Wer Islam verstehen will, muß zuerst Taqiyya verstehen (Raymond Ibrahim (Director Middle East Forum)

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Allgemein: "Taqiyya oder die Lizenz zum Lügen?" (Der Standard)


Wie Bosniaken mit “Taqīya” seit fünf Jahren eine illegale Moschee in Vöcklabruck (OÖ) betreiben
→ Bosniaks’ use of the “Taqīya”: an Austrian example (read more →)
→ La “Taqīya” de Bosniaques en Autriche : un exemple type (lire la suite →)

→ Kako su Bošnjaci koristeći Takiju pet godina ilegalno upotrebljavali džamiju u Austriji? (vorläufige Übersetzung Link→)

Dieser Artikel erschien zuerst in englischer und französischer Sprache bei Visegrád Post (visegradpost.com): Deutsch als PDF auch zum herunterladen
How Bosniaks have operated an illegal mosque in Vöcklabruck (Upper Austria) for five years using "Taqīya"
Comment les Bosniaques ont operé une mosquée illégale à Vöcklabruck (Haute-Autriche) pendant cinq ans en utilisant "Taqīya"

Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/
Dieser Artikel beruht in Teilen auf einem vor kurzem im österreichischen Nachrichtenmagazin XLarge veröffentlichten Bericht [1], wurde aber – schon wegen der besonderen Brisanz und Aktualität des Themas – in vielen Punkten erweitert und präzisiert.

Das Wort Integration existiert in Österreich nur auf dem Papier, und in den Vorstellungen von “Außen- und Integrationsminister” Sebastian Kurz (ÖVP). Im Alltag findet Integration praktisch nicht statt. Vor allem bei jenen Zuwanderern nicht, die mit eigenen politischen Vorstellungen nach Österreich gekommen sind. Die muslimischen Bosnier oder – wie sie sich selbst bezeichnen – “Bosniaken” [2] sind eine solche Gruppe. Viele von ihnen sind nicht bereit, die Spielregeln der österreichischen Gesellschaft und die österreichischen Gesetze zu akzeptieren oder, schlimmer noch, operieren im Auftrag des Herkunftslandes [3].

Ein solcher bosniakischer Verein gründete sich am 7.1.2005 im Großraum Vöcklabruck. Er nannte sich zunächst “Bosnisch-Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck” (ZVR-Zahl 606968101) und mietete ein Lokal in Attnang-Puchheim, trat jedoch in der Öffentlichkeit von Anbeginn unter der Bezeichnung “Džemat Vöcklabruck” auf, wobei das arabisch-bosnische Wort “Džemat” nichts anderes bedeutet als “islamische Glaubensgemeinde” und stammverwandt ist mit “Džamija”, d.h. „Glaubensversammlung” oder „Moschee”.

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Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Wie bei allen diesen sogenannten Kulturvereinen ging es auch diesen bosnischen Muslimen weniger um Kultur, sondern um die Ausübung und Verbreitung ihrer hanafitischen und gelegentlich sogar stark salafistisch [4] geprägt erscheinenden Auslegung des Islam. Dies geht auch klar aus den Vereinsstatuten hervor, in denen neben der offenbar nur zu Tarnungszwecken an erster Stelle der Vereinszwecke genannten “Förderung des Körpersports” [5] auch die “Förderung von religiösen Einrichtungen der Islamischen Gemeinschaften” und die “Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen mit ähnlichen Zielsetzungen” angeführt werden. Gemeint sind natürlich bosniakisch-islamische Einrichtungen und Organisationen.

Wie der Vorstand der Bosniaken wiederholt erwähnte [6], erfuhr man durch Vermittlung des Vöcklabrucker Bürgermeisters Herbert Brunsteiner (ÖVP) von einem zum Verkauf angebotenen leerstehenden Lagergebäude der ehemaligen Firma Wohlmuth in Vöcklabruck, Unterstadtgries 52, das durch den Konkurs an einen Immobilienentwickler in Tirol überging. Dieses Lagergebäude mit 720m² Grundfläche (BG 50325 EZ 687) wurde vom Restgrundstück getrennt angeboten. Es liegt mitten in einem expansiven Wohngebiet und ist nur durch eine Unterfahrung unter den umliegenden Wohngebäuden erreichbar. (Eben wegen seiner seinerzeit vermittelnden Tätigkeit erscheint der Bürgermeister in der Sache nicht unbefangen zu sein, was manche seiner späteren Reaktionen erklären mag.)

Die Zufahrt von B1 und Lage virtuell. Video 1 Min. Bild klicken

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Rechts im Bild (rot markiert) das Lagergebäude inmitten einer Wohnsiedlung

Mit Kaufvertrag vom 25.2.2009 [7] kaufte der Verein dieses Lagergebäude samt 720m² Grundfläche, und zwar offensichtlich ohne zuvor wie üblich die Nutzrechte zu klären [8]. Da es unwahrscheinlich ist, dass dieses wichtige Faktum schlicht ignoriert wurde, ist anzunehmen, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt gewisse Zusagen betreffend künftige Widmungsmöglich­keiten gab, auf welche die Käufer vertrauten. Man kann daran aber auch ersehen, mit welcher Überzeugung sich die Bosniaken über die Interessen der Anrainerschaft und somit der Rechtsordnung hinwegsetzten. Der Kaufpreis von 280.000 Euro war nämlich nur in dieser Hinsicht (d.h. unter Einberechnung einer “Umwidmung auf Kosten der Anrainer”) angemessen; andere Kaufinteressenten hätten für ein abbruchreifes Objekt lediglich ein Drittel dieses Preises geboten (= Grundpreis minus Abbruchkosten). [9]

Die Bezahlung des Kaufpreises erfolgte in vier Ratenzahlungen, offensichtlich nicht ohne finanzielle Unterstützung aus Bosnien, da von dort ja in der Folge auch der Imam der “Džemat Vöcklabruck” bestellt wurde. [10] Die Kaufraten wurden durch eine Bankgarantie besichert, und die Besicherung wiederum erfolgte durch Pfandrechtsbestellung (Höchstbetrag 210.000 Euro) zugunsten der Bank. [11]

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Foto: privat

Am 17.11.2011 erfolgte eine Projektpräsentation seitens des „Bosniakisch-Österreichischen Kulturvereins“. Eine Anrainerin berichtet darüber:

Der Verein, der sich offiziell „Bosniakisch-Österreichischer Kulturverein“ nennt, hat sich am 17.11.2011 bei den Bewohnern im Unterstadtgries in einer Veranstaltung vorgestellt. Es wurde dabei ausdrücklich betont, dass es sich um keinen Moscheebetrieb handeln wird. Der Moscheebetrieb wurde jedoch entgegen aller gemachten Versprechungen fast unmittelbar nach der Vorstellung OHNE GENEHMIGUNG, d.h. illegal, aufgenommen. [12]

Es dauerte auch nur kurze Zeit und die Anrainer wurden von hoher Lärmbelästigung durch Umbauten geplagt, die ohne Baugenehmigungen erfolgten. Besonders arg war die Lärmbelästigung allerdings während der nächtlichen Ramadan-Feiern 2012, zudem fanden die Anrainer ihre Stellplätze regelmäßig von auswärtigen Fahrzeugen belegt. Die Stadtgemeinde Vöcklabruck und die Polizei wurden mit Beschwerden bombardiert.

Der Verein hatte – aus einem guten “strukturellen” Grund – weniger als hundert eingetragene Mitglieder. Es stellte sich bald heraus, dass von den 95 eingetragenen Vereinsmitgliedern 92 Männer sind. [13]. Bei Erhebungen der Stadt-Polizei wurden bei den Freitags-Veranstaltungen des Vereins jedoch regelmäßig über 120 männliche Teilnehmer festgestellt, dazu kamen aber noch viele Frauen und Kinder. Bei Feiern und größeren Veranstaltungen wurden oft über 250 Personen gezählt, bei gewissen Festen sogar ca. 300 Personen. Die Taktik der Bosnier war durchschaubar und kam auch in ihrem späteren Bauansuchen (2016) klar zum Ausdruck. Bei bis zu 100 Personen sind nämlich weniger Emissionsprüfungen erforderlich und für eine Gebäudenutzung für mehr als 150 Personen wäre eine Genehmigung nach der Betriebstypenverordnung erforderlich. Die Motivation der Bosniaken schien also darin zu liegen, die Raumordnung und die Anrainerinteressen zum Eigenvorteil aushebeln zu wollen. [14] [§§]

Massive Kritik der Bevölkerung gab es auch an der Gemeindeverwaltung. Man habe das Problem nicht erkannt (nicht erkennen wollen?) und fünf Jahre lang mit halbherzigen Aktionen einen illegalen Moscheebetrieb geduldet, beklagen genervte Anrainer.

Schon 2011 hatten die Bosniaken eine Umwidmung versucht, bei einer Unterschriftenaktion hatten sich jedoch über 130 Anrainer dagegen ausgesprochen. Anlässlich der bereits erwähnten Präsentation des Vereinsprojektes am 17.11.2011 hatte Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) immerhin klar darauf hingewiesen, dass seitens der Bosniaken ein Bauantrag zu stellen und danach ein Verfahren mit Anrainerbeteiligung abzuwickeln sei.

Die Aufforderung des Bürgermeisters zu einem Bauantrag wurde jedoch von den Bosniaken ignoriert, stattdessen erfolgte – wie ebenfalls bereits oben erwähnt wurde - der Umbau im Frühling 2012 illegal. Im Frühsommer 2012 wurde eine Eröffnungsfeier mit über 300 anwesenden Personen veranstaltet und im Juli merkten die Anrainer dann erst so richtig, was ausgedehnte nächtliche Ramadan-Feiern bis in die Dämmerungsstunden am Morgen für die Nachtruhe bedeuten. Die Behörden schwiegen dazu.

Einer der Anrainer brachte es auf den Punkt: „Die politisch gewählten Bürgermeister kommen häufig aus Sozialberufen und bessern sich durch politischen Wahlerfolg die Gehaltssituation auf. Solche Bürgermeister erscheinen jedoch bei echten Entscheidungen in Sachfragen und bei Bewältigung uneinsichtiger Bürgergruppen völlig überfordert.”

Im Jahr 2012 fand auch in Vöcklabruck eine salafistisch [4] orientierte Koran-Verteilungsaktion statt, um Konvertiten zum Islam und Unterstützer des Salafismus zu rekrutieren. Einer der Vöcklabrucker Verteiler war ein sichtlich südslawischer Typus (s. nachstehendes Foto) [15]. Die österreichischen Behörden sahen jedoch trotz deutlicher Warnungen Ihrer Kollegen aus der BRD keinen Anlass zum Einschreiten.

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Foto: ekiw.com

In weiterer Folge versuchten die Bosniaken im Jahre 2015 mit einer „Bauanmeldung” für einen Gebetsraum im Obergeschoss die bei einem „Bauantrag” gesetzlich vorgeschriebene Berücksichtigung der Anrainer-Parteistellung zu umgehen, blitzten jedoch bei der Stadt-Behörde und in weiterer Folge beim Oberösterr. Landesverwaltungsgericht ab. [16] Dasselbe versuchte man erneut mit der Anmeldung eines Gebetsraums im Erdgeschoss, doch auch in diesem Fall verwies das Oberösterr. Landesverwaltungsgericht die Angelegenheit aufgrund einer Beschwerde des bosniakischen Vereins gegen einen ablehnenden Bescheid des Gemeinderates der Stadtgemeinde Vöcklabruck an die Unterbehörde zur besseren Begründung zurück [17].

Am 23.7.2015 stellte nach langem Zögern (oder aus taktischen Gründen) der bosniakische Verein den vom Bürgermeister bereits 2011 empfohlenen „Bauantrag” (d.h. Antrag auf ein Verfahren mit Anrainer-Parteistellung) verbunden mit Änderung des Verwendungszwecks für das Gebäude sowie Umbau mit Sanierung und Neunutzung, vorgeblich für seine Vereinstätigkeit. [18] Die tatsächlich beabsichtigte Verwendung des Gebäudes als Kultraum (Moschee) wurde nicht genannt, weil ein privatrechtlicher Verein dazu laut dem im selben Jahre beschlossenen neuen Islamgesetz gar nicht berechtigt war. [19] Diesen Antrag wies der Bürgermeister am 26.1.2016 ab und auch der Gemeinderat gab am 8.4.2016 der Berufung der Bosniaken nicht statt.

In der Begründung ihrer Berufung umschrieben die Bosniaken den geplanten Gebetsraum sehr taktisch, aber wenig islamisch:
► Aufenthalt und Treffpunkt für Vereinsmitglieder
► Nutzung für geistigen und religiösen Kulturaustausch
► Taufen bei Neugeborenen
► Trauungen nur religiös (keine Feiern)
► Andacht nach einem Todesfall
► Raum für Vereinsversammlungen oder Besprechungen
► Der Multifunktionsraum ist nicht vorgesehen zur Ausrichtung musikalischer Veranstaltungen (z.B.: Konzerte, Veranstaltung von Hochzeitsfeiern). [18]

Nicht-Bosniern war bisher eine islamische Taufe nicht bekannt. Aber anscheinend wollte man sich damit optisch an örtliche christliche Bräuche anpassen, um bessere Chancen zu haben. [§§]

Aufgrund einer weiteren Aufforderung der Baubehörde, die Nutzung des Gebetsraumes genauer zu beschreiben, erging seitens des Vereins mit Schreiben vom 2.12.2015 folgende Stellungnahme (verkürzt wiedergegeben):

„Für individuelles Gebet kann der Gebetsraum von 06:00 Uhr morgens bis ca. 21:00 Uhr genutzt werden. Für Gruppengebete während der Woche wird mit durchschnittlich fünf Personen, während des Wochenendes vielleicht mit zehn Personen, im Ramadan während der Woche etwa mit 20 bis 25 Personen gerechnet. Am Freitag findet das Freitagsgebet um 13:00 Uhr statt. Gerechnet wird mit 100 Personen. Die Besucher reisen üblicherweise über öffentliche Straßen an.” [18]

Mit den 100 Personen sind allerdings – das belegt schon das bisherige Besucheraufkommen – nur Männer gemeint. Frauen und Kinder werden nicht mitgezählt. [§§] Dass die in dieser Stellungnahme genannten Zahlen nicht stimmen, sondern rein „kosmetischer Natur” sind und zur „Beruhigung der Behörden” dienen sollten, war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der laufenden Beobachtungen durch die Polizei auch den betroffenen Behörden längst bekannt. Reaktion von behördlicher Seite erfolgte allerdings keine.

Warum derartige Anträge seitens der damit befassten Behörden nicht durch Experten auf ihre Plausibilität geprüft werden, ist schwer zu durchschauen. So könnte etwa ein Islamexperte wie Dr. Amer Albayati, der die örtlichen Verhältnisse gut kennt und auch die Anrainer berät, auf Anhieb die “bewussten Auslassungen” der Bosniaken im obigen Antrag bzw. in ihrer Stellungnahme aufzeigen. [20]

Wegen des Inkrafttretens des Islamgesetzes [19] oder vielleicht auch noch aus anderen, externen Gründen, über die derzeit noch wenig bekannt ist, musste sich der Vöcklabrucker Verein umbenennen und auch seine Statuten ändern. Er bezeichnet sich nunmehr nach aktuellem Vereinsregisterauszug „Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck”. An erster Stelle im Vereinszweck steht jetzt die “Pflege der bosniakisch-islamischen Kultur und Tradition sowie der muslimischen Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der bosniakischen Geschichte”. An zweiter Stelle findet man die Formulierung “Pflege des Islam als Kulturverein in Zusammenarbeit mit der Bosniakischen Kultusgemeinde der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich unter Ausschluss jedweder religiösen oder politischen Tätigkeit; der Verein bezweckt insbesondere nicht die Verbreitung der Islamischen Glaubenslehre.”

Der Zweck der Umbenennung ist offensichtlich: „Pflege des Islam als Kulturverein“. Islam also nicht als Religion, sondern als Kultur! Mit der Bezeichnung „Kultur- und Bildungszentrum” möchte man gleich auch das Gebäude einbeziehen. Aber von wegen „Ausschluss jedweder religiöser Tätigkeit”: Kulthandlungen (Gebete) fanden natürlich weiterhin in vollem Umfang statt, wie auch von der Polizei laufend erhoben wurde. [§§]

 

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Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Der Vöcklabrucker Verein behauptet ferner, Mitglied der IZBA zu sein, der „Islamske zajednice Bošnjaka Austrije” (wörtl.: „Islamische Vereinigung der Bosniaken Österreichs”), und deshalb auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft zu gehören. Zur Bekräftigung wurde sogar als Vertreterin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) Carla Baghajati eingeladen; von ihr ist bekannt, dass die der Muslimbrüderschaft nahesteht, die bei der IGGiÖ eine gewichtige Rolle spielt. Damit will man offenbar eine Schiene legen, um doch zum Betrieb einer Moschee berechtigt zu sein. Allerdings ist der Vöcklabrucker Verein kein Mitglied der IZBA, wie es von IZBA gegenüber dem Magazin XLarge bestätigt wurde und wie es auch deren Webseite zu entnehmen ist (Stand: April 2017). [21]

Trotzdem wagte sich der bosniakische Verein in Vöcklabruck am 4.5.2016 an eine Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht. In einer Verhandlung, am 7.12.2016, beschäftigte sich das Gericht ausführlich mit den unterschiedlichen Vorbringen. Die Stadtgemeinde wurde durch mehrere kompetente Mitarbeiter vertreten. Das wurde aber von Juristen kritisiert, die Vertretung in einer so heiklen Angelegenheit sollte ein Anwalt führen, dem auch das Verfahrensrecht geläufig ist, und nicht Mitarbeiter, die notgedrungen nur ihre eigene Arbeit verteidigen können. Auch das schien Bürgermeister Herbert Brunsteiner entgangen zu sein. [22]

Die Beschwerde des bosniakischen Vereins betreffend „Antrag auf Baugenehmigung“ wurde vom Oberösterr. Landesverwaltungsgericht mit Urteil vom 11.1.2017 [18] abgewiesen. Weder in der Verhandlung am 7.12.2016 noch im gut begründeten Urteil wurde allerdings auf einige wichtige Punkte eingegangen: nämlich auf den jahrelangen illegalen Moscheebetrieb und auf die umfangreichen Belästigungen, denen die Anrainer seit Jahren ausgesetzt sind.

Es gab noch ein weiteres Verfahren, das ebenfalls vor dem Oberösterr. Landesverwaltungsgericht endete. Der von den Bosniaken als Gebetsraum im Erdgeschoß beantragte (und zuvor bereits tatsächlich als solcher benutzte) Großraum war 1976 nur als Schau- und Lagerraum bewilligt worden, die Bewilligung war 1981 abgelaufen. Die Stadt-Behörde hatte festgestellt, dass sich dieser Raum nicht als Gebetsraum eigne und dass mit der faktischen Benutzung als Gebetsraum eine dem Bewilligungsbescheid aus 1976 widersprechende Nutzung vorliege, weshalb diese Benützung zu untersagen war.

Auch dagegen ging der Verein vor. Die Begründung war schon etwas eigenartig. Der Verein meinte, nach Artikel 15 Staatsgrundgesetz habe jede gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft das Recht der gemeinsamen öffentlichen Religionsausübung. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) sei eine anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft. Ob die IGGiÖ eine Kirche ist, sei dahingestellt. Der bosniakische Verein in Vöcklabruck ist jedenfalls nicht die IGGiÖ und auch kein Organ oder Mitglied der IGGiÖ.

Mit einem Gerichtsurteil vom 17.1.2017 [23] wurde auch diese Beschwerde abgewiesen. Der bosniakische Verein darf am Unterstadtgries 52 keinen Gebetsraum („Moschee“) mehr betreiben. Bereits am 11.1.2017 war das Ansuchen auf einen Gebetsraum im Erdgeschoss durch ein „Bau-Anmeldeverfahren ohne Anrainerbeteiligung“ abgewiesen worden. [18]

Von der Stadtgemeinde wollen die Bosniaken jetzt in einem dritten Anlauf eine Änderung der einschlägigen Widmungen erreichen, als ob Raumordnung und Bauordnung die zwingenden Vorschriften des Islamgesetzes ersetzen könnten. Ob Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) diesem politischen Druck standhalten kann, bleibt abzuwarten. Denn der Vorstandssprecher und Schriftführer des bosnischen Vereins, Rusmir Smajlovic, ist Ersatzgemeinderat der SPÖ und der Kassier Enver Zdero ist ebenfalls als SPÖ-Funktionär tätig; beide betreiben natürlich kräftig Lobbyismus. So bekam sogar der Integrationsbeauftragte der ÖVP “von der falschen Seite” Applaus für seine Einlassungen zugunsten einer Umwidmung. [24]

In Österreich wird man ja schnell zum Ausländerfeind und Rassisten, wenn man nicht sofort zu allem Ja und Amen sagt, und auch die sich solcher “political correctness” verpflichtet fühlenden Politikern übergehen da schon lieber die eigene Bevölkerung und deren Anliegen.

AntiislamRassismus. Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Ein Vorspiel für eine geplante Rassismus-Inszenierung gab es bereits: vom 16.-23.3.2017 wurden in Vöcklabruck „Internationale Wochen (sic!) gegen den Rassismus” unter dem Motto „Solidarisch und offensiv gegen den antimuslimischen Rassismus!” ausgerufen. Tatsächlich fand eine Nachmittagsveranstaltung am 18.3.2017 in der Arbeiterkammer Vöcklabruck statt. Unter den Podiumsteilnehmern schien dort auf:

__ Adem Hasanovic, MA
__ Imam, Bosniakischer Verein “Džemat Vöcklabruck” (sic!)

Und auch unter dem Veranstaltungsplakat prangte das Moschee-Logo “Džemat Vöcklabruck” [25]

 

Der SPÖ-Vorsitzende Stefan Maier hielt als Stadtrat der "Bezirksgemeinde" (richtig wohl: Stadtgemeinde) Vöcklabruck eine Begrüßungsrede und war im Gruppenfoto im Zentrum postiert. [26]

AntiIslam Gruppe Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Dass das „Bosniakisch-Österreichische Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck” nach wie vor Moscheebetreiber ist, belegt insbesondere die Facebook-Seite des Vereins [27], auf der diese ebenfalls nach wie vor als “Džemat Vöcklabruck” (also “islamische Glaubensgemeinde Vöcklabruck”) auftritt und einschlägige “Freunde” sowie Fotos und Inhalte präsentiert, so etwa zuletzt (Eintrag vom 12. April 2017): “Džuma-Namaz je sutra u OKH Vöcklabruck, to je objekt gdje je bila stara Bolnica u Vöcklabrucku” (“Das Freitagsgebet findet morgen im OKH Vöcklabruck statt, das ist das Objekt, wo sich das alte Krankenhaus von Vöcklabruck befand”).

Wegen der hohen Strafdrohungen bei Missachtung eines Urteils des Oberösterr. Landesverwaltungsgerichts hat man also lediglich den Schauplatz der öffentlichen Kulthandlungen an andere, „neutrale” Orte verlagert. Es wird weiter Moscheebetrieb gespielt, wenn auch unter geänderten Standorten. [§§]

Hier wären – noch vor den Umwidmungsfragen - neuerlich die Behörden gefordert, insbesondere die Vereinsbehörde. Weil eine islamische Kulteinrichtung eben nur dann betrieben werden darf, wenn sie im Rahmen einer der „Islamischen Glaubens­gemeinschaft in Österreich” (IGGiÖ) zugehörigen öffentlich-rechtlichen Kultusgemeinde erfolgt. Da dies aber nicht der Fall ist, wäre der Verein schon seit einem Jahr behördlich aufzulösen gewesen. [19]

Somit erhebt sich eigentlich nur mehr die Frage: Wie lange noch dürfen die Bosniaken die österreichischen Gesetze missachten?

Schlussfolgerung:

Wenn durch die räumliche Nähe eines “Vereinszentrums mit Nachtbetrieb” vorwiegend zum Wochenende die natürliche Ruhe in der Wohnsiedlung gestört wird und wenn noch dazu nachweislich versucht wird, die Anrainerinteressen und somit das Rechtssystem auszuhebeln, ist ein Dauerkonflikt vorprogrammiert. Die latenten Konflikte werden dadurch immer mehr statt weniger. Das zu verhindern war jedoch der Wille des Gesetzgebers in der oberösterreichischen Raumordnung.

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."
(Abraham Lincoln, Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886)

__________

Anmerkungen:

[1] https://www.xlarge.at/?p=2999

[2] Der Begriff „Bosniaken” wurde erstmals im Österreich-Ungarischen Militär verwendet. Heute verstehen sich die Bosniaken (bosnisch: Bošnjaci, sg.: Bošnjak) als eine der südslawischen Ethnien mit etwa drei Millionen Angehörigen, die primär in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro leben. Der Begriff ersetzte 1993 die bis dahin amtliche Bezeichnung der bosnischen Muslime als „Muslimani u smislu narodnosti” („Muslime im Sinne der Nationalität”). Die Bosniaken sind heute neben Kroaten und Serben laut Verfassung eines der drei konstitutiven Völker von Bosnien und Herzegowina. Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Bosniaken

[3] „Sarajevo will bosnische Vereine in Österreich an die Leine nehmen“ Neues Volksblatt 7.4.2017 http://www.ekiw.com/images/pdf/VoBl_BosnischeVereineOOE.pdf

[4] Salafisten sind Anhänger eines idealisierten Ur-Islam. Sie streben nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden einen islamischen Gottesstaat an, der mit der westlichen Demokratie unvereinbar ist. Vgl. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Behoerde-laesst-Koran-Verteilung-pruefen;art71,867540

Ein weiteres Beispiel: Frauen und Männer sollen bei Feiern der “Džemat Vöcklabruck” streng getrennt werden, was bei der Jugend jedoch bereits auf deutliches Missfallen gestoßen ist.

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Foto: Ali Osman

Und obwohl es unter den 95 Mitgliedern des Vereins immerhin 3 (drei!) Frauen gibt (Stand: April 2015), durften die weiblichen Mitglieder bei der vor zwei Jahren stattgefundenen Generalversammlung des Vereins nicht anwesend sein. Begründung: Entscheidungen zu treffen ist Männersache!

[5] Es ist nicht bekannt, ob und in welcher Form der Verein jemals eine Förderung von Körpersport “als Vereinsziel” betrieben hat. Naheliegender ist die Annahme, dass es sich hier um eine gezielte Verschleierung der wahren Absichten handelt, vgl. Anmerkung [§§] (am Ende des Artikels).

[6] Etwa gegenüber dem Sprecher der Anrainerprotestbewegung und gegenüber einem ex-Stadtrat der SPÖ.

[7] http://www.ekiw.com/images/pdf/KVbkv2009.pdf

[8] Beim Kauf einer Liegenschaft ist eine aufschiebende Wirkung üblich, bis die Benützungsbewilligung geklärt ist.

[9] Mit dem Glauben an Zusagen betreffend künftige Widmungsmöglichkeiten ("wir werden die Umwidmung bekommen") hat sich mathematisch ausgedrückt folgende Rechnung ergeben:
1. der Verkäufer Pletzer GmbH [Pletzer Anton Leasing u. Verwaltungs GmbH FB 293173m 6361 Hopfgarten im Brixental, Tirol, gezeichnet von KR Anton Pletzer, Beurkundungsregister 551/2009] hat einen wesentlich höheren Preis erzielt, als dies üblicherweise möglich gewesen wäre;
2. der Bosniakische Kulturverein (Moscheeverein) als Käufer hat sich im Vergleich zu Alternativen ca. 200.000 Euro erspart;
3. beide “Gewinne” gehen allerdings “auf Kosten der Anrainer”, denn durch die Lastenverteilung im Falle einer Umwidmung würden sich infolge des Verlustes der Wohnqualität die Liegenschaftswerte der Anrainer um ca. 2,5 Millionen Euro verringern;
4. und Bürgermeister Brunsteiner, der die Transaktion eingefädelt hat (nach Aussagen der Bosniaken; Einfügung), ist seither das Zünglein an der Waage und hofft auf Wählerstimmen; diese Ausgangslage scheint seine nunmehrige Vorgangsweise nicht unwesentlich zu beeinflussen. (Vgl. Protokoll Präsentation 17.11.2011)

Da eine entschädigungslose Grundentwertung nicht EU-konform ist, wäre der Gemeinderat auf Schadenersatz zu verklagen oder müsste dieser den Anrainern einen entsprechenden Kostenersatz anbieten. Die Begründung liegt klar auf der Hand: mit der oberösterr. Raumordung hat der Gesetzgeber seinen Willen bekundet, dass eine solche Entwertung von Vermögen verhindert werden soll. Wer dies ignoriert, schafft de facto die oberösterr. Raumordnung ab!

[10] http://ekiw.com/images/pdf/KonkursImam.pdf

[11] BG 50325 EZ 687: C-Ln 7 a 2045/2010 Pfandurkunde 2009-07-03

[12] Hinzu kommt noch eine Fehlannahme der christlichen Umwohner, was genau unter “Moscheebetrieb” zu verstehen ist: während christliche Gebetshäuser (Kirchen) rein der Kulthandlung dienen, finden gastronomische und sonstige Feiern nicht in der Kirche statt, sondern beim Kirchenwirt, der Gemeinderat trifft sich im Rathaus und ein Kaufgeschäft ist immer getrennt von der Kirche im Dorf. In einer “Moschee” werden aber sämtliche genannten Veranstaltungen zusammengefasst, d.h. “Moschee” entspricht "Kirche, Kirchenwirt, Rathaus und Kaufgeschäft in einem einzigen Gebäude". Diese Fehlannahme bzw. Unkenntnis der Andersgläubigen wurde offensichtlich bewusst ausgenützt: ein klassischer Fall von Taqīya. [§§]

[13] Laut einer dem Ansuchen um Baubewilligung, eingebracht am Stadtamt 28. Juli 2015, beigelegten Liste (Stand: April 2015), welche den Anrainern vorliegt.

[14] Es geht ferner auch um zwingende Vorschriften wie Brandschutzkonzept, Brandschutzordnung, Kennzeichnung der Fluchtwege, etc. - Vgl. allgemein: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=LrOO&Gesetzesnummer=20000870&FassungVom=2016-05-21&Artikel=&Paragraf=1&Anlage=&Uebergangsrecht

[15] http://ekiw.com/images/bilder/Lest.jpg

[16] http://www.lvwg-ooe.gv.at/5990.htm

[17] http://www.lvwg-ooe.gv.at/9455.htm

[18] http://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151017.pdf

[19] Das Islamgesetz 2015 untersagt ausdrücklich den Betrieb einer Moschee durch privatrechtliche Vereine und gestattet diesen nur öffentlich-rechtlich genehmigten sog. “Kultusgemeinden”, d.h. Körperschaften öffentlichen Rechts (§ 8 iVm § 31 (3) IslamG). Vgl.: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20009124

[20] http://www.initiativeliberalermuslime.org/

[21] www.izba.at/dzemati.html

[22] Am Tag der mündlichen Verhandlung des Oberösterr. Landesverwaltungsgerichts am 7.12.2016 in Linz waren 4 Männer des Stadtamtes zur Verteidigung ihrer eigenen Arbeit anwesend; die Mitarbeiter hätten eher als Zeugen gehört werden sollen, wie es juristisch üblich ist und wie es auch bei den Bosniaken erfolgte.

[23] http://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151031.pdf

[24] https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/photos/a.371919359673341.1073741826.371919326340011/664449893753618/?type=3

[25] http://ekiw.com/images/bilder/AntiislamRassismus.jpg

[26] http://ekiw.com/images/bilder/AiRspoe.png

[27] https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

[§§] Eine zusammengefasste Anmerkung zu "Verschleierung der Absicht" oder Täuschung Fremder oder Dritter (nicht die Selbsttäuschung ist gemeint!): Taqīya (arabisch تقية ’Furcht, Vorsicht'), oder in ebenfalls korrekter Transkription Taqiyya oder Taqiyyah, ist eine Form der Verschleierung der Absicht oder der Lüge gegenüber anderen, wie sie von der Scharia (dem islamischen Gesetz) Muslimen gegenüber Ungläubigen (Kuffar) explizit erlaubt ist: “Wenn ein Muslim unter ihnen und unter ihrer Autorität lebt und Nachteile erleiden würde, wenn er nicht Loyalität und Zuneigung für sie heuchelt. Diese Zuneigung zu zeigen, ist ihm jedoch nur mit seiner Zunge und nicht mit seinem Herzen erlaubt.” – Zitiert nach einer autoritativen islamischen Quelle: http://www.khilafah.com/qaa-at-taqiyyah/
Laut Raymond Ibrahim (Director, Middle East Forum) sollte jeder, der organisierte Muslime verstehen will, zuvor Taqīya verstehen; vgl. das nachstehende Zitat aus: http://www.meforum.org/2527/krieg-frieden-und-taeuschung-im-islam
Die zentrale Doktrin der taqiyya wird oft beschönigend "religiöse Verhüllung" genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach "muslimische Täuschung der Ungläubigen" bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist "taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen, vom Durchschnitt abweichen. ... Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik." (Seite 7, Übersetzung des Autors). Manchmal nimmt man irrtümlicherweise an, daß taqiyya ausschließlich eine schiitische Doktrin sei. Weil letztere eine Minorität unter ihren traditionellen Feinden, den viel zahlreicheren Sunniten, waren, hätten sie historisch mehr Grund "zum verhüllen" gehabt. Ironischerweise befinden sich die heutigen im Westen lebenden Sunniten in einer ähnlichen Situation. Sie sind nun eine Minorität umgeben von ihren historischen Feinden – den christlichen Ungläubigen. Der wichtigste Vers im Koran (Sure 3, Vers 28), welcher taqiyya gegenüber Ungläubigen sanktioniert, lautet folgendermaßen: “Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.”
Vgl. ferner Thomas Tartsch: „Jihad as-sagir – Legitimation und Kampfdoktrinen“ (Norderstedt 2009) über “Lüge und Täuschung” im Jihad: „Die islamischen Gelehrten sind sich in der Frage, ob es (im Jihad) erlaubt ist, die Ungläubigen zu betrügen und zu täuschen, einig; [dies kann] auf jede Art und Weise [erfolgen], für die sich eine Gelegenheit bietet.“ (S. 91) – „Seit dem 8. Jahrhundert gilt [...] die Zweiteilung der Welt in Dar al-Islam (Haus des Islam), wo die Scharia gilt, und die übrigen Gebiete des Dar al-Harb (Haus des Krieges), die nicht dem islamischen Recht unterworfen sind. Nach dem einflussreichen ägyptischen Prediger Yusuf al-Qaradawiy geht dieses Konzept auf Abu Hanifa, den Begründer der hanafitischen Rechtsschule zurück.“ (ebd.) Die Bosniaken gehören bekanntlich in ihrer großen Mehrheit dem hanafitischen Ritus an...

Die Redaktion des Artikels empiehlt dem Leser einen Abgleich des Begriffes "Taqiya" mit Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

We recommend our readers to at least check out the wikipedia page about the concept of Taqiya.

(die englische und französische Wikipedia informiert jedenfalls einigermaßen differenziert, im Gegensatz zur deutschen Wikipedia zum selben Thema):

"Wie Bosniaken mit „taqīya“ seit fünf Jahren in Vöcklabruck illegal eine Moschee betreiben"  (als pdf lesen→)

Bosniaks’ use of the “Taqīya”: an Austrian example (VisegradPost.com read more →)

La “Taqīya” de Bosniaques en Autriche : un exemple type (Français →)

Das OÖ. LandesVerwaltungsGericht hat im Jänner 2017 entschieden !

Gemäß § 28 Abs. 1 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. (beide Verfahren)
a) für das Bauverfahren: https://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151017.pdf
und
b) EG Gebetsraum: https://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151031.pdf  ... untersagt,  den  Raum  im  Erdgeschoß  entgegen  der  Baubewilligung  als  Gebetsraum  zu  benützen.

Öffentliche mündliche Verhandlung am OÖ. L.Verwaltungsgericht am Mi 07.12.2016 Volksgartenstraße 14, 4021 Linz, wir hatten zu dritt die Verhandlung und die Argumente der Bonischen Muslime verfolgt. Resümee: Dünne Suppe!

Wider die Natur: Ein Kulturzentrum für hunderte Personen Fassungsvermögen von über 800m² NF, auf einer Grundstücksfläche eines Einfamilienhauses von 720 m²! in Sackgassenanbindung ohne Parkplätze.

Die Präsentation des Projektes  vom sogenannten "Bosnischer Kulturverein Vöcklabruck" 2011.11.17 in "Wohlmuth Lagerhalle"

Die Absicht der Verschleierung der Beweggründe (arab "Taqiyya") des Vorstandes des sogenannten "Bosnisch- Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck" war selten so spürbar, wie bei der Projektpräsentation 2011 und der folgenden Diskrepanz zwischen Aussagen und Handlungen. Zuletzt beim OÖ LVwG sah es aus als würde es sich um ein geplantes Projekt für max. 100 Personen handeln, tatsächlich sind schon nahe 100 Männer im Verein, samt Familien und Freunden, wie beobachtet wurden weit über 240 Personen bei Zusammenkünften zur Abend- und Nachtzeit gezählt.

Zur Leitkultur Bundesminister Sebastian Kurz: "Entscheidend ist, dass wir die falsch verstandene Toleranz beenden, die insbesondere von linker Seite gelebt wird und die in Wien en vogue ist. Diese falsch verstandene Toleranz macht Probleme nicht kleiner, sondern größer." Vgl. Salzburger Nachrichten weiterlesen


Justizia: Wo siehts du hin? Wem hörst du zu? Es erscheint offensichtlich, jedoch nicht für jenden.
(LVwG-150318/7/RK/WP  Linz, 26.01.2015) http://www.lvwg-ooe.gv.at/5990.htm

Zu II. (4) 1. letzter Absatz: (§ 50 Benützung baulicher Anlagen)

"Das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich verkennt allerdings nicht, dass die Verwendungszweckänderung hin zu einem Gebetsraum, die zu den vom Amtssachverständigen festgestellten Beeinträchtigungen (Festigkeit tragender Bauteile, Brandschutz, Gesundheit, Hygiene) führen kann, nach derzeit geltender Rechtslage keinen Bewilligungstatbestand iSd § 24 Abs 1 Z 3 Oö. BauO idF LGBl 2013/90 mehr darstellt, sondern nunmehr gem § 25 Abs 1 Z 2b leg cit anzeigepflichtig wäre. Inwieweit die Verwendungszweckänderung darüber hinaus noch zusätzliche schädliche Umwelteinwirkungen iSd § 24 Abs 1 Z 3 leg cit auszulösen vermag oder im Widerspruch zur Flächenwidmung steht, wäre in einem gesonderten Verwaltungsverfahren festzustellen."

Es fehlt offensichtlich bei den Bosnischen Muslime bereits an der Motivation, die österreichischeRechtsordnung und die Anrainerinteressen zu respektieren Daher: Augen auf, Ohren auf!

PS: Vgl. A. Unerberger: Justiz und Politik: Die wahren Täter von Berlin?

Verband Deutscher Rechrssachverständiger "Mörder"

 

Es gibt unzählige Berichte und Analysen zum Verhalten der Muslime. Wir stellen einige Links. Muslime auf dem Weg in den Untergang, (Samkova RA, Prag am 18.5.2016  im tschechischen Abgeordnetenhaus) . "Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt."

Der Begriff "Religionen" gilt als "Sammelbenennung" organisierter Glaubesgemeinschaften,
... ähnlich Vegitarier, die nur Fleischverzehrung ausschließen, jedoch Tierprodukte essen ... (weiterlesen)

Begriffe zu Glaube wie Mystik oder Metaphysik ... (weiterlesen)

Soziologen können nachweisen, dass Glaubensüberzeugungen über die Ideologiebildung zu getrennter (paralleler, aparter) Entwicklung führen. Die parallele Entwicklung läuft scheinbar horizontal oder diagonal, nicht verikal-parallel. Der beschränkte Zugang zur Bildung, speziell der Frauen, hat später auch auf die Kinderausbildung einen Einfluss. (Karl Marx hätte wohl in unserer Zeit weitere Aspekte der Klassenbildung zu beachten.)

"Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste" (Link zu Unterberger A. 20 Punkte)

Muslime - Verhalten nach Bevölkerungsanzahl

Parallele Gesellschaften setzen Abgrenzung zu Andersgläubigen, Geheimnistuerei und Täuschungsabsichten voraus (notwendige Bedingung auch für Kriege, Vgl. Taqiyya revisited, Raymund Ibrahim). Bei intellektueller Redlichkeit und Erwachung in Spiritualität erscheint das Täuschen der Anderen kaum sinnvoll, der Geist kennt diese Trennung nicht.

Die dualistische Weltsicht (auch abrahamitische oder mechanistische Betrachtung genannt), die auf dem Konzept der Trennung, des Getrenntseins basiert, "Objekt - Subjekt", Diesseits und Jenseits ..., duale Sicht. Dualistische Weltsicht steht für: Enge, Starre, wenig oder kaum Weiterentwicklung. (Vgl. Scheidler F, Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation, 2015)

Die Sinnfindung einer Gesellschaft wird über die Glaubensvereinigungen (sogenannte Religionen) geprägt, manche spalten mehr als diese vereinigen, wenn Dogmen keine diskursive Geltungung der Werte zulassen.

Zur vertikalen Achse: "Was den verblendeten Geist und den erleuchteten Geist voneinander unterscheidet, ist hauptsächlich der Unterschied von Enge und Offenheit. In unserem verblendeten Zustand ist der Geist ungemein eng. ... Je beschränkter und enger der Geist ist, desto mehr denkt er nur an sich selbst und kümmert sich nicht im geringsten um das Wohlergehen, das Glück und das Leiden anderer." (Nyoshul Khenpo, DBiI S 53)

Echtes Verstehen kann nur in Angesicht von Angst und Unsicherheit entwickelt werden, überschnelle Gewissheit hemmt das Lernen gilt nur als Sicht für eine gewisse Zeit. Die „Kognitive Dissonanz“ Theorie (Festinger) bestätigt es.

Man kann beobachten, während im Judentum die Individualität gefördert wird und der Prophet Moses als Empfehlungsgeber für das Leben gilt (Zehn Gebote, ABG), ohne Missionierungsabsicht und gefällige Werbeangebote, und so dieses Volk viele Wissenschaftler und Künstler hervorbrachte. In der Diaspora hatten so die Juden durch Achtsamkeit und Gewahrsein (Ungewissheit ertragend) auch wirtschaftlich ein gutes Händchen entwickelt und Vermögen angesammelt, das zu Neid der anderen führte. Hingegen erscheint die Individualität bei Muslimen gedeckelt zu sein und die Gläubigen unterwerfen sich einem ideologischen Konzept und engen dadurch das Blickfeld (Bewusstheit) ein, statt zu erweitern. Soziologen kennen, die Natur läßt keine Ideologie lange am Leben, wenn diese die Naturprinzipien mißachtet (damit werden die Muslime in Europa noch zu ringen haben).
Jesus hatte als Jude einige Reformen der angeborenen Liebe eingemahnt, das in Rom mittels der katholischen Kirche in eine organisierte Kirche der Hierarchie und Macht einging. An den Resultaten sollte man die Übereinstimmung mit der Natur erkennen, das betont die Huna-Lehre, eine Naturlehre aus Polinesien, "Pono, Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit. Es gibt immer auch einen anderen Weg."

In nondualer Sicht (oder verschränkte, fernöstliche Betrachtung) ist man nicht zwischen Subjekt - Objekt und der Verbindung zwischen ihnen gefan­gen.

"Wer von der Integra­tion mit der eigenen Natur spricht, so meint er damit, dass man die Ebene der üblichen Selbstdefinition verlässt, die aus der selbstbe­züglichen Eigenschaft von Sprache resultiert. Die eigene Natur zu erkennen bedeutet, dass man etwas erkennt, das man niemals als »Selbst« in Besitz nehmen kann. Der Augenblick, in dem dies geschieht, ist deshalb so radikal und subversiv, weil er uns einen Erfahrungsbereich eröffnet, der unserem Ego völlig fremd ist. Und gleichzeitig offenbart sich in diesem Augenblick der Erfahrung die uranfängliche und dennoch frische Bedeutung, die der Natur der Wirklichkeit selbst immanent ist.
Wenn man nicht von seiner eigenen Natur getrennt ist, nimmt man seinen Platz in den Bewegungen des Gewahrseins ein, das alle Phänomene durchdringt. Man findet sich im wahrsten Sinne in der Welt wieder, man stellt sich nicht gegen sie oder ihr gegenüber oder neben sie, sondern erfährt sich selbst als die Welt. Das wirkt ungeheuer beruhigend, weil wir die Last einer von anderen getrennten Existenz nicht mehr zu tragen brauchen und sich in uns stattdessen ein Gefühl echter Zugehörigkeit entwickelt. Wohin wir auch gehen, wir sind niemals allein, weil wir immer Teil dessen sind, was gerade geschieht. Dies ist die Frucht der Integration mit der eigenen Natur." (James Low (2013) H.t. Yogi S 287)

Diese Betrachtungen sind auch im Westen nicht neu, nur diese wird kaum gelehrt.
Schon Ludwig Feuerbach formuliert vor 160 Jahren die These:
"Der Mensch glaubt nicht an die Unsterblichkeit, weil er an Gott glaubt,
sondern er glaubt an Gott, weil er an die Unsterblichkeit glaubt,
weil er ohne den Gottesglauben den Unsterblichkeitsglauben nicht begründen kann." 
So entstanden unter der gleichen Gottesvorstellung verschiedene Glaubenskonzepte und Religionen, um deren Glaubensüberzeugungen die Kriege geführt werden.

Missionierende Glaubensorganisationen verhalten sich anders als nicht missionierende. Vgl. David Steindl-Rast zu Dankbarkeit und Dialog Zen und Christen


Zur Grafik "Bewusstheits-Cluster":
(Skalierung logarithmisch ansteigend)

Der obere Bereich gekennzeichnet durch: Spontaneität, Klarheit, Offenheit, Weitsicht, aus dem Herzen, die Natur des Geistes erkennend (Wissen aus erster Hand)

Der  Bereich unterehalb der Querlinie, gekennzeichnet durch: Konformität, Steifheit der formelen Ordnungsbefolgung, Kopflastig, Konzept berfolgend (Wissen aus zweiter Hand)

Der untere Bereich (Masse) will sich die Denklast ersparen und folgt den organisierten Konzepten, gestützt von den Massenmedien, doe berichten was die Leute hören wollen (Märchen, Brot & Spiele)


Die "moderne Welt" kennt keine allgemeine Information über die Natur des Geis­tes. Schriftsteller und Intellektuelle erwähnen sie so gut wie nie; moderne Philosophen sprechen niemals direkt von ihr; die Mehrzahl der Wissen­schaftler verneint schon die bloße Möglichkeit ihrer Existenz. Sie spielt kei­nerlei Rolle in der modernen Kultur: Niemand besingt sie, niemand spricht von ihr in Theaterstücken, und sie kommt nicht ins Fernsehprogramm. Wir werden tatsächlich in dem Glauben erzogen, dass ausschließlich das existiert, was wir mit unseren gewöhnlichen Sinnen wahrnehmen können."
(Sogyal Rinpoche, D.T.B. vom Leben und vom Sterben, Rigpa.org S 74)


Begriffe und Symbole:

Begriffe schaffen Wirklichkeiten, für jene, die sich auf die Begriffsbedeutung einigen. Am Begriff Winnetou verständlich darlegbar. Den Menschen Winnetou hat es nie gegeben und Karl May (Kreator, Schöpfer) war selbst nie im Land der sogenannten Indianer und die Filme wurden in Ex-Jugoslawien gedreht. So schaffen Begriffe Wirklichkeiten die keine Realität zeigen können. Wenn eine Platte, vier Beine und Schraben in der richtigen Weise zusammenkommen, entsteht ein Tisch. Der Tisch besteht jedoch nicht ohne seine Einzelteile. Die gleichen Eigenschaften mit kürzeren Beinen nennen wir Hocker oder Bank (Sitzmöbel). So auch betrifft ein Auto die geordnete Ansammlung von Einzelteilen und Funktionen, oder Symbole wie € oder + / - etc. ... Siehe Wikipedia zu Begriffsbestimmungen, Semantik, Begriffslogik etc.

Zu Ich, Ego, Seele? Was ist davon zu finden? Gemeinschaften verifizieren die Annahmen ... (weiterlesen)

Wahrnehmung erfolgt aus Projektion, man findet stets was man sucht! Man benötigt jedoch die Begriffe und einen Wunsch
(Daher ist das innere Ordnungsprinzip entscheidend, die Weltsicht)

Soziologen ist bekannt: Je geringer die Unterschiede, desto häftiger die Auseinandersetzungen, wie man es im Irak und Syrien beobachten kann. Als die USA im Irak den Diktator  "beseitigten", also die Bedingungen der Zwangsunterdrückung änderten, brachen die latenten Konflikte als Ursache auf manifester Spannungsentladung aus, und diese halten immer noch an, da die Konfliktursache nicht geregelt wurde.


Krone TV Kulturelle Reproduktion:

Die Erziehung durch Glaubensorganisationen (Kindergarten ...) schafft die Spaltung in unterschiedliche Sinn-Schaffende-Erklärungsmuster und Verhaltensgewohnheiten, die zu paralleler Entwicklung führen. Daher wird gefordert, Ethikunterricht für alle Schüler einführen, um die Tendenz gemeinsamer Werte zu fördern.

Interessantes Interview zum Thema Parallelgesellschaft im "KRONE.TV - Video

ILMÖ fordert Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus
* Terrorismus durch Verbot des politischen Islam den Nährboden entziehen
* Verbot von Symbolen und Schaffung einer Liste verbotener Organisationen analog zum NS-Verbotsgesetz
* Die IGGIÖ-Führung beweist einmal mehr die Steuerung aus dem Ausland.

Islamgesetz: Gut gemeint, aber Scheitern ist programmiert (Die Presse)

Kann eine offene Gesellschaft, in der Frauen als gleichwertig und gleichberechtigt gelten, neben einem Glaubenskonzept bestehen, die Frauen als Menschen niederer Klasse abwertet, und die Polarität des Lebens umzudeuten versucht. Experten nennen es als die Wurzel aller Gewalt!
Islam-Ordnung wäre ein treffenderer Begriff (ähnlich Straßenverkehrsordnung oder Insolvenzordnung etc.). Es wäre zwischen Re-Ligio (Offenheit, Einheit), religiösem Glauben (Dogmen) und gläubige Unterwerfung (autoritaristisch) zu differenzieren, falls man Klarheit beabsichtigt. Im §31 "IslO" (Islamgesetz für Österreich) werden Religionsgesellschaften neben Glaubensgemeinschaften oder "Kulturvereinen" aufgezählt, der alltägliche politische Aspekt, sich als "Albanisch, Bosnisch, Türkisch uvm. zu nennen blieb ungeregelt? Hinter dem Islamgesetz (Ordnung?) stecken verdeckt politisch motivierte Glaubenskonzepte für Machtansprüche, wie es Hr. A. Albayati ILMÖ nennt.

Der Sozialwissenschaftler, Journalist und Buchautor Michael Ley spricht über die unmögliche Vereinbarkeit des orthodoxen Islam (Video) mit den Werten eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats in Europa. Eine Reform ist für eine demokratische Rechtseinordnung erforderlich, erklärt er (vgl. Die Presse).

Über Feindbilder, Geopolitische- und Religionskonflikte, KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen, Studium Generale)

Friedensbilder und Feindbilder: Swiss Institute for Peace and Energy Research, Dr. Daniele Ganser, Base

Programmbeschwerde gegen ARD wegen Nachrichtenunterdrückung zu Friedensmärschen in der Ukraine

"Der Islamismus ist der Faschismus unserer Zeit" Alice Schwarzer (Krone)

Saudische Journalistin fragt Muslime: „Was, wenn bei uns Christen Terroristen wären?“ (Epoch Times)

Rechtsordnung: Die Polygamie – ein Mann hat mehrere Ehefrauen –, nicht die Polyandrie, Gleichberechtigung, dass auch eine Frau mehrere Ehemänner haben kann. (Die Presse 8.8.16)


Wenn rechtsstaatliche Prinzipien angewendet werden um den Rechtstaat zu unterwandern? "Der liberale Rechtsstaat verpflichtet zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden, sofern diese nicht die Liberalität selbstgefällig ausnützen wollen." (Vgl. Böckenförde-Dilemma)

Das Verhalten des sogenannten "Bosnisch- Österreichischen Kulturvereins Vöcklabruck" (Dzemat Vöcklabruck), ohne Benützungsbewilligung und ohne hinreichend Parkplätze in der Wohnsiedlung unter Missachtung der Nachtruhe speziell zum Wochenende, die Parteistellung der Anrainer durch Umgehensversuche zu unterwandern, sich als Moscheebetreiber in eine Wohnsiedlung zu zwängen, deutet auf mangelnde Integrationswilligkeit und latente Gewaltbereitschaft.

An Taqiya kann man die Parallele deutlich machen, die Täuschungsabsicht (Taqiya) gilt nur gegenüber denen, die sich nicht der eigenen Glaubensüberzeugung unterwerfen und innerhalb der Glaubensüberzeugung (apart) werden diejenigen Mitglieder, die einen "Täuschungserfolg" erzielten, kollektiv als "Helden" gefeiert. (Ähnlich  der westlichen Welt bei Werbungserfolgen im Zusammenhang mit cleveren Werbebotschaften.) Auch andere Ideologien, Glaubensgemeinschaften und Sekten bedienen sich der faschistoid erscheinenden Methode, die Andersgläubige abzuwerten um eine Ausbeutung moralisch zu gerechtfertigen. (siehe Sozialpsychologie, im politischen Faschismus sind die Methoden gut erforschtt und erklärt.)

Wie Gehorsam das Gewissen entlastet (Die Presse)
"In einer milderen Variante des bedrückenden Milgram-Experiments hat sich gezeigt, dass wir uns von den Folgen des Handelns entkoppeln – zeitlich und inhaltlich –, wenn das Handeln befohlen wird."

Organisierte Glaubensgemeinschaften mit Monotheistischem Weltbild und Missionierungsstreben, die allgemein als "Religionen" bezeichnet werden, bringen Gläubige in der Gemeinschaft über das Glaubens-Versprechen dazu, dem "Ich" vorteile zu bieten. Monotheistische Glaubenskonzepte bieten eine Dauerhaftigkeit und geben Sinnkonzepte um das Leben in der Gesellschaft zu erleichtern (Buddhisten oder Agnostiker hingegen versuchen über Vergänglichkeit und Selbsterkenntnis zu meditieren). Ob dies mit oder ohne Missionierungsabsicht erfolgt erklärt den Unterschied im gesellschaftlichen Verhalten.

Die Tradition der Kleidung, der Männerdominanz und der Zeiteinteilung erscheint arabischen Ursprungs, lediglich die sprachliche Reproduktion und die Verständigung ist in Bosnischer Sprache, daher erscheint die Vereinsbezeichnung "Bosnischer Kulturverein" irreführend. Vereinsintern wir "Dzemat Vöcklabruck" als Bezeichnung geführt.

Zusammengefasst: An der Basis gibt es keine parallele Struktur, am Pfad jedoch kann man getrennte Wege gehen (Ideologie) und die Früche (Resultate) können dann auch verschieden sein, so erklären es tibetische Yogis. Die Natur ist jedoch über die Zeit stärker als eine Ideologie, daher gelten parallele Entwicklungen als temporär, nicht auf Dauer angelegt.

Am Beispiel der Bosnischen Muslime Vöcklabruck dürfte es sich um eine Ideologie nach salafistischen Mustern handeln.

Ethik als Schulfach statt Ideologischer Glaubenslehre fordert auch Gerhard Hütter.

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen,
ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“
(www.akademiefuerpotentialentfaltung.org)

Albert Einstein meinte: “Derjenige, der der Masse folgt, wird normalerweise nicht weiter kommen als die Masse selbst. Derjenige, der seinen eigenen Weg geht, wird wahrscheinlich an Orte kommen, an denen zuvor noch niemand gewesen ist.”

Leonardo Da Vinci sagte: “Die größte Täuschung, unter der die Menschen leiden, ist jene durch ihre eigenen Überzeugungen.“

Stefan Zweig, Die geistige Einheit Europas. Die Entwicklung jeder Idee geht nicht Schritt für Schritt in regelmäßigem Anstieg – auf Fortschritte folgen heftige Rückschläge, aber so heftig sie sein mögen, wir dürfen sie nicht für dauerhaft halten. – (erstmals gedruckt im Jahr 1936, 01.07.2016 Die Presse)

Die Einheit im Geist erscheint homogen, jedenfalls nicht parallel. Aus fernöstlicher Sicht:
„Was ‚Geist' genannt wird, kann nicht als dieses oder jenes identifiziert werden.
Er ist keine Entität, nichts Dinghaftes, und besitzt keine bestimmenden Merkmale.
Wenn du ihn suchst, kannst du ihn nicht finden, denn er war und ist leer von allem Anbeginn, ohne substanzielle Essenz.
Leer ist er jenseits aller Beschreibbarkeit, unberührt von Geburt, Tod, Kommen und Gehen.
Er wird von keiner Ursache geschaffen und von keiner Bedingung zerstört.
Er bleibt unberührt in Leerheit, frei von Zunahme oder Abnahme, von Entwicklung oder Verfall oder sonst irgendeiner Veränderung."
(von Duden Dorje, "Der Spiegel der klaren Bedeutung", Übs. James Low mit Kommentar)

Sobald sich ein Festhalten an Glaubenkonzepte organisierter Gemeinschaften einer Debatte öffnet, löst sich die parallele Gesellschaftsentwicklung in "Re-Ligio" auf.
Nur ein organisierter Glaube an sogenannte "Heilige Konzepte" (Wissen aus zweiter Hand) hält eine parallele Entwicklung im Gange!

Ein aktuelles Interview zum Thema:
Die Menschheit im Umbruch. Perspektive durch Intuition. (Video)

(Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt, quer-denken.tv)

Diese Bezüge und Links sollten reichen, wir benötigen keine zusätzlichen Eigendarstellungen. 

Ja, vergleichen darf man immer, auch wenn die Unterschiede groß, minimal sind oder Phänomene deckungsgleich erscheinen. (Die Presse pizzicato)

Diese Seite ist noch im Aufbau um gesellschaftlich relevante Phänomene zum Thema "Sinnkrise Europas" zu erfassen.

Das Opferbewusstsein erscheint bei Bosniaken zentral organisiert. Opfermentalität und Gewaltbereitschaft erscheinen polar, wie zwei Seiten einer Münze.  weiterlesen →

Gastkommentar in Die Presse: "Kampfbegriff Islamophobie" Wer den Islamismus kritisiert, kann heute rasch als „islamophob“ angeklagt werden. Höchste Zeit, dass das wieder aufhört. (Dr. Helmut Pisecky ist Historiker und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Mar Adentro. Er ist Autor der Studie „Islamophobie – zur (De)Konstruktion eines politischen Kampfbegriffs“.) weiterlesen→
Kommentar: Danke an Hr. Helmut Pisecky und Die Presse für den sehr treffenden Gastkommentar. Die Opfermentalität nützen alle Ideologien um den Zusammenhalt der Truppe zu stärken. Ein konkretes Beispiel: "Wie Bosniaken mit „Taqīya“ seit fünf Jahren in Vöcklabruck illegal eine Moschee betreiben", und dann der Vorstand verkündet: "Wunsch ist gutes Verhältnis mit Nachbarn" (OÖN). Man erkennt schnell die Unwissenheit über Ursachen-Wirkung Zusammenhänge, die aus ideologisch-politischer Konzeptverfolgung resultiert. Die Selbstgefälligkeit braucht Feinde und treibt somit seine "Blüten". Verschleierung der Absicht (Taqiya) und Islamophobie sind zwei Seiten einer Medaille.

Der mit Monotheismus und Dualität vertraute Mensch kann offenbar ohne Gegner und Feindbilder nicht sein.
Umberto Eco,  "Die Fabrikation des Feindes", pointierte Betrachtungen zu aktuellen Themen.

European Islamophobia Summit in Sarajevo 25.6.2017

Historiker: "Der Islam wird nach anderen Kriterien beurteilt ... Islamophobie wird hier als eine Art Kampfbegriff verwendet. (Kurier→)

Islamismus und ein erstaunlicher Sinneswandel (Die Presse Quergeschrieben) Politiker aller Parteien fordern bereits Maßnahmen gegen diverse Islamvereine und unkontrollierte Migration. Vor Kurzem wurde das noch als „Hetze“ diskreditiert. 

Symptombekämpfung: Sind Muslime eine Rasse?? Kategorienvertauschung für antagonistisch erscheinende Opferbewusstseinskeule", "die Anderen sind schuld".    zum Plakat →
Im Vorjahr gab es noch die "Offene Moschhe2016" wo SPÖ seine Auftritte bekam, merkwürdig dass die Grünen da nicht dabei sind? Nach 5 Jahre illegalen Moscheebetrieb beklagen sie nun deren eigenes Echo. Im Vorjahr wurde verlkündet: "Muslime dürfen auch strafen, wenn sie sich in den Gefühlen verletzt fühlen. So wird es gelehrt" Und Diffamierungen gegen Christentum (ALIF Attnang 13.2.2016). Die SPÖ Politiker (Bürgermeister und Bezirksvorsitzender) standen ähnlich "Marketender der Blasmusik" und erhoben keine Fragen oder Einwände!!
Heuer etwas anders, ALIF Attnang und Bosnische Muslime Vöcklabruck gemeinsam ohne Bosnische Sufis mit Eröffnungsansprache durch SPÖ Stadtrat der "Bezirksgemeinde Vöcklabruck", Hr. Stefan Maier.
Eine ideologisch geprägte Veranstaltung, ein politischer Islam in purer Form und verdreht erscheinenden Argumenten, "gegen antimuslimischen Rassismus"   weiterlesen →
Nach 5 Jahre illegalen Moscheebetrieb bekamen wir eine zentrale Erkenntnis: Die Verschleierung der Absicht (Taqiyya), Projektion der eigenen Grundeinstellung der Antagonismus. Salafistisch motivierte Muslime und faschistoide Ideologien suchen selten die Ursache bei den Wurzeln. Die "Krönung der Bezirksgemeinde" des Hr. Maier im Gruppenfoto, im Kopfstand jedoch erscheinen Wurzel und Krone eines Baumes getauscht.
Wenn die Bosnischen Muslime in VB ihre Projekt-Präsentation vom 17.11.2011 mit den Geschehen der darauffolgenden drei Jahre vergleichen, sollten sie sich nicht wundern, dass wir Anrainer nichts mehr glauben was sie sagen. Jedoch darüber beschweren sie sich nun mit AntiRassismus als neuerliche Taqiyya unter falschen Umständen. Kausalität ist ein Naturprinzip und keine Glaubensideologie!
Das Politikverhalten in Vöcklabruck und in der EU drückt aus: "Wir haben keine Krise die es zu überwinden gilt, sondern ein <zu Ende gehen überholter Systeme>". (G. Weisgrab BÖ 2.2017)
Sobald man jedoch die Dualität im Monitheismus durchschaut, löst sich alles auf! Daher: "Bitte befreie mich von der Fessel des Glaubens an die Dualität" (tibetischer Yogi).

Der französische Philosoph Pascal Bruckner fragt, was an dem Vorwurf dran ist: "in Frankreich grassiere Islamophobie". Er erkennt darin den Versuch, Kritik an der Glaubensorganisationen zu unterdrücken. FAZ weterlesen →

"Wir haben eine richtige Gewaltseuche im Herzen des Islam": Der deutsch-ägyptische Politologe erklärt die Doppelbotschaft des Koran (Hamed Abdel-Samad, Standard) weiterlesen →

Bearing Witness Retreat Bosnia and Herzegovina, May 8-12, 2017, Zen Peacemakers, weiterlesen →

“Rechtsstaat, nicht Scharia!” Broschüre zum herunterladen.

"Der liberale Rechtsstaat verpflichtet zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden, sofern diese nicht die Liberalität selbstgefällig ausnützen wollen." (Vgl. Böckenförde-Dilemma)

"Gutmenschen" werden dieses Video hassen ▶ ...es zeigt nämlich die bittere Wahrheit weitersehen →

"Gegen antimuslimischen Rassismus" Frage: Sind Muslime eine Rasse?? ... oder kultivert man damit die Opfermentalität? weiterlesen →→


Die Opfermentalität entsteht aus dem Konzept des Mangels im Vergleich mit anderen in dualistischer Weltsicht. Die Natur kennt den Mangel nicht, bestenfalls eine Überdosis nenn wir Gift.

Die Bewusstheit ist sozusagen der "Aufsichtsrat in unserem Geist", der dem Bewusstsein der fünf Sinne ("Vorstand als Sinneswahrnehmung") die Aufgaben stellt.

"Bitte befreie mich von der Fessel des Glaubens an die Dualität" (ein tibetischer Yogi). Die Dualität als Sichtweise bestätigen, das ist die Wurzel im Monotheismus um das Ego und die Macht zu stärken.

Im Fernost werden Fehlsteuerungen den "drei Geistesgiften" (Ignoranz, Habenwollen, Ablehnen) oder in Sanskrit "Klesha" zugeordnet, die diese Fehldeutung der Wahrnehmung von Mangel auslösen und steuern. Die Sichtweise: Das Glas ist halb leer! nie halb voll.

Die Mangelmentalität tritt besonders bei niederer Bewusstheit (Ohnmacht) hervor und stellt eine Art Abwehrmechanismus des Egos dar, die Schuld (Ursache) anderen zuzuschieben und sich selbst der Verantwortung in der Kausalität (Ursache - Bedingung - Resultat) zu entziehen zu versuchen. Eine konzeptbedingte Enge entsteht aus "mangelnder Offenheit" gegenüber der Natur und den natürlichen Prinzipien des Lebens, wie es in allen empfindsamen Wesen angelegt ist.

Das Opferbewusstsein erscheint bei Bosnischen Muslime zentral organisiert, mit Mangelmentalität läßt sich manches argumentieren...
Die Bosniaken in Österreich und Europa sind doch die persönlichen Profiteure des Bosnienkrieges, sie bleiben auch nicht aus Opferbereitschaft in österreich? Was steck dahinter?
Jede latente Gewaltbereitschaft wird über die "Opferrolle stimmuliert", zwei Seiten einer Medaille, das belegen Historiker und Sozialpsychologen. Die Bosniaken erkennen nicht, dass sie selbst die Ursachen schaffen und den Samen dazu legen: Ignoranz und der Kategorienfehler der Dualität (als gäbe es irgendwie verschiedene Selbste ausser in Glaubenskonzepten).

Menschen mit hoher Bewusstheit kennen diese Opferwahrnehmung nicht, mit Offenheit, Klarheit und Blick für das Ganze (Re-Ligio) verschwindet die Opfermentalität.

Am Beispiel der Tibeter in der Diaspora kann man das Konzept anschaulich mache. Der Dalai Lame sagt, die Welt verliert nichts, man soll fragen wer ist der Nutznießer, am Beispiel der Tibetischen Flüchlinge hat der Westen von der Tibetischen Lebensphilosophie einen Nutzen... Es hängt alleine von der Sichtweise ab, wo man sich von anderen abgrenzt.


Präsidenten der IGGÖ, Herr Ibrahim Olgun verkündet auf derislam.at „Sie sind auch im Alltag von populistischer Feindbildpolitik betroffen, wenn Hetze in direkte Anfeindungen mündet.“ Und: Die vergangenen 5 Jahre illegaler Moscheebetrieb in Vöcklabruck zeigt den Vertrauensverlust. Hinterher fühlen sich die Bosniaken als Opfer, begreifen jedoch nicht, dass sie die Ursache selbst setzen und Bedingungen mit Füßen treten. Fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb in einer ruhigen Wohnsiedlung zeigt die parallele Gesellschaft wirft ihren konfliktären Schatten voraus!

Schlussfolgerung: Opfermentalität in Gruppenverifizierung entsteht vorwiegend aus Unkenntnis über die Kausalität von Resultaten. Es werden "ideologiebedingt" Ursachen und Bedingungen den "Feinden oder Ungläubigen" zugeschrieben. Den Irrtum der Fehlannahme liegt nach fernöstlicher Sicht in den "drei Geistesgiften" (negativer störender Emotionen): Habenwollen (Gier), Ablehnen (Hass) und Ignoranz (Unwissenheit, Entitä für das Ich und Ego) zu erkennen.

Die Begriffe der Objektbildung "Islamophobie oder Ethnozentrismus" als Keule sind Teilaspekte der Opfermentalität - die zwei Seiten der Münze - mit Gewaltbereitschaft. weiterlesen →

Fazit: Toleranz meint nicht Ignoranz, Integration nicht Gewährenlassen. Focus, weiterlesen →

Hass darf bei uns keinen Platz haben - auch nicht in Moscheen (Die Presse, Quergeschrieben)

Thinktank in Erdoğans Umfeld prangert "Islamophobie" in Österreich an (Profil)

Am Beispiel:
SarajevoTimes schreibt zum illegalen Moscheebetrieb Vöcklabruck (auf unser Schreiben im Anschluss):

Thank you for your observation but I think that your observation is your subjective conclusion which is not true, as it is not based on all facts about Bosnians and our beautiful country Bosnia and Herzegovina.

As you have a right to make your own opinion I advise you to check a little bit more content from your fellow citizen and from your official government reports: history bosnian austria or bosnian integration in austria

Please, do not forget that Bosnian Muslim community is European people with Islam tradition in our country more than 560 years.

Our Muslim community after Ottoman Empire lived without problems with others (cristians, orthodox, Judi) under Austrian-Magyar empire, than under SHS state, than under Republic of the Yugoslavia and now under our own country.

Do not forget that same part of our Muslim community members was the part of regular army of the Austrian-Magyar empire!

In this 560 years of Islam on this part of the Europe our Muslim community survive 12. genocides, 4 catastrophic wars and destructions.

Just in this last aggression we lost 33.071 civilians (1.600 children just in Sarajevo) murdered by Serb and Croat armies in front of your and eyes of whole Europe.

Do not forget genocide in Srebrenica after holocaust in WWII !!!

Our Muslim community in this 560 years of Islam in Bosnia never started any war or aggression in the region or in Europe!

We are very proud on ourselves because what ever we survived in the past decades none of our member of Muslim community will start any aspect of the retaliations! In this aspect our community is most tolerant community in whole planet.

Every community, even your country, has same bad and radical groups. But they are not the mirror of your truly national image or your traditions!

If you have time and resource I advice you to visit our beautiful city of Sarajevo because all Europe has something to learn from this city.

We wish you the best,
E P.

From: Sarajevo Times Date: Sat, 3 Sep 2016

 

> Dear Sarajevotimes,
> Bosnian muslims behave in their socalled „cultural organization“ (Dzemat Vöcklabruck) after 23 years in Austria still not as civilians who are able to integrate. Through four proceedings at the Administrativ Court of Upper Austrian they try to annul the Austrian legal order. BiH seems in analogy to this behavier of muslim society not compatibel as full membership of the EU.
> see letter to EU Mr. Hahn link: http://www.ekiw.com/pdf/CabHahnSK.pdf
--
> Best regards
> Bürgerinitiative "Einspruch www.ekiw.com" 


Präsidenten der IGGÖ blieb unbeantwortet, dagegen sendet er seine Pressesprecherin um den Politischen Islam in Österreich salonfähig zu machen. Herr Ibrahim Olgun ist wohl selbst mit dem politischen Islam verwurzelt und leistet anderen mit der Pressesprecherin Beihilfe, wie diverse Presseberichte belegen. Er schreibt auf derislam.at „Sie sind auch im Alltag von populistischer Feindbildpolitik betroffen, wenn Hetze in direkte Anfeindungen mündet.“ Die vergangenen 5 Jahre illegaler Moscheebetrieb zeigt den Vertrauensverlust. Hinterher fühlen sich die Bosniaken als Opfer, begreifen jedoch nicht, dass sie die Ursache selbst setzen und Bedingungen mit Füßen treten. Fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb in einer ruhigen Wohnsiedlung zeigt die parallele Gesellschaft und wirft ihren Schatten voraus!


"Als ich entdeckte, dass ich eine einzige Möglichkeit übrig hatte, um mein Leben zu verbessern, eine Möglichkeit, die gratis ist und niemandem wehtut, war das für mich eine unglaubliche Entdeckung! Zu sehen, dass ich nicht für den Rest meines Lebens leiden und ein Opfer bleiben muss! Als Opfer fühlt man sich verletzt, machtlos. Ich habe begriffen, dass mir nur eine einzige Macht bleibt. Und die habe ich eingesetzt."  Eva Kor, Die Macht des Vergebens 2016


Im Interview in der Gefäng­niszelle, geführt von Gustave Gilbert am 18. April 1946 während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, erklärte der angeklagte Hitler-Stellvertreter und NS-Reichs­minister HERMANN GÖRING, wie einfach es ist, Menschen zum Krieg zu verführen:
»Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg ... Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert ir jedem Land.« Damals wie heute.

Grundformen moralischer Kooperation: Fragen an Michael Tomasello: "Es gibt keine bessere Verhaltensentscheidung als eine, mit der zwei Ziele zugleich erreicht werden", so Michael Tomasello, Direktor des Leipziger Max-Planck Instituts für Evolutionäre Anthropologie. weiterlesen →

Trost suchen bei Sir Karl Raimund Popper, "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" weiterlesen FAZ →

Oder ein anderer Weg: weiterlesen →

 

Oder, warum fällt der Dalai Lama und die Tibeter nach der Flucht nicht in die Opfermantalitä?
Er sagt: Aus ganzheitlicher Betrachtung gibt es stets wen, der Nutzen daraus hat, man soll daher nicht neidisch sein.

 Der Appell des Dalai Lama Deutschland kann kein arabisches Land werden Dalai Lama
an die Welt:

Ethik ist wichtiger als Religion

weiterlesen→

... auf jene hören, die Ethik für wichtiger als die Opfermentalität organisierter Glaubensorganisationen ansehen.
Dies ist nicht nur die Position des Dalai Lama, sondern auch Programm der Unesco. ... (weiterlesen: Frankfurter Rundschau, Tiedemann M.)

Schon Heraklit (500 v.Ch.) gab Antworten zu Ursache und Wirkung, "Henne und Ei":
"Ein bloßes Verlangen nach Glück hilft dir nicht weiter. Ein Verlangen nach Wahrheit, nicht nach Glück, muss dich erfüllen. Wer nichts als Glück sucht, gibt sich lieber mit Beruhigungsmitteln, mit Narkose zufrieden. Und er macht sogar aus Meditation eine Narkose. Er möchte gern gut schlafen, er möchte sich nicht mehr um alles kümmern müssen, was passiert. Er hätte gern eine private Traumwelt, schöne Träume natürlich, nicht Alpträume. Das ist alles, was er sucht. Aber einer, der auf der Suche nach Wahrheit ist, denkt nicht zuallererst an Glück. Es geht ihm nicht um Glück oder Unglück. „Ich muss die Wahrheit wissen; selbst wenn das schmerzhaft ist, selbst wenn ich durch die Hölle muss, bin ich bereit dazu, ich gehe auch durch die Hölle. Wo es mich auch hinführen mag, ich bin bereit."
Es gibt zweierlei Menschen: Der eine ist auf der Suche nach Glück; das ist der weltliche Typ. Daneben gibt es den anderen Typus — und es gibt grundsätzlich nur diese beiden — der auf der Suche nach Wahrheit ist. Und das Paradoxe ist, dass der, der das Glück sucht, es nie findet, denn das Glück kommt erst, wenn du die Wahrheit erreicht hast. Glück folgt der Wahrheit wie ein Schatten; für sich genommen ist es hohl, nur im Einklang mit der Wahrheit geht es in Erfüllung. Wenn du dich eins fühlst mit der Wahrheit, dann passt alles zusammen, dann ist alles an seinem natürlichen Platz. Du fühlst einen ganz bestimmten Rhythmus und dieser Rhythmus ist das Glück.
Aber auf direktem Weg kann man es nicht finden. Was man suchen muss, ist Wahrheit. Das Glück stellt sich ein, wenn die Wahrheit gefunden worden ist, aber Glück ist nicht das Ziel. Und wer das Glück direkt anstrebt, wird nur immer unglücklicher. Und dein Glück ist dann allerhöchstens ein Rausch, der dich dein Unglück vergessen lässt; mehr kann dabei nicht herauskommen. Glück ist nichts als eine Droge."
(Osho: Die Verborgene Harmonie, Die Fragmente des Heraklit, Kapitel 3 S 106)

Ein Selbsttest um die Kriterien zu differenzieren, weitere Kriterien anfügen.

Am Verhalten gegenüber einer Gesellschaft:          
           
Leben schützen       Töten,
quälen
Rede redlich       Täuschen,
lügen
Gütereigentum achten       Stehlen,
listig
Körpereigenes, Sex wohl       Nötigend, Vergewaltigen
Geist klar       Berauschen, zeitvergäudung
Mutter-Erde, Natur schonend       Ausbeutung, Räuberisch

Diese Tabelle kann jeder zur Unterscheidung von Religionen nach Spirituell, Glaube oder Ideologie nutzen.

Ein Kurzzeichen K = Katholizismus oder S = Salafisten etc.

   
   
   

Grundlagen  

Informationen zum besseren Verständnis der Lage


Wer Islam verstehen will, muss zuerst Taqiyya verstehen
(Raymond Ibrahim, Middle East Forum)
zum Artikel


Parallel-Gesellschaft


Politik, EU-aktuell


Opfermentalität


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Frauen


Tierwesen


Meinungen


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alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
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