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Meinungen / Leserbriefe

 

Es gibt unzählige Berichte und Analysen zum Verhalten der Muslime. Wir stellen einige Links. Muslime auf dem Weg in den Untergang, (Samkova RA, Prag am 18.5.2016  im tschechischen Abgeordnetenhaus) . "Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt."

Der Begriff "Religionen" gilt als "Sammelbenennung" organisierter Glaubesgemeinschaften,
... ähnlich Vegetarier, die nur Fleischverzehrung ausschließen, jedoch Tierprodukte essen ... (weiterlesen)

Begriffe zu Glaube wie Mystik oder Metaphysik ... (weiterlesen)

Soziologen können nachweisen, dass Glaubensüberzeugungen über die Ideologiebildung zu getrennter (paralleler, aparter) Entwicklung führen. Die parallele Entwicklung läuft scheinbar horizontal oder diagonal, nicht verikal-parallel. Der beschränkte Zugang zur Bildung, speziell der Frauen, hat später auch auf die Kinderausbildung einen Einfluss. (Karl Marx hätte wohl in unserer Zeit weitere Aspekte der Klassenbildung zu beachten.)

"Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste" (Link zu Unterberger A. 20 Punkte)

Muslime - Verhalten nach Bevölkerungsanzahl

Parallele Gesellschaften setzen Abgrenzung zu Andersgläubigen, Geheimnistuerei und Täuschungsabsichten voraus (notwendige Bedingung auch für Kriege, Vgl. Taqiyya revisited, Raymund Ibrahim). Bei intellektueller Redlichkeit und Erwachung in Spiritualität erscheint das Täuschen der Anderen kaum sinnvoll, der Geist kennt diese Trennung nicht.

Die dualistische Weltsicht (auch abrahamitische oder mechanistische Betrachtung genannt), die auf dem Konzept der Trennung, des Getrenntseins basiert, "Objekt - Subjekt", Diesseits und Jenseits ..., duale Sicht. Dualistische Weltsicht steht für: Enge, Starre, wenig oder kaum Weiterentwicklung. (Vgl. Scheidler F, Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation, 2015)

Die Sinnfindung einer Gesellschaft wird über die Glaubensvereinigungen (sogenannte Religionen) geprägt, manche spalten mehr als diese vereinigen, wenn Dogmen keine diskursive Geltungung der Werte zulassen.

Zur vertikalen Achse: "Was den verblendeten Geist und den erleuchteten Geist voneinander unterscheidet, ist hauptsächlich der Unterschied von Enge und Offenheit. In unserem verblendeten Zustand ist der Geist ungemein eng. ... Je beschränkter und enger der Geist ist, desto mehr denkt er nur an sich selbst und kümmert sich nicht im geringsten um das Wohlergehen, das Glück und das Leiden anderer." (Nyoshul Khenpo, DBiI S 53)

Echtes Verstehen kann nur in Angesicht von Angst und Unsicherheit entwickelt werden, überschnelle Gewissheit hemmt das Lernen gilt nur als Sicht für eine gewisse Zeit. Die „Kognitive Dissonanz“ Theorie (Festinger) bestätigt es.

Man kann beobachten, während im Judentum die Individualität gefördert wird und der Prophet Moses als Empfehlungsgeber für das Leben gilt (Zehn Gebote, ABG), ohne Missionierungsabsicht und gefällige Werbeangebote, und so dieses Volk viele Wissenschaftler und Künstler hervorbrachte. In der Diaspora hatten so die Juden durch Achtsamkeit und Gewahrsein (Ungewissheit ertragend) auch wirtschaftlich ein gutes Händchen entwickelt und Vermögen angesammelt, das zu Neid der anderen führte. Hingegen erscheint die Individualität bei Muslimen gedeckelt zu sein und die Gläubigen unterwerfen sich einem ideologischen Konzept und engen dadurch das Blickfeld (Bewusstheit) ein, statt zu erweitern. Soziologen kennen, die Natur läßt keine Ideologie lange am Leben, wenn diese die Naturprinzipien mißachtet (damit werden die Muslime in Europa noch zu ringen haben).
Jesus hatte als Jude einige Reformen der angeborenen Liebe eingemahnt, das in Rom mittels der katholischen Kirche in eine organisierte Kirche der Hierarchie und Macht einging. An den Resultaten sollte man die Übereinstimmung mit der Natur erkennen, das betont die Huna-Lehre, eine Naturlehre aus Polinesien, "Pono, Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit. Es gibt immer auch einen anderen Weg."

In nondualer Sicht (oder verschränkte, fernöstliche Betrachtung) ist man nicht zwischen Subjekt - Objekt und der Verbindung zwischen ihnen gefan­gen.

"Wer von der Integra­tion mit der eigenen Natur spricht, so meint er damit, dass man die Ebene der üblichen Selbstdefinition verlässt, die aus der selbstbe­züglichen Eigenschaft von Sprache resultiert. Die eigene Natur zu erkennen bedeutet, dass man etwas erkennt, das man niemals als »Selbst« in Besitz nehmen kann. Der Augenblick, in dem dies geschieht, ist deshalb so radikal und subversiv, weil er uns einen Erfahrungsbereich eröffnet, der unserem Ego völlig fremd ist. Und gleichzeitig offenbart sich in diesem Augenblick der Erfahrung die uranfängliche und dennoch frische Bedeutung, die der Natur der Wirklichkeit selbst immanent ist.
Wenn man nicht von seiner eigenen Natur getrennt ist, nimmt man seinen Platz in den Bewegungen des Gewahrseins ein, das alle Phänomene durchdringt. Man findet sich im wahrsten Sinne in der Welt wieder, man stellt sich nicht gegen sie oder ihr gegenüber oder neben sie, sondern erfährt sich selbst als die Welt. Das wirkt ungeheuer beruhigend, weil wir die Last einer von anderen getrennten Existenz nicht mehr zu tragen brauchen und sich in uns stattdessen ein Gefühl echter Zugehörigkeit entwickelt. Wohin wir auch gehen, wir sind niemals allein, weil wir immer Teil dessen sind, was gerade geschieht. Dies ist die Frucht der Integration mit der eigenen Natur." (James Low (2013) H.t. Yogi S 287)

Diese Betrachtungen sind auch im Westen nicht neu, nur diese wird kaum gelehrt.
Schon Ludwig Feuerbach formuliert vor 160 Jahren die These:
"Der Mensch glaubt nicht an die Unsterblichkeit, weil er an Gott glaubt,
sondern er glaubt an Gott, weil er an die Unsterblichkeit glaubt,
weil er ohne den Gottesglauben den Unsterblichkeitsglauben nicht begründen kann." 
So entstanden unter der gleichen Gottesvorstellung verschiedene Glaubenskonzepte und Religionen, um deren Glaubensüberzeugungen die Kriege geführt werden.

Missionierende Glaubensorganisationen verhalten sich anders als nicht missionierende. Vgl. David Steindl-Rast zu Dankbarkeit und Dialog Zen und Christen


Zur Grafik "Bewusstheits-Cluster":
(Skalierung logarithmisch ansteigend)

Der obere Bereich gekennzeichnet durch: Spontaneität, Klarheit, Offenheit, Weitsicht, aus dem Herzen, die Natur des Geistes erkennend (Wissen aus erster Hand)

Der  Bereich unterehalb der Querlinie, gekennzeichnet durch: Konformität, Steifheit der formelen Ordnungsbefolgung, Kopflastig, Konzept berfolgend (Wissen aus zweiter Hand)

Der untere Bereich (Masse) will sich die Denklast ersparen und folgt den organisierten Konzepten, gestützt von den Massenmedien, doe berichten was die Leute hören wollen (Märchen, Brot & Spiele)


Die "moderne Welt" kennt keine allgemeine Information über die Natur des Geis­tes. Schriftsteller und Intellektuelle erwähnen sie so gut wie nie; moderne Philosophen sprechen niemals direkt von ihr; die Mehrzahl der Wissen­schaftler verneint schon die bloße Möglichkeit ihrer Existenz. Sie spielt kei­nerlei Rolle in der modernen Kultur: Niemand besingt sie, niemand spricht von ihr in Theaterstücken, und sie kommt nicht ins Fernsehprogramm. Wir werden tatsächlich in dem Glauben erzogen, dass ausschließlich das existiert, was wir mit unseren gewöhnlichen Sinnen wahrnehmen können."
(Sogyal Rinpoche, D.T.B. vom Leben und vom Sterben, Rigpa.org S 74)


Begriffe und Symbole:

Begriffe schaffen Wirklichkeiten, für jene, die sich auf die Begriffsbedeutung einigen. Am Begriff Winnetou verständlich darlegbar. Den Menschen Winnetou hat es nie gegeben und Karl May (Kreator, Schöpfer) war selbst nie im Land der sogenannten Indianer und die Filme wurden in Ex-Jugoslawien gedreht. So schaffen Begriffe Wirklichkeiten die keine Realität zeigen können. Wenn eine Platte, vier Beine und Schraben in der richtigen Weise zusammenkommen, entsteht ein Tisch. Der Tisch besteht jedoch nicht ohne seine Einzelteile. Die gleichen Eigenschaften mit kürzeren Beinen nennen wir Hocker oder Bank (Sitzmöbel). So auch betrifft ein Auto die geordnete Ansammlung von Einzelteilen und Funktionen, oder Symbole wie € oder + / - etc. ... Siehe Wikipedia zu Begriffsbestimmungen, Semantik, Begriffslogik etc.

Zu Ich, Ego, Seele? Was ist davon zu finden? Gemeinschaften verifizieren die Annahmen ... (weiterlesen)

Wahrnehmung erfolgt aus Projektion, man findet stets was man sucht! Man benötigt jedoch die Begriffe und einen Wunsch
(Daher ist das innere Ordnungsprinzip entscheidend, die Weltsicht)

Soziologen ist bekannt: Je geringer die Unterschiede, desto häftiger die Auseinandersetzungen, wie man es im Irak und Syrien beobachten kann. Als die USA im Irak den Diktator  "beseitigten", also die Bedingungen der Zwangsunterdrückung änderten, brachen die latenten Konflikte als Ursache auf manifester Spannungsentladung aus, und diese halten immer noch an, da die Konfliktursache nicht geregelt wurde.


Krone TV Kulturelle Reproduktion:

Die Erziehung durch Glaubensorganisationen (Kindergarten ...) schafft die Spaltung in unterschiedliche Sinn-Schaffende-Erklärungsmuster und Verhaltensgewohnheiten, die zu paralleler Entwicklung führen. Daher wird gefordert, Ethikunterricht für alle Schüler einführen, um die Tendenz gemeinsamer Werte zu fördern.

Interessantes Interview zum Thema Parallelgesellschaft im "KRONE.TV - Video

ILMÖ fordert Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus
* Terrorismus durch Verbot des politischen Islam den Nährboden entziehen
* Verbot von Symbolen und Schaffung einer Liste verbotener Organisationen analog zum NS-Verbotsgesetz
* Die IGGIÖ-Führung beweist einmal mehr die Steuerung aus dem Ausland.

Islamgesetz: Gut gemeint, aber Scheitern ist programmiert (Die Presse)

Kann eine offene Gesellschaft, in der Frauen als gleichwertig und gleichberechtigt gelten, neben einem Glaubenskonzept bestehen, die Frauen als Menschen niederer Klasse abwertet, und die Polarität des Lebens umzudeuten versucht. Experten nennen es als die Wurzel aller Gewalt!
Islam-Ordnung wäre ein treffenderer Begriff (ähnlich Straßenverkehrsordnung oder Insolvenzordnung etc.). Es wäre zwischen Re-Ligio (Offenheit, Einheit), religiösem Glauben (Dogmen) und gläubige Unterwerfung (autoritaristisch) zu differenzieren, falls man Klarheit beabsichtigt. Im §31 "IslO" (Islamgesetz für Österreich) werden Religionsgesellschaften neben Glaubensgemeinschaften oder "Kulturvereinen" aufgezählt, der alltägliche politische Aspekt, sich als "Albanisch, Bosnisch, Türkisch uvm. zu nennen blieb ungeregelt? Hinter dem Islamgesetz (Ordnung?) stecken verdeckt politisch motivierte Glaubenskonzepte für Machtansprüche, wie es Hr. A. Albayati ILMÖ nennt.

Der Sozialwissenschaftler, Journalist und Buchautor Michael Ley spricht über die unmögliche Vereinbarkeit des orthodoxen Islam (Video) mit den Werten eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats in Europa. Eine Reform ist für eine demokratische Rechtseinordnung erforderlich, erklärt er (vgl. Die Presse).

Über Feindbilder, Geopolitische- und Religionskonflikte, KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen, Studium Generale)

Friedensbilder und Feindbilder: Swiss Institute for Peace and Energy Research, Dr. Daniele Ganser, Base

Programmbeschwerde gegen ARD wegen Nachrichtenunterdrückung zu Friedensmärschen in der Ukraine

"Der Islamismus ist der Faschismus unserer Zeit" Alice Schwarzer (Krone)

Saudische Journalistin fragt Muslime: „Was, wenn bei uns Christen Terroristen wären?“ (Epoch Times)

Rechtsordnung: Die Polygamie – ein Mann hat mehrere Ehefrauen –, nicht die Polyandrie, Gleichberechtigung, dass auch eine Frau mehrere Ehemänner haben kann. (Die Presse 8.8.16)


Wenn rechtsstaatliche Prinzipien angewendet werden um den Rechtstaat zu unterwandern? "Der liberale Rechtsstaat verpflichtet zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden, sofern diese nicht die Liberalität selbstgefällig ausnützen wollen." (Vgl. Böckenförde-Dilemma)

Das Verhalten des sogenannten "Bosnisch- Österreichischen Kulturvereins Vöcklabruck" (Dzemat Vöcklabruck), ohne Benützungsbewilligung und ohne hinreichend Parkplätze in der Wohnsiedlung unter Missachtung der Nachtruhe speziell zum Wochenende, die Parteistellung der Anrainer durch Umgehensversuche zu unterwandern, sich als Moscheebetreiber in eine Wohnsiedlung zu zwängen, deutet auf mangelnde Integrationswilligkeit und latente Gewaltbereitschaft.

An Taqiya kann man die Parallele deutlich machen, die Täuschungsabsicht (Taqiya) gilt nur gegenüber denen, die sich nicht der eigenen Glaubensüberzeugung unterwerfen und innerhalb der Glaubensüberzeugung (apart) werden diejenigen Mitglieder, die einen "Täuschungserfolg" erzielten, kollektiv als "Helden" gefeiert. (Ähnlich  der westlichen Welt bei Werbungserfolgen im Zusammenhang mit cleveren Werbebotschaften.) Auch andere Ideologien, Glaubensgemeinschaften und Sekten bedienen sich der faschistoid erscheinenden Methode, die Andersgläubige abzuwerten um eine Ausbeutung moralisch zu gerechtfertigen. (siehe Sozialpsychologie, im politischen Faschismus sind die Methoden gut erforschtt und erklärt.)

Wie Gehorsam das Gewissen entlastet (Die Presse)
"In einer milderen Variante des bedrückenden Milgram-Experiments hat sich gezeigt, dass wir uns von den Folgen des Handelns entkoppeln – zeitlich und inhaltlich –, wenn das Handeln befohlen wird."

Organisierte Glaubensgemeinschaften mit Monotheistischem Weltbild und Missionierungsstreben, die allgemein als "Religionen" bezeichnet werden, bringen Gläubige in der Gemeinschaft über das Glaubens-Versprechen dazu, dem "Ich" vorteile zu bieten. Monotheistische Glaubenskonzepte bieten eine Dauerhaftigkeit und geben Sinnkonzepte um das Leben in der Gesellschaft zu erleichtern (Buddhisten oder Agnostiker hingegen versuchen über Vergänglichkeit und Selbsterkenntnis zu meditieren). Ob dies mit oder ohne Missionierungsabsicht erfolgt erklärt den Unterschied im gesellschaftlichen Verhalten.

Die Tradition der Kleidung, der Männerdominanz und der Zeiteinteilung erscheint arabischen Ursprungs, lediglich die sprachliche Reproduktion und die Verständigung ist in Bosnischer Sprache, daher erscheint die Vereinsbezeichnung "Bosnischer Kulturverein" irreführend. Vereinsintern wir "Dzemat Vöcklabruck" als Bezeichnung geführt.

Zusammengefasst: An der Basis gibt es keine parallele Struktur, am Pfad jedoch kann man getrennte Wege gehen (Ideologie) und die Früche (Resultate) können dann auch verschieden sein, so erklären es tibetische Yogis. Die Natur ist jedoch über die Zeit stärker als eine Ideologie, daher gelten parallele Entwicklungen als temporär, nicht auf Dauer angelegt.

Am Beispiel der Bosnischen Muslime Vöcklabruck dürfte es sich um eine Ideologie nach salafistischen Mustern handeln.

Ethik als Schulfach statt Ideologischer Glaubenslehre fordert auch Gerhard Hütter.

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen,
ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“
(www.akademiefuerpotentialentfaltung.org)

Albert Einstein meinte: “Derjenige, der der Masse folgt, wird normalerweise nicht weiter kommen als die Masse selbst. Derjenige, der seinen eigenen Weg geht, wird wahrscheinlich an Orte kommen, an denen zuvor noch niemand gewesen ist.”

Leonardo Da Vinci sagte: “Die größte Täuschung, unter der die Menschen leiden, ist jene durch ihre eigenen Überzeugungen.“

Stefan Zweig, Die geistige Einheit Europas. Die Entwicklung jeder Idee geht nicht Schritt für Schritt in regelmäßigem Anstieg – auf Fortschritte folgen heftige Rückschläge, aber so heftig sie sein mögen, wir dürfen sie nicht für dauerhaft halten. – (erstmals gedruckt im Jahr 1936, 01.07.2016 Die Presse)

Die Einheit im Geist erscheint homogen, jedenfalls nicht parallel. Aus fernöstlicher Sicht:
„Was ‚Geist' genannt wird, kann nicht als dieses oder jenes identifiziert werden.
Er ist keine Entität, nichts Dinghaftes, und besitzt keine bestimmenden Merkmale.
Wenn du ihn suchst, kannst du ihn nicht finden, denn er war und ist leer von allem Anbeginn, ohne substanzielle Essenz.
Leer ist er jenseits aller Beschreibbarkeit, unberührt von Geburt, Tod, Kommen und Gehen.
Er wird von keiner Ursache geschaffen und von keiner Bedingung zerstört.
Er bleibt unberührt in Leerheit, frei von Zunahme oder Abnahme, von Entwicklung oder Verfall oder sonst irgendeiner Veränderung."
(von Duden Dorje, "Der Spiegel der klaren Bedeutung", Übs. James Low mit Kommentar)

Sobald sich ein Festhalten an Glaubenkonzepte organisierter Gemeinschaften einer Debatte öffnet, löst sich die parallele Gesellschaftsentwicklung in "Re-Ligio" auf.
Nur ein organisierter Glaube an sogenannte "Heilige Konzepte" (Wissen aus zweiter Hand) hält eine parallele Entwicklung im Gange!

Ein aktuelles Interview zum Thema:
Die Menschheit im Umbruch. Perspektive durch Intuition. (Video)

(Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt, quer-denken.tv)

Diese Bezüge und Links sollten reichen, wir benötigen keine zusätzlichen Eigendarstellungen. 

Ja, vergleichen darf man immer, auch wenn die Unterschiede groß, minimal sind oder Phänomene deckungsgleich erscheinen. (Die Presse pizzicato)

Diese Seite ist noch im Aufbau um gesellschaftlich relevante Phänomene zum Thema "Sinnkrise Europas" zu erfassen.

Motto:
"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten. Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert. Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll. Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen. Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)