Als "klassischen Ethnozentrismus" nannte es ein bosnischer Muslime aus einem "Schwester-Kulturverein" (Wels). Nach vier Jahre Beobachtung spiegeln wir die Beobachtungen und Sachverhalte.

Er schriebt auf die Anfrage unseres Sprechers: " ich habe mir Ihre Webseite angesehen und auch diesen Link. Ich habe mittlerweile den Eindruck bekommen, dass die Literatur und Personen, die Sie hier präsentieren rechts gerichtet und hetzerisch und diskriminierend sind. Bezogen auf meine persönliche Erkenntnisse muss ich Ihnen leider mitteilen, dass ich solche Aktionen keinesfalls unterstütze. Bei unseren Telefongespräch haben Sie mir mitgeteilt, dass die Vereinsleitung von Kulturverein Vöcklabruck respektlos gegenüber Ihnen bzw. Ihren Nachbarn auftretet. Bei diesen Fall vom klassischen Ethnozentrismus wundert mich das auch nicht, ..." (25.02.2016)

Frage: Muslime als Ethnie?, und wie verhält es sich mit bosnischen Christen? Der Muslime verwechselte schlicht Ursache mit Wirkung! Es gab während der ersten vier Jahre illegalen Moscheebetriebs keine Webseite, die kam erst aus der Widerwilligkeit, die österreichische Rechtsordnung zu respektieren.

Falls der Vorstand des Bosnischen Kulturvereins die Behördenentscheidung zu "Nutzungsrechte Wohlmuth Lagergebäude" zum wiederholten Male beeinsprucht, die Veräppelung fortsetzt, müssen wir wohl noch präziser werden! Irgendwann werden es auch die Bosnischen Muslime begreifen, ein Veranstaltungszentrum auf 720m² Grundfläche in einer Wohnsiedlung gilt als unverträglich! Es wäre Aufgabe der Dachorganisationen der Muslime, sich die Sache mal tiefgründig anzusehen.

Nach dem Credo der "Verantwortlichen" kann der Import des Islam die europäischen Gesellschaften nur bereichern, befruchten und erneuern.
Wer das bezweifelt, wird sogleich als „Rassist“ und „Faschist“ ins Eck gestellt. (Europas Eliten, die EU-Bürger und der Islam (Link: Die Presse 6.4.16 S 26))

Denn längst fällt die Taktik auf, die Muslime projizieren ihre innere Frustration durch aggressive Äußerungen, sobald sich Kritik zeigt.
Verschleierung der Absicht (Taqiya) erschwert massiv die Kommunikation und zerstört das Vertrauen! (Durch das Vertrauen in die Beachtung der Redlichkeit wurde das westliche Bürgertum lange beflügelt.) Beliebiegkeit, Übervorteilungsabsicht und Täuschungsabsicht (Taqiya), verhindert diskursive Geltung und erschwert Verständigung. Durch Antagonismus steigen nur die Kosten der Rechtseinhaltung.

 

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"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


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Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,
alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
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