Die EU-Kommission stuft Bosnien und Herzegowina als Risikostaat ein. (4.7.2016 Die Presse)

...und Österreich auch - z.B. Salafistische Ausrichtung im sogenannten Bosnischen Kulturverein Vöcklabruck: Männer treffen sich regelmäßig und mehrmals am Tage zur gemeinsamen Rezitation von vorgegebenen Texten. Amer Albayati, Journalist und Islam-Experte, nennt es als Zeichen von salafistischen Zügen, er sagt, im arabischen Raum ist dieses Männertreffen unüblich, nur für fundamentalistisch radikale Gruppen bekannt. (Auch die Militärs nutzen den Gleichschritt für Einsatzbereitschaft - vgl. Sunzi).
Es ist bekannt, dass oft reine Ideologie, die nur eigene Ziele verfolgt, sich als "Glaubensgemeinschaft" hinter dem Begriff  "Religion oder Kultur" versteckt! (das gilt natürlich nicht nur für den Islam.) 
Als Gegenbeweis kann gelten, dass nicht organisierte Muslime meist friedliche und redliche Bürger sind und sich bemühen, die Rechtsordnung des Landes zu achten. Es fällt dann die wiederholende Wortgläubigkeit und die Unterwerfung gegnüber äußeren Autoritäten weg, man übernimmt dann selbst Verantwortung im ethischen Sinne, wie es der Appell des Dalai Lama sagt Ethik ist wichtiger als Religion. (Praktizierende im Buddhismus gehen daher über Monate oder Jahre in Einzelretreats, um Wissen über den Grund des Lebens und des Geistes aus "Erster Hand" zu erkunden).

Efgani Dönmez, ehemaliger Bundesrat der Grünen schreibt: Welcher Islam gehört zu Österreich? Der politische Islam hat nie zu Österreich gehört ... (25.6.16 OÖN)

Forscher: Europa für radikalen Islam mitverantwortlich (ORF) Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Jonathan Laurence macht die Europäer dafür mitverantwortlich, dass sich unter eingewanderten Muslimen extreme religiöse Ideologien verbreiten konnten. Die Ausbreitung des Salafismus sei ein unmittelbares Erbe der europäischen Staaten des 20. Jahrhunderts, schreibt der in Boston lehrende Experte für Politik und Staatsreligion in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

„Europäische Muslime fanden den Weg zu einem am salafistischen Wahabismus ausgerichteten Islam, weil ihre politischen Repräsentanten bedenkenlos ihren Beitrag zu den für die Verbreitung extremer Ideologien ausgegebenen Milliarden leisteten“, kritisiert der Wissenschaftler. ... „Wer das bezweifelt, sollte sich den aktuellen Aufstieg des Wahabismus in Bosnien-Herzegowina ansehen“, so Laurence.

Motto:
"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten. Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert. Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll. Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen. Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)