"Fake News" vom Herrn Bürgermeister zur Skandalmoschee:

Wer sagt, was andere nur denken, tritt ins "Fettnäpfchen".
Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge! (Sprichwort, vgl. IMAD KARIM)

Aus dem Brief des Hr. BgM - Zitat: "Die Vertreter im Gemeinderat haben mehrheitlich den Eindruck, dass die in unmittelbarer Nähe wohnenden Nachbarn bisher ein gutes Einvernehmen mit dem Verein haben. Vor diesem Hintergrund wurde die Einleitung des Umwidmungsverfahrens nun vom Raumordnungsausschuss dem Gemeinderat zur Genehmigung empfohlen."  (...mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Grüne ohne FPÖ) weiterlesen →

Schon Konfuzius sagt: "Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ..."

Reichel / Günther Hrg, Infantilismus, Der Nanny-Staat und seine Kinder...

Anfrage bei der 8. Gemeinderatsitzung 24.3.2017 eines direkten Anrainers: "Herr Bürgermeister, woher haben sie diese Informationen, dass die in unmittelbarer Nähe wohnenden Nachbarn bisher ein gutes Einvernehmen mit dem Verein hätten? "Ich kenne noch fünf Nachbarn, von denen keiner ein gutes Einvernehmen hat. Wo hat man diese Behauptung her? Eine Lüge?" Vgl. weiterlesen →
Der Herr Bürgermeister entschuldigte sich hinterher für die "unglückliche Formulierung" in seinem Schreiben vom 7.3.2017, und übernimmt die Verantwortung.
Bereits 2011 gab es eine Anraineraktion mit über 120 Unterschriften gegen eine Umwidmung, warum sollen diese 2017  nicht mehr gelten und warum wird ein dritter Versuch in dieser Richtung gestartet? (1. beim Kauf, 2. 2011 und dritter 2017)
Das Protokoll von der Präsentation des sogenannten "Bosnischen Kulturvereins" vom 2011.11.17 im Wohlmuth-Lagergebäude möchte ich bekommen! (Damals wurde alles schöngeredet.) ... so die Anfrage bei der Fragestunde 8. GRS.

Das Problem im Schreiben vom 7.3.17: Es erscheint eine Motivation zur intellektuellen Redlichkeit nicht erkennbar! Kritik üben wir an Handlungen und Ergebnissen, nicht an Menschen!

paragraphErgänzend zur Anfrage im Gemeinderat: Das Islamgesetz § 8 untersagt Vereinen den Moscheebetrieb, daher erscheint die politisch begehrte Umwidmung gegen die geltende Rechtsordnung zu verstoßen!
Der Vorstandssprecher der Bosnischen Muslme behauptete wiederholt, die Information über den Verkauf des Lagergebäudes hätte der Verein vom Herrn Bürgermeister erhalten. Daher verbunden war stets die Behauptung: "Was ist daran illegal?" Herr Bürgermeister hatte offensichtlich eine "Informationsfunktion" für die Bosniaken; dies erklärt vielleicht auch seine stets zögernde Vorgangsweise und lässt ihn daher in den Augen der Anrainer als befangen erscheinen!
Der stark überhöht erscheinende Kaufpreis (€ 270.000) hatte offenbar die Nutzbarkeit für den vorgesehenen Zweck des Moscheebetriebes vorausgesetzt. Bei Abbruch wäre der Grundwert minus Abbruchkosten (720m² x € 200,- =  € 140.000 minus Abbruch ca € 50.000), nämlich mit ca € 90.000 als Wertbestimmung anzusetzen gewesen.

Die fünf Jahre Dauer des illegalen Moscheebetriebes im sogenannten "Kulturverein" (in Wirklichkeit nannte man sich mit Kenntnis der Behörden von Anfang an “Dzemat” = “Glaubensgemeinde”, also derselbe Wortstamm wie “Džamija” = “Moschee”) - gegen den Willen und die Interessen der Anrainer, ist nur ein weiteres Beispiel für die "Immunschwäche Europas" gegenüber ideologisch motiviert erscheinenden Apartheit-Gesellschaften! Die Lehre daraus: Die 'Politik' ist gefordert!

Nach fünf Jahren Ausdauer der Bürgerinitiative, bestätigt nun durch das Urteil des LVw-Gerichts Linz, hat zwischendurch die Vernunft gesiegt.
Die Bosnischen Muslime (Dzemat Moscheebetrieb) sind als "faktischer Mieter" des sogenannten 'Kulturvereines'. Im Februar 2017 endlich auch freitags weggezogen. Die salafistisch motiviert erscheinenden Bosnischen Muslime treffen sich allerdings immer noch täglich in der Früh und am Abend in dem Lagergebäude, und die Behörden sehen "blinden Auges" zu!

Wenn die Bosnischen Muslime endgültig abgezogen sind, steigen nicht nur Wohnqualität und  Sozialkapital, sondern auch die Immobilienwerte! Weiterlesen →

Feedback eines Anreiners:
"Die Ruhe in unserer Wohnsiedlung ist zwischen Freitag und Sonntag enorm gestiegen, seit der Moscheebetrieb im Feb. 2017 aufgegeben wurde!"


Im Kontext dazupassend: Aus aktuellem Anlass; Herr Bürgermeister Brunsteiner schrieb:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; 27.04.17 15:56
An: 'Ku....' Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; (anonymisiert)

Betreff: AW: Umwidmung der Liegenschaft Wohlmuth
Geschätzter Kurt,

"so sehr ich grundsätzlich die Bedenken der unmittelbaren Anrainer verstehe, so wenig kann ich dem Gemeinderat erklären, dass das Verhalten der Mitglieder dieses Vereins bisher derart unleidlich war, dass Bewohner des Unterstadtgrieses oder der Auerstraße, die, wie du, keine unmittelbaren Nachbarn der angesprochenen Liegenschaft sind, in ihrer Wohnqualität beeinträchtigt waren oder sind. Wenn du Argumente dafür hast, lass sie mich bitte wissen. Bis jetzt habe ich solche nicht gehört.

Beste Grüße,
Herbert Brunsteiner"

Diese Emailantwort des Herrn Bürgermeister zeigt offensichtlich, ähnlich wie schon sein Schreiben vom 7.März 2017, hinterläßt bei den Anrainern den Eindruck, dass der Hr. Bürgermeister nicht interessiert ist, die Fakten im gesamten Zusammenhang mit deren Wirkungen zu erfassen, das erscheint bei den Anrainern, als würde er an Erinnerungsverlust leiden, oder eben aus seiner "Funktion beim Objektkauf" als befangen erscheint! (vgl: "Juridisches Kabarett")

(Wir hatten bereits vor 5 Jahren darum ersucht, das Thema "Veranstaltungszentrum" als Problem aller Betroffener der Wohnsiedlung zu sehen. Das hat Hr Bürgermeister jedoch nicht aufgegriffen)

Es ist die Funktion einer Bürgerinitiative institutionalisiertes Moralversagen zu kompensieren! Wenn Herr Bürgermeister Brunsteiner, so wie es heute scheint, vor bosniakischen Täuschungsversuchen (Taqiya) kapituliert und nicht einmal mehr die Anrainerinteressen berücksichtigen will (vgl. Schreiben vom 7.März 2017), dann hat an seiner Stelle die "Bürgerinitiative Zivilcourage" den Gemeinderat über  relevanten Umstände zu informieren (Siehe Anlage: VB Taqiya Dokumentation). Die Vereinsgründung "BiZ" ist eine Antwort der Bürger und Anrainer auf das Verhalten des Hr. Bürgermeisters.

> Frage an Herrn Bürgermeister: "Wie soll eine Umwidmung im Flächenwidmungsplan die verpflichtenden Regelungen des Islamgesetzes § 8, § 31 außer Kraft setzen?"


Anfang Mai wurde ein volksnahes Gemeinderat-Ersatzmitglied im "Team-B" (ÖVP) vom Hr. Bürgermeister und Hr. Fraktionsvorsitzenden "zum Rapport gerufen". Eine Woche später legte der erfahrene Jurist und Sachverständiger in Liegenschaftsfragen seine Mitglidschaft in der Stadt-ÖVP ruhend. Vor der Gemeinderatsitzung am 29.5.2017 wurde das Ausscheiden aus den Ausschüssen mitgeteilt und die Stelle von einem "Linientreuen" nachbesetzt.  Wie lange hält die Stadt-ÖVP "das braten im eigenen Saft" noch aus?


"Political correctness": Herr Bürgermeister ließ uns über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass die Käufer die Verkaufsinformation nicht von ihm erhalten hatten, wie es die Bosniaken wiederholt behaupteten. Wie es zustande kam wollte er auch nicht sagen.
Jedoch ob Beschreibungen von Aussagen zu Fakten zutreffen oder unvollständig oder gar falsch dargestellt erscheinen, wäre von Leuten festellbar, die selbst über die Inhalte informiert sind! Wir sind für Rückmeldungen dankbar und prüfen gerne vorbehaltslos die Zutreffendheit, unsere Motivation ist von Täuschungsabsicht durch Falschmeldung erhaben! Bemerkenswert: Am 7.12.2016 fehlte ein Rechtsanwalt beim OÖ LVwG Linz bei der mündlichen Verhandlung, schade dass die Prioritäten derart vertauscht werden!


OKH im Kontext der Parteipolitik: Nach einer Arbeitswoch und mehreren Nachfragen kam diese Antwort:
"... eines exponierten, politischen Vereins im Zuge des Vortrags nicht (mehr) gegeben"

Betreff: Anfrage Vortrag
Datum: Sun, 2 Apr 2017 12:14:02 +0200
Von: OKH SprecherInnenteam <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
An: Team-ekiw <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

Schönen guten Tag, Herr xyz!

... Neben der Ressource „Zeit“ ist hierfür Vertrauen für uns ein wichtiger Maßstab, da das OKH ein großes Gemeinschaftsprojekt ist bzw. wir für alles gemeinsam Verantwortung tragen.

Dieses Vertrauen ist mit der nicht erwähnten Gründungsveranstaltung eines exponierten, politischen Vereins im Zuge des Vortrags nicht (mehr) gegeben, weswegen wir keine Basis für eine Zusammenarbeit sehen bzw. wir Ihrer Anfrage nicht nachkommen werden.
Trotzdem danke für Ihr Interesse!
Es grüßen kulturfreundlich,
Jolanda de Wit & Richard Schachinger
--
OKH - Offenes Kulturhaus Vöcklabruck
SprecherInnenteam: Jolanda de Wit & Richard Schachinger
Hatschekstraße 24, 4840 Vöcklabruck
m: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! w: www.okh.or.at zvr: 224263492

 "Seichte Wasser können Tiefe nur vortäuschen, wenn sie trüb sind". (Sprichwort)

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Die Muster der politisch motivierten Muslime-Vereine erscheinen ähnlich: Ob Linz, Vöcklabruck und Bergheim.
Zuerst Eigentum erwerben, mit Fremdfinanzierung "den Fuß in die Tür stellen", dann mit politicall correcktness politiker die Eigeninteressen durchdrücken. Das Verhalten der Politiker, speziell der Bürgermeister als Baubehörde, erscheinen völlig überfordert und geben dem Gruppendruck der Wählerstimmen scheinbar nach und die Anrainerinteressen erscheinen "unter die Räder" zu kommen.

Beispiele: Wirbel um Spendenaufruf für private Imam-Schule in Linz (OÖN)

 "Türkischer Kulturvereins" (Graue Wölfe) in Bergheim bei Salzburg im Bürohaus einer Wohnsiedlung.

Türkischer Verein "Graue Wölfe" in Bergheim macht den Anrainern in Bergheim das Leben schwer! weiterlesen →
Dr.
Amer Albayati (ILMÖ) steht den Anrainern zur Seite.

ORF 2, Bürgeranwalt Sa. 27.02.2016 17h30 Der Konflikt eines "Türkischen Kulturvereins" in Bergheim mit Anrainer. Ein Nachbar (fachkundiger Baurechtexperte) erscheint in ähnlicher Weise betroffen, wie wir in Vöcklabruck, berichtete er beim Bürgeranwalt.

"Ein Fall wie er immer wieder vorkommt, ein Bürogebäude wird für andere überregionale Zwecke verwendet, Benützungsverbot ignoriert ... die Behörde schaut weg ... im Moment wird das nicht ernst genommen ..." (sagt die Volksanwältin)

Die Baubehörden werden Landesweit durch aufkommende Umgehungsversuche der Bauordnung stark strapaziert und „zugeschüttet“ wie es auch z.B. ORF Bürgeranwalt Bergheim belegt. Der Verein hat drei Verfahren bei der Behörde laufen. Der Unmut der Bevölkerung richtet sich zunehmend gegen die Behörden. Deren Hände erscheinen „ gebunden“, der Kulturverein tanzt den Behörden auf „der Nase herum“.

Wenn sich diese "Grauen Wölfe" als sogenannter "Demokratischer Kulturverein" (In Anführungszeichen!) nennen, dann merkt man bereits, dass offensichtlich "Taqiya" im Spiel erscheint.

Moschee Sperre in Bergheim: das Land Salzburg hat sich zur durchgerungen (Krone)

Zu "Grauen Wölfe Bergheim" berichtete "Salzburger Fenster". weiterlesen →

Nutzungsverbot Moscheebetrieb "Graue Wölfe" Bergheim von der BH exekutiert!
"Es ist das 1,5 Jahre alte Nutzungsverbot von der BH exekutiert worden, ist rechtskräftig und der Einspruch wurde abgelehnt.

Die SPÖ und die "Grauen Wölfe"... weiterlesen →

Fazit: Die Rechtsgestaltung ist gefordert, für die Behörden den Rahmen zur Rechtsanwendung zu präzisieren, um deren Möglichkeiten im Rechtsvollzug zu stärken und einer offensichtlichen Absicht der Rechtsumgehung besser Einhalt bieten zu können.

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Frauen bezahlt, "damit sie vollverschleiert durch die Straßen gehen."
"UN-Flüchtlingsgipfel - Alle tragen Verantwortung", (letzter Absatz, Die Presse)

"Am Montagabend (Ortszeit) wollte Kurz diese und andere Themenkreise noch im Rahmen eines "Westbalkangipfels" in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der UNO in New York auch mit den Außenministern aus Albanien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina oder Serbien besprechen. Gerade angesichts der Diskussionen um den "Brexit" und das Verhältnis der EU zur Türkei dürften diese Länder ihre "europäische Perspektive" nicht verlieren. So müsse besonders in Albanien, Bosnien oder im Kosovo auch einer zunehmenden islamische Radikalisierung Einhalt geboten werden. Dort mache sich ein starker religiös-ideologischer Einfluss etwa dadurch bemerkbar, dass Frauen bezahlt würden, "damit sie vollverschleiert durch die Straßen gehen."  Vgl. http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=54932#.V9-H757950x


"Was genug ist, ist genug, USA lesen bosnischen Politikern die Leviten."
Spitzendiplomaten aus den USA und Großbritannien haben den Politikern von Bosnien-Herzegowina undemokratisches Machtstreben und Unfähigkeit vorgeworfen. (Wiener Zeitung 3.8.16)

Radicalism and Corruption two greatest Dangers for Stability of BiH (SarajevoTimes)

BiH: Membership in EU is a Synonym of Stability and Peace for us (SarajevoTimes)
At the plenary session it was talked about the European perspective of the region and cooperation in the domain of migrations, security and fight against terrorism.

This headline looks like Taqiya! Peace is an internal condition and as long as this is not guaranteed, Bosnia-Herzegovina cannot be trusted to be ready for EU. (see problems with Bosnian Muslims in Austria)

Bosnien Herzegowina möchte EU Mitglied werden? Jedoch Taqiya (Täuschungsabsicht Verschleierung der Absicht) erscheint als grenzüberschreitende Taktik der Bosnischen Muslime und durch innere "Zerrissenheit" (3 Präsidenten)  kaum kooperationsfähig. Wenn sich noch die Muslime nach der Flucht (aus dem Bosnienkrieg 1992) in Österreich fünfundzwanzig Jahre später derart antagonistisch benehmen, wohin soll eine Mitgliedschaft von BiH in der EU führen? Freier Zuzug weiterer Bosnischer Muslime in die EU, statt die Wirtschaft in der Heimat aufzubauen? Der Dalai Lama würde sofort nach Tibet zurückkehren (und tausende mit ihm), wenn Tibet den Autonomiestatus bekommt. Warum geschieht das in Bosnien nicht, obwohl BiH als souveränes Land gilt?
Die Aussage der Überschrift erscheint als Kategorienverwechslung, als sehne man nach dem Winter die Schwalben herbei, damit der ersehnte Frühling kommt (und dabei vergisst, die eigenen Felder zu bestellen).

Es sind die organisierten Bosnischen Muslime salafistischer Prägung, die die österreichische Rechtsordung ausreizen, im Landesverwaltungsgericht liegt nun der 4. Fall des sogenannten "Bosnischen Kulturvereins Vöcklabruck", während sich die bosnischen Volksgruppen der Kroaten (katholisch), Serben (orthodox) und nichtorganisierten Muslime längst integriert haben.

Aus soziologischer Sicht: BiH zeigt die Gesellschaftsstruktur von "Little Yugoslavia" (Muslime, orthodoxe Christen, katholische Christen) mit divergierenden Interessen. Am Beispiel von Ex-Jugoslawien, Irak, Libyen etc., kann man erkennen, dass die latenten Konflikte (Ursachen) durch einen Diktator zwar unterdrückt werden können, als jedoch der Diktator wegfiel (Bedingung), wurden die latenten Konflikte manifest und der Konfliktstau hat sich im Bruderkriegen entladen (Resultat).
Der "Lösungsversuch der Unterwerfung" und Öl gegen Waffen zu tauschen geht nicht an die Ursachen (Gewalt kann niemals die Lösung sein, wenn es an Harmonie mangelt), darin steckt das Dilemma. Das sollte man der Bevölkerung klarmachen und sie nicht durch Schönreden vertrösten.

Ein Ausweg aus dem Dilemma: Ethik als höhere Abstraktionsebene um alle Volksgruppen in einer Wertehierarchie vereinen zu können. "Wer Integration will, will Ethikunterricht, nicht Glaubenslehre."(Markus Tiedemann, „Liebe Fanatiker“)


Vgl. Der europäische Islam und andere Irrtümer (Ch. Ortner Wiener Zeitung)


BiH What is the Final Date for the Adoption of the Coordination Mechanism?

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Bosnien macht es Jihadisten zu leicht ...

Es gilt jedoch neben der Türkei speziell Bosnien - Herzegowina als "Nebentor" zu Europa, und wäre wegen "Islamisierungsabnsichten durch die Nebentür" zu beobachten. Zu Saudi Arabischen Einfluss wurde von den Medien wiederholt berichtet.
Für eine EU-Mitgliedschaft ist BiH nicht vorbereitet, es wäre ein EU weites Referendum einzufordern, ähnlich wie nun für einen Verhandlung mit der Türkei gefordert. Wie das Beispiel "Bosnisch Muslimer Ideologie im sogenannten Kulturverein Vöcklabruck" nach 25 Jahren zeigt, erscheinen deren faschistoide Einstellungen unsere Rechtsstaatlichkeit stark zu strapazieren, vier Verfahren beim OÖ Landes-Verwaltungs-Gericht zeigen es ... Bosnische Kroaten (Katholiken) und Bosnnische Serben (Orthodox) und gebildete nicht organisierte Muslime sind dagegen längst integireirt und achten die österreichische Rechtsordnung.

Die EU-Kommission stuft Bosnien und Herzegowina als Risikostaat ein. (4.7.2016 Die Presse)

...und Österreich auch - z.B. Salafistische Ausrichtung im sogenannten Bosnischen Kulturverein Vöcklabruck: Männer treffen sich regelmäßig und mehrmals am Tage zur gemeinsamen Rezitation von vorgegebenen Texten. Amer Albayati, Journalist und Islam-Experte, nennt es als Zeichen von salafistischen Zügen, er sagt, im arabischen Raum ist dieses Männertreffen unüblich, nur für fundamentalistisch radikale Gruppen bekannt. (Auch die Militärs nutzen den Gleichschritt für Einsatzbereitschaft - vgl. Sunzi).
Es ist bekannt, dass oft reine Ideologie, die nur eigene Ziele verfolgt, sich als "Glaubensgemeinschaft" hinter dem Begriff  "Religion oder Kultur" versteckt! (das gilt natürlich nicht nur für den Islam.) 
Als Gegenbeweis kann gelten, dass nicht organisierte Muslime meist friedliche und redliche Bürger sind und sich bemühen, die Rechtsordnung des Landes zu achten. Es fällt dann die wiederholende Wortgläubigkeit und die Unterwerfung gegnüber äußeren Autoritäten weg, man übernimmt dann selbst Verantwortung im ethischen Sinne, wie es der Appell des Dalai Lama sagt Ethik ist wichtiger als Religion. (Praktizierende im Buddhismus gehen daher über Monate oder Jahre in Einzelretreats, um Wissen über den Grund des Lebens und des Geistes aus "Erster Hand" zu erkunden).

Efgani Dönmez, ehemaliger Bundesrat der Grünen schreibt: Welcher Islam gehört zu Österreich? Der politische Islam hat nie zu Österreich gehört ... (25.6.16 OÖN)

Forscher: Europa für radikalen Islam mitverantwortlich (ORF) Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Jonathan Laurence macht die Europäer dafür mitverantwortlich, dass sich unter eingewanderten Muslimen extreme religiöse Ideologien verbreiten konnten. Die Ausbreitung des Salafismus sei ein unmittelbares Erbe der europäischen Staaten des 20. Jahrhunderts, schreibt der in Boston lehrende Experte für Politik und Staatsreligion in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

„Europäische Muslime fanden den Weg zu einem am salafistischen Wahabismus ausgerichteten Islam, weil ihre politischen Repräsentanten bedenkenlos ihren Beitrag zu den für die Verbreitung extremer Ideologien ausgegebenen Milliarden leisteten“, kritisiert der Wissenschaftler. ... „Wer das bezweifelt, sollte sich den aktuellen Aufstieg des Wahabismus in Bosnien-Herzegowina ansehen“, so Laurence.

Heiligt der Zweck die Mittel? Was verbinden die Anrainer eines Vereinshauses für Muslime in einer Wohnsiedlung mit dem Begriff Ramadan (Fastenmonat)?

Die Achtsamkeit zur Zeit der nächtlichen Nahrungsaufnahme scheint in Vöcklabruck andere Ziele zu verfolgen. Das Jugendfest (17.6.) wurde auf der Facebook.com/Dzemat.Vocklabruck angekündigt und mit Fotos belegt. Die ÖVP-Fraktion war zwei Tage davor (15.6.) im sogenannten Kulturverein eingeladen, einige folgten der Einladung, es sieht nach Taqiya mit Korruptionsverdacht aus, die Anrainerinteressen "durch die Hintertür aushebeln zu wollen".

Die überregionale Feier mit Autos aus den umliegenden Bezirken und Bundesländern zum Auftakt am Sa. 4.6.16 wurde in den öffentlichen Medien nicht angeführt, nur im internen Netzwerk verkündet. Der Militärimam aus Wien war angekündigt, scheinbar um Illegalität als halb offiziell darzustellen, Taqiya.

Es kam jedoch der "Hadschbeauftragte" in die illegale Moschee in Vöcklabruck zu Besuch. Mit Zuständigkeit um Pilger zu organisieren, wie seine Webseite bestätigt.
(Bildausschnitt vom Facebook.com Zugang Izet Kastrat, vgl. mit Facebook des Imam. Ausschnitt in räumlicher Umgebung des Wohlmuth Lagergebäudes Unterstadtgries 52 und Fußzeile im  Bild für Herkunftsnachweis).

 

Zur Vorgeschichte: Taktisch und heimlich den offiziellen Militärimam für den illegalen Moscheebetrieb anzukündigen, erscheint doch als ein selbstgefälliges Taqiya, gegen die österreichische Rechtsordnung, als " den Behörden an der Nase herum tanzen". Wir hatten das Verteidigungsministerium, das Kultusamt und die regionalen Behörden dazu verständigt.

Ein Anrainer berichtete dem Sprecher am 6.7.2016 "Ein heller Wahnsinn was die aufführen, sogar den Opa regt es auf, der sonst alles gelassen nimmt".
Leider, Behörden und Politiker schauen darüber mit Beliebigkeit hinweg und sind hinterher verwundert, wenn die Kandidaten etablierter Großparteien derart schlecht abschneiden.

Wie die Anrainer es beobachten und Schlussfolgerungen: Das Ende der nächtlichen Nahrungsaufnahme (Fastenbrechen, Ramadan, vorwiegend gemeinsam im Kulturverein, heißer Mond-Monat, 4 Wochen Besinnungszeit, Umstellung der Handlungsalgorithmen) und Umstellung zur "normalen Ernährung" wurde wie die letzten Jahre in einem angemieteten Objekt in Schwanenstadt gefeiert. Die ersten beiden Jahre (2012 und 2013) hatte diese Feier bis in die Morgenstunden im Wohlmuth Lagergebäude Vöcklabruck stattgefunden und großen Ärger bei den Anrainern erweckt. Es ist nicht das Tagesfasten, das den Anrainern Ärger bereitet, sondern die gemeinsame Nahrungsaufnahme in der Nachtzeit mit ständigen Zu- und Abfahrten für befreundete Besucher und der Verkehrslärm, was einem nächtlichen Verkehrsaufkommen besonders zum Wochenende ähnlich wie bei einem Nachtlokal gleicht. Bis vor einigen Jahren war das Verhalten unbemerkt an uns vorbei gegangen, nur die Enge in einer Wohnsiedlung macht den strukturellen Konflikt der Interessen manifest.

Und was verbinden die Anrainer der Wohnsiedlung mit Ramadan? "Der Wahnsinn nächtlicher Ruhestörung"

Der Begriff Ramadan (vier Wochen der gemeinsamen nächtlichen Nahrungsaufnahme) erscheint in der Übersetzung im deutschen Wortgebrauch völlig unzureichend oder fehlgeleitet. Der Begriff "Fasten" ist in anderen Kulturkreisen inhaltlich und semantisch anders belegt (umfangreich erklärt in Wikipedia oder anderen offiziellen Seiten).  Juden betrachten als Fasten eine Enthaltung von Nahrung von mindestens 25 Stunden, Schamanen sind damit noch strenger. Die Fastenzeit der Christen erinnert an die 40 Tage Fasten Jesu in der Wüste.

(Ein Arzt erklärte es so: Aus medizinischer Sicht wirkt in unseren Breitengraden  eine späte Nahrungsaufnahme wider die Natur. Mit vollem Magen schläft man schlecht und ist am Folgetag unausgeschlaffen, energiearm. In Spanien hingegen gibt es wegen der Hitze eine Siesta (Mittagsschläfchen) und man isst spät am Abend, so auch in arabischen Ländern, da wegen der Hitze zur Mittagszeit ein Rückzug natürlich erscheint. Am Nordkapp hingegen stellt sich das Thema ganz anders dar, da geht die Sonne nicht unter, es ist jedoch zu Mittag nicht heiß.)

Amer Albayati kann die Zusammenhänge mit der arabischen Gesellschaft gut erklären. In Äquatornähe ist es nur 13 Std. eines Tages hell (kaum Dämmerungszeit), und der Begriff "Fasten zur Tageszeit" hat dann eine andere Bedeutung. Für den weiteren Sprachgebrauch wäre anzuregen, Begriffe eines Landes nicht für einzelne Gruppen verschieden auszulegen, Bereits Konfuzius regte an, ..wenn die Begriffe nicht stimmen... (siehe in rechter Spalte). Das Kultusministerium (oder die EU) möge diese Anregung aufnehmen und zumindest klärend darstellen, was unter "Fasten" und Monat zu bezeichnen sei (wenn 28 Tage der Mond-Phase auch als Monat gelten, dann benötigt man entweder 13 Monate im Jahr (365 : 28 = 13), oder man fügt dem Monatsbegriff das Glaubensbekenntnis bei).

Mahatma Gandhi hat Fasten als Verbindung mit der Natur verwendet, darum geht es jedoch beim "Fastenbegriff" der Muslime nicht.

Aus der Anrainerbeobachtung (mit christlichem Hinteergrundverständnis), also im Außenverhältnis erscheint Fasten als Vorbedingung für die freudige gemeinsame Nahrungsaufnahe zur Nachtzeit. "Hunger ist der beste Koch" (Sprichwort). Die alltäglichen Essgewohnheiten umzustellen ist Voraussetzung dazu.

Alle missionierenden Glaubensgemeinschaften versuchen den Gruppenzusammenhalt und das Ego der Mitglieder zu stärken, problematisch wird es nur wenn die antagonistische Haltung gegenüber andersgläubigen zunimmt und das auf engstem Raum erfolgt, wie es sich in Vöcklabruck in selbstgefälliger Ausübung im Lageregebäude zeigt.(Vgl. "Hammond P. "Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil")

Der Beriff "Fasten" ist im westlichen Sprachgebrauch auf die Nahrungsaufnahe bezogen, beim Begriff Ramadan ist jedoch ein Bündel von Aktivitäten darunter subsumiert, der bei einer Übersetzung ins Deutsche verloren erscheint. Es erscheint als vier Wochen einer Art Diät und der Umstellung auf gemeinsame nächtliche Nahrungsaufnahme. Es wird zumindest das Zusammengehörigkeitsgefühl (Macht und Unterwerfung) gestärkt. Das merkt man auch am Verhalten des Bosnischen Kuturvereins Vöcklabruck.

Es sind ohnedies alles relative Bezüge, eine Konvention zur Koordinierung innerhalb der Gemeinschaft, die Natur kümmert es nicht. Es prägt jedoch eine Parallelgesellschaft durch die unterschiedlich ausgelegte Wortverwendung.

Zusammengefasst:
a) Die Struktur des Konfliktes liegt in den relativ kurzen Nächten unseres Breitengrades zur Sommerzeit im Vergleich zur Äquatornähe, wenn arabisches Kulturverständnis (zu Ramadan) auf engem Raum in einer Wohnsiedlung auf Anrainer trifft, reiben sich die unterschiedlichen Zeitdispositionen.
b) Missionierende Glaubensorganisationen setzen auf Gruppenzusammenhalt (Verifizierung), was zur Abwertung und Ignoranz der Interessen anderer führt, wie es sich beim Bosnischen Kulturverein Vöcklabruck über Jahre zeigt. (Antagonistisch vom Anteil an der Bevölkerung abhängig. Vgl Peter Hammond)
c) Die österreichische Rechtsgestaltung (EU weit) ist für eine Regelung im Zusammentreffen verschiedener Kulturverständnisse (Parallelgesellschaft) kaum vorbereitet und delegiert deren Austragung an die Bürger. Daher nehmen Unzufriedenheit der Bürger und latente Spannungen eher zu, wie es sich bei Wahlen zeigt.

PS: Wer Integration will, will Ethikunterricht.(Markus Tiedemann, „Liebe Fanatiker“)

 

Medienreferentin der IGGÖ, Carla Amina Baghajati, regt sich über Wolfgang Fellner in der Gratiszeitung „Österreich“ auf. Dabei meinte Herr Fellner nur die "ideologisch ausgerichteten Glaubensgemeinschaften" denen das Verständnis von "Re-Ligio" zu fehlen scheint,

Offener Brief an Frau Baghajati:

"Sehr geehrte Medienreferentin Frau Baghajati,
Sie empörten sich über Wolfgang Fellners Aussagen in der Gratiszeitung „Österreich“ ( Web ), dabei waren nur die organisierten "ideologisch ausgerichteten Glaubensgemeinschaften" angesprochen, nicht die gebildeten und gemäßigten Muslime, die mir und Herrn Fellner auch bekannt sind.
Zwischen Spiritualität, Glaube und Ideologie wäre zu unterscheiden, jedoch alle treten als sogenannte "Religionen" auf, auch wenn kein Re-Ligio erkennbar ist, darin liegt die sprachliche Verwirrung.
Der Dalai Lama sagt es treffender und wesentlich kecker, auch die 20 Punkte von Hr. Unterberger gehen tiefer.
Jedenfalls: Die Bosnischen Muslime Vöcklabruck erscheinen primär als Ideologie und man kann es an Kriterien zeigen. Es besteht dabei auch Korruptionsverdacht und das führt zur Politverdrossenheit der Bürger, das sollten die Medien neben Fussball öfters und klarer erwähnen.
Wir bemühen uns, das Thema klärend zu differenzieren und zu spiegeln (survey feedback), bis es auch der Vorstand des sogenannten "Bosnischen Kulturvereines" begreift. Als Dachverband könnte man doch konstruktiv einwirken, anstatt hinterher über Wirkungen empört zu sein."

(Specher der Bürgerinitiative Einspruch Hans Hüthmair)

 

Der Dachverband IGGÖ hat einen neuen Präsidenten, wir hoffen mal darauf, dass er die Besonnenheit zeigt, illegale Gebäudenutzung zu regeln, und kein "Wider die Natur" fördert um damit die Gegenbewegungen zu kräftigen.

Beim sogenannten "Bosnisch- Österreichischen Kulturverein Vöcklabruck" erleben wir eine "organisierte Ideologie" im "Deckmantel der Religionsfreiheit und Kultur" (Taqyia). Wenn man die Begriffe Spiritualität vs. Religion, Glaube und Ideologie klärt, regelt sich das Thema von selbst.

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Grundlagen  

Informationen zum besseren Verständnis der Lage


Wer Islam verstehen will, muss zuerst Taqiyya verstehen
(Raymond Ibrahim, Middle East Forum)
zum Artikel


Parallel-Gesellschaft


Politik, EU-aktuell


Opfermentalität


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Frauen


Tierwesen


Meinungen


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,
alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

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