Buchempfehlungen zu allgemenen Weisheiten: 

Alt Franz, Dalai Lama: Ethik ist wichtiger als Religion ...

Aristoteles, Die Nikomachische EthikAristoteles, Die Nikomachische Ethik

Axelrod Robert, Die Evolution der Kooperation

Borghardt Tilmann, Buddhistische Psychologie

Bourdieu Pierre, Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft

Charim Isolde, Althusser - Entwurf einer Ideologietheorie // Lebensmodell Diaspora: Über moderne Nomaden

Dahn Daniela, Emanzipiert Euch!: Eine Einladung zur geistigen Selbstverteidigung

Dalai Lama, Rückkehr zur Menschlichkeit: Neue Werte in einer globalisierten Welt,

Eco Umberto, Die Fabrikation des Feindes und andere GelegenheitsschriftenDie Fabrikation des Feindes und andere Gelegenheitsschriften

Feuerbach Ludwig von, Das Wesen der Religionen (Götz, Vortrag)

Fisher et al, Das Harvard Konzept

Flaig Egon, Die Niederlage der politischen Vernunft: Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen

Gehmacher Ernst, Sozialkapital, Glück und Liebe messen und machen (Buch) Als PDF zum Bericht Kongress→

Gehmacher Ernst, Sozialkapital (Web)  oder ein Artikel in Soziologie heute: Ist man als Wissenschaftler ...?  

Goffman Erving, Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag : No True Self (Video)

James Williams Die Vielfalt religiöser Erfahrung: Eine Studie über die menschliche Natur.

Kor Eva, Die Macht des Vergebens

Kramer/Alstad, Masken der Macht, Die Guru Papers

Krishnamurti Jiddu, Wahre Bildung

Krstic Milorad, Menschheit im Umbruch. Perspektive durch Intuition

Küster Hansjörg, Geschichte des Waldes: Von der Urzeit bis zur Gegenwart (Die Entstehung von Systemen)

Lenz Rüdiger, Das Nichtkampf-Prinzip: Konfliktbewältigung - De-Eskalation - Selbstverteidigung

Maaz Hans-Joachim, Das falsche Leben: Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft, Im Vidoe weitersehen→

Mac Askill William, Gutes besser tun: Wie wir mit effektivem Altruismus die Welt verändern können

Mitterer Josef, Die Flucht aus der Beliebigkeit und ein Interview „Die Wahrheit hilft uns nicht weiter“

Muss Claus, Nahrungspausen: Warum ein leerer Magen gesund macht

Norbu Thinley, Ein Blumengruß von der anderen Seiten der gereinigten Schwelle der Hoffnung: Eine Antwort auf die Kritik des Papstes JP II am Buddhismus.

Palzinsky Florian, Wie ein Fremder im Paradies

Precht Richard D., Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise

Schmidt-Salomon Michael, Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind

Schmidt-Salomon Michael, Die Grenzen der Toleranz. Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen

Schmidt-Salomon M, Die Grenzen der Toleranz: Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen Interview im Standard "Religionsfreiheit ist kein Freibrief"

Schmitt Carl, Die Tyrannei der Wert

Spitzer Manfred, Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen  Video Vortrag

Stiegnitz Peter, "Lebendige Religionen“ Die Renaissance des Glaubens

Tiedemann Markus, „Liebe Fanatiker“. Link: (Wer Integration will, will Ethikunterricht. Die Unteilskraft schulen. in: DieZeit)

Tomasello Michael, Eine Naturgeschichte der menschlichen Moral

Volkamer Klaus, Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung  od. Video

Weizsäcker Carl Friedrich von, Der bedrohte Friede: Politische Aufsätze Vergleiche: Ein Hörbuch-Auszug aus dem Buch. Auch dasgelbeforum.net

Wippersberg Walter, Einiges über den lieben Gott: Wie er erfunden wurde - und wohin das geführt hat

Zweig Stefan, Die geistige Einheit Europas, 1936, (Die Presse 1.7.2016 )


Buchempfehlungen zu Politik und Parallelgesellschaften: 

Abdel-Samad Hamed, Der islamische Faschismus

Abdel-Samad Hamed, Der Koran: Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses

Abdel-Samad Hamed, Der Untergang der islamischen Welt

Abdel-Samad & Khorchide, Ist der Islam noch zu retten?: Eine Streitschrift in 95 Thesen"

Ahadi Mina, Ich habe abgeschworen: Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe

Altrusser Lois, Ideologie und ideologische Staatsapparate

al-Qaradawi Jusuf, Erlaubtes und Verbotenes im Islam

Albayati Amer, Auf der Todesliste der ISIS...

Amartya Sen, Die Identitätsfalle

Assman Jan u.a, Die Gewalt des einen Gottes: Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, M. Brumlik, R. Schieder, P. Sloterdijk

Assman Jan, Moses der Ägypter: Entzifferung einer Gedächtnisspur (Figuren des Wissens, die erste Spaltung, Dualität...)

Assman Jan, Totale Religion: Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

Ates Seyran, Der Islam braucht eine sexuelle Revolution: Eine Streitschrift  Siehe auch. (Die Presse)

Baader Roland, Totgedacht: Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft)

Bartol Wladimir, Alamut. Ein Roman aus dem alten Orient in Die Presse Quergeschrieben

Berger Lutz, Die Entstehung des Islam: Die ersten hundert Jahre. Eine Buchrezension: Die Presse

Blume Michael, Islam in der Krise; Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug  Krone "Der Islam kann auch untergehen"

Collier Paul, Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen

Dahn Daniela, Wir sind der Staat!: Warum Volk sein nicht genügt

Depenheuer / Grabenwarter, Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht

Faulhaber Theo, Abschied von Europa. Aus Abendland wird Morgenland

Frevert Ute, Die Politik der Demütigung: Schauplätze von Macht und Ohnmacht

Gabriel Mark, Islam und Terrorismus: Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft)

James Sabatina, Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

Kelek Necla, Die fremde Braut: Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland

Kohlhammer Siegfried, Islam und Toleranz: Von angenehmen Märchen und unangenehmen Tatsachen

Köster Barbara, Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss

Krauss Hartmut, Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung: Ein analytischer Leitfaden

Krauss Hartmut, Feindbild Islamkritik: Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden

Lachmann Günther, Verfallssymptome: Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert

Lohlker Rüdiger, Theologie der Gewalt, Rezension Die Presse: "Die Angst vor den Frauen"

Lohlker Rüdiger, Die Salafisten: Der Aufstand der Frommen, Saudi-Arabien und der Islam 

Lotter Sibylla, Scham, Schuld, Verantwortung : über die kulturellen Grundlagen der Moral.

Montesquieu Charles, Persische Briefe in Die Presse: Noll: "Das Übel heißt Religion"

Murray Charles, Coming Apart: The State of White America

Murray Douglas, The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam

Pilz Peter, Heimat Österreich - Ein Aufruf zur Selbstverteidigung (11. 09. 2017)

Putnam Robert, Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community

Ramadani Zana, Die verschleierte Gefahr: Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

Raspail Jean, Das Heerlager der Heiligen

Reichel / Günther Hrg, Infantilismus, Der Nanny-Staat und seine Kinder...

Roy Olivier, Der Dschihad und der Tod" islamistischer Terror als nihilistische Jugendbewegung, das Religiöse als Zufall.

Richardson Harry, Mohammeds Geschichte: entschleiert den Islam

Sarrazin Tilo, Wunschdenken: Europa, Währung, Bildung, Einwanderung - warum Politik so häufig scheitert

Safranski Rüdiger, "Islamische Kultur ist nicht zu integrieren" in: Die Presse

Schachtschneider K.A. Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam  od. Video

Schmitz Dominic, Ich war ein Salafist: Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt od. Video od. Süddeutsche Zeitung

Schreiber Constantin, Inside Islam: Was in Deutschlands (und Österreichs) Moscheen gepredigt wird : in Focus Magazin

Staat in der Flüchtlingskrise - zwischen gutem Willen und geltendem Recht.

Ye'or Bat,Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag - 7. bis 20. Jh


Bücherlisten in anderen Foren:

Andreas Unterbergers Blog

www.andreas-unterberger.at/2016/12/islam-und-christentum-der-staat-und-die-menschliche-kultur-bcher-zum-nachdenken

Bürgerbegehren "Kein-Islamzentrum-in-München"

Gegen kurzsichtige Totalverbauung des Wanderparkplatzes und Spielplatzes Demmelleiten

„Das ganze Problem mit der Welt ist, dass Narren und Fanatiker immer so überzeugt von sich sind,
während weise Menschen viele Zweifel hegen“. (B. Russell)

"Protest, weil Parkplatz Wohnbau weichen muss!" siehe OÖN Artikel   

"Die Herrschaft und System des Wuchers: Danista", Dr. Popp Uni Mannheim

INFO-Veranstaltung Stadtamt am Di 16.01.2018 um 18h im Wappensaal,
wie wir vom Stift St Florian erfuhren, kommt der Propst des Stiftes persönlichweiterlesen Einladung pdf
(zur schlampig erscheinenden Vokabularverwendung des Bürgermeisters zum Begriff "Wahrheiten" kann uns der Propst aufklären) Jedoch ein Thema in Vöcklabruck sind die Geheimnisse !

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt,
desto mehr wird sie jene hassen, die die Dinge beim richtigen Namen nennen.” (George Orwell)

Aus der Mustervorlage "Plattenbau DDR", jedoch technisch weiterentwickelt.

Die Problemstruktur:
a) Einen Serien-Platten-Baukörper (wie in St. Florian/Inn und Hartberg) in das Grundstück 180/3 "einsetzen", ohne die Lage an der Straße und die Umgebung nach architektonischen Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten hinreichend zu berücksichtigen.. (Baukörper als Konstante)
b) Bauen für die Müllhalde - geplante Obsoleszenz durch 99 Jahre Baurecht seitens des Stiftes St. Florian. Ein Kellergeschoss würde mehr als 300 Jahre halten, nach 99 Jahren abreißen lohnt sich nicht, daher läßt man bereits in der Planung ein Kellergeschoss weg (Keller statt zusätzliche "Grundfläche zu versiegeln".) ARTE Video sehen
c) Barrierefreiheit (
behindertengerecht)? Die Tauglichkeit für Besucher mit körperlicher Beeinträchtigung scheint nicht vorgesehen zu sein?

Beteilige Dich am "Laien-Architekten-Wettbewerb". herunterladen Vorlage neutral
Sende Deine Entwurfskizze per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(Teilnahme-Einreichung anonymisiert, ohne jegliche Honorarerwartung oder Gewähr). Wir arbeiten noch an Wettbewerbsprämierungen für die ersten 3 in der Reihung)

Wir Anrainer fordern:
Verträgliche Gestaltung eines Neubaus im Kontext der Umgebung und barrierefrei (Mitspracherecht durch Gestaltungsbeirat etc)
Nachhaltigkeit mehr als 99 Jahre! (Grund- und Bau-Eigentum zusammenführen)

Es geht um GB 50326 EZ 827 Gst 180/3 und 182/2
A-Blatt: Römisch-katholische Pfarrpfründe Vöcklabruck, dem Stift St. Florian incorporiert ADR: 4840 Vöcklabruck,
B2-Blatt: a 6364/1887 Urkunde 1887-03-26 Eigentumsrecht (ein Übertrag 1887 aus der "Landestafel", die Widmung des Eigentumsübertrages )
Die Pfündegrundstücke, aus der Zeit der Kreuzzüge wurden dem "Hospiz an der Brücke" vom Bischof aus Passau geschenkt (siehe Satzinger, "Die Geschichte der Pfarre Vöcklabruck")
Baurechtsvertrag auf 99 Jahre (Superädifikat) zur maximalen Ausbeutung ist der Widmung entgegenlaufend und führt zur Versiegelung großer Flächen, da man auf einen Keller verzichtet. Das erscheint als Sünde gegen die Natur! Wir fordern Umweltschützer auf, ein Gutachten über die unnötige Flächenverbetonierung zu erstellen! (Ökologische Expertise für Nachhaltigkeit)

Bürgermeister bestätigt Eingabe der Unterschriften weiterlesen

>Alleine auf der Homepage "willhaben" werden aktuell 28 Wohnungen in der Stadt Vöcklabruck angeboten.< Wohnung mieten - willhaben

BiZ zeigt Alternativen und Optionen auf Basis von Prof. DI Ernst Gehmachers Analysestruktur weiterlesen
a) einen Baukörper 3-geschossig mit länglicher Form (siehe Skizze)
b) in Verlängerung als 2-geschossige Ausführung oder in Kombinationen L-Form etc.

Nebennutzen: Ein Kellergeschoss für Abstellräume aus ökologischen Argumenten (weniger Grünland verbetonieren!).
Balkone an der von der Straße abgewandten Seite (Ruhe in der Wohnung ist ein hohes Gut und wird im vorgestellten Baukörper ignoriert)
Zufahrt von der Nordseite aus der Seitenstraße, um die Hauptstraße von Gefahrenquellen zu entlasten.

c) Man könnte auch 2 Doppelhäuser 15m x 8m etwas versetzt (für Ostseite-Nachbarn verträglich) als weitere Variante einplanen.
d) Oder Spiel- und Parkplatz wie bisher behalten - bewirtschaftet von der Stadt oder in Kompensation durch "BiZ".

Straßenmeisterei Seewalchen Dienststellenleiter TKontr Wolfgang Obermair sagte: "je weniger Einmündungen um so besser".

Unsere Frage: Warum kommunizieren weder Grundeigentümer, Bauträger, Baufirma noch Stadtamt auf direktem Wege mit den Anrainern? Kooperation bleibt aus räumlicher Distanz offenbar den künftigen Eigentümern und Mietern überlassen? Konflikte sind die natürliche Energie, welche Kommunikation einzufordern. Es kommt darauf an, die Konfliktregelung konstruktiv mit Optionen und Alternativen zu führen und diese nach überprüfbaren erprobten Standards der Architektur zu messen.

 

Das Problem "99 Jahre Superädifikat" tritt nach 75 Jahren auf, wenn eine Ghettobildung wegen "Renovierungsstau" (99 Jahre Nutzung) befürchtet wird. "Man kommt überall schnelller hinein, als wieder heraus" (Albert Einstein) Die Wohnungs-Eigentümer wollen auch Rendite sehen, Kapitalanlage

Langfristige Mieteinnahmen: weiterlesen
"• Investoren, welche sich für langfristige Mieteinnahmen entscheiden, stehen nach Ablauf der Finanzierungsphase 78 Jahre indexierte Mieteinnahmen zur Verfügung - dies bedeutet lt. Kalkulation über EUR 606.000,- *) Mieteinnahmen in diesem Zeitraum! (*) Indexierung und mögliche Sanierungsmaßnahmen sowie Ertragssteuern sind nicht berücksichtigt.)"
"• Bei einem Verkauf wird derzeit eine Renditeerwartung von 5 % unterstellt - bei einer kalkulierten Hochrechnung der Mieteinnahmen würde dies einen Verkaufserlös von ca. EUR 155.600,- ergeben."

 

Der Bürgermeister "vermittelt" anscheinend wieder in eine gewisse Richtung, jedoch zu wenig in Richtung Anrainer - ein ähnlicher Eindruck, wie wir ihn bereits bei den Bosnischen Muslimen am Unterstdtgries hatten; und dann betonte er bei Gericht: "es war keine Maklertätigkeit"! siehe Gerichts-Protokoll

Vgl. Der Bürgermeister aus der Werbebroschüre weitersehen S 3

"SEHR GEEHRTE INTERESSENTEN/INNEN!
Leistbaren Wohnraum zu schaffen hat bei uns seit langem eine hohe Priorität. Und zwar für Jung und Alt: Startwohnungen für junge Leute und solche für Alleinerziehende mit begrenzter Brieftasche, die kein Riesenloch ins Budget reißen. Aber auch Singles und älteren “Semestern” möchten
wir ein finanzierbares Zuhause offerieren.
Ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, mit all-in99 ein vielversprechendes Projekt “an Land” – sprich nach Vöcklabruck – zu holen: Ein wichtiger Schritt mehr für unsere Wohlfühlstadt.
„My home is my castle” sagen die Briten schon seit langer Zeit. Nicht nur ein Dach überm Kopf, sondern ein Zuhause im besten Sinn des Wirtes – das wollen wir Ihnen mit diesem Projekt anbieten. Ein Zuhause, das maßgeschneidert zu Ihnen, Ihrem Familienstand, Ihren Bedürfnissen und Ihrer Brieftasche passt. Dass Sie sich darin wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr
Mag. Herbert Brunsteiner // Bürgermeister Vöcklabruck"

Der Herr Bürgermeister am Werbeplakat des Bauträgers, noch bevor überhaupt ein Bauansuchen im Stadtamt eingereicht ist? Sehr merkwürdig...

Miete Hausanteil monatlich vor Steuern € 428
Miete Grundanteil monatlich vor Steuer €   90
Steuern Miete 10 %                               €   52
Gesamt vor Haus-Verwaltung                € 570

Also € 570 : 50m² ergiebt nach "Adam Riese" ca € 12 Miete pro m² Wohnraum.

Das Grundpachtbegehren des Stifts St. Florian an die Stadtgemeinde betrug € 13.000,- p.A. oder alternativ ein Kaufpreis von € 300.000. Man kann also, ohne es derzeit genau bestimmen zu können, davon ausgehen, dass sich das Begehren des Stiftes St. Florian auf hohe Rendite richtete. (Zur Information: lange Zeit betrug die Pacht € 5.000 p.a.; das Stift St. Florian wollte also diese Pacht mehr als verdoppeln! Ein BiZ-Vertreter konnte das Schreiben des Stiftes an das Stadtamt anlässlich der 900 Unterschriften-Übergabe einsehen, erhielt jedoch keine Kopie davon.)

Herr Bürgermeister, "leistbar" erscheint es schon, wegen der geringen Fläche, jedoch günstig ist es ganz und gar nicht, sonst könnten Anleger nicht 5% bis 11% Kapitalrendite erwarten! Wenn man jedoch berücksichtigt, dass man mit der Wohnbeihilfe eine Förderung bekommt, zahlt letztlich der Steuerzahler den erhöhten Profit als Kapitalrendite. So wird es in der Volkswirtschaft (General economy) gelehrt!

Protestschreiben mit 900 Unterschriften am 27.11.2017 an das Stadtamt übergeben (und an das Pfarramt) Link mit Stempel Eingabe.

Statt die Diskussion mit der katholischen Kirche zu führen und Alternativen und Optionen für eine sinnvolle Regelung zu finden, verweigerte der Vöcklabrucker Bürgermeister die Diskussion und machte somit aus einem latenten Problem einen richtigen Konflikt. Denn was hier passiert, ist nichts anderes als über ein Baurecht auf 99 Jahre die Einnahmen der katholischen Kirche aus Pachtertrag (dieser war ursprünglich ja nur als "Pfründe" für den Pfarrer gedacht) auf jährlich € 13.000,- zu verdoppeln und die dadurch entstehenden Mehrkosten über andere Kanäle auf Mieter und Anrainer abzuwälzen! Bei einem Grundstückswert von etwa € 250.000,- wird eine Rendite von 5% angestrebt; da die Pachtkosten jedoch auf Mieter überwälzt wird, erscheint dies alles nicht wie ein Schnäppchen für Mieter ("leistbares Wohnen"), ondern eher wie ein listiger Werbegaig.
Einen amtsmüde erscheinenden Bürgermeister holt nun - nach vielen Jahren im Amt - der in seiner Amtszeit entstandene Problemstau ein. Davon zeugen unter anderem auch die vielen verklebten Auslagen am Stadtplatz oder zwei Fehlschläge bei der Planung eines Neubaus an Stelle der ehemaligen Landesmusikschule. Alles Managementfehler, wobei der Eindruck entsteht, dass die Verantwortlichen der Verantwortung enschlüpfen wollen.
Der Problemzusammenhang der geplanten Verbauung des Wandererparkplatzes zeigt sich in fünf Ebenen:
1. Ursache: Die katholische Kirche leidet unter Einnahmeschwund und versucht den Ausfall mit überhöhter Pachterwartung zu kompensieren (= reparieren an falscher Stelle).
2. Umstände: Ein amsmüder erscheinender Bürgermeister schiebt die Verantwortung auf; der Problemstau in der Stadt ist die Folge.
3. Wirkung: Eine überhöhte Einnahmerwartung wird auf künftige Mieter abzuwälzen versucht, der Baiträger zur "Inkassofunktion" verwendet, wobei "leistbares Wohnen" wie ein Trick erscheint.
4. Nebeneffekt: Anrainer mit Eigentumswohnungen befürchten durch kleine Mietwohnungen (aus Superädifikat für 99 Jahre) hohe Fluktuation und einen Verfall des Sozialkapitals aus Vertrauen sowie Werteverluste bei Eigentumswohnungen.
5. Generationenkonflikt: nach 80 Jahren werden die Wohnungen kaum vor Vertragsauslauf (99 Jahre) renoviert, der Wohngegend droht dann der Verfall.

Der Grund war in Bauland durch die Stadtgemeinde umgewidmet und erfuhr dadurch eine zehnfache Wertsteigerung; das nützte die Kirche gegen die Stadtgemeinde aus. Im Grundbuch steht noch: "landwirtschaftlich genutzte Grundflächen".
Die "Bürgerinitiative Zivilcourage" (BiZ) seht es als ihre Aufgabe an, das Diskussionsversagen der Stadt bei der Erzielung einer Konfliktregelung zu kompensieren.
Wie kann man das noch reparieren? Es gibt mehrere Optionen, die jedoch den Verkauf vorsehen, um eine langfristige Planung auch bis zu den Urenkeln zu ermöglichen und um umgebungsverträglich Eigentumswohnungen mit Parkmöglichkeit und Freiflächen zu ermöglichen +++ Weitere Alternative: BiZ erwirbt die 2004 m² Fläche und stellt diese mit angemessenen Zinsen von 2 % (= wie bisher € 5.000,-) zur Verfügung oder bewirtschaftet diese selbst mit artüblicher Verzinsung.

BiZ setzt sich für das um langfristige Wohl der Stadtbewohner ein !

„Wo Diskussion verweigert wird,
tritt Ignoranz, Arroganz, Unterdrückung
und letztlich Gewalt an ihre Stelle.“

Der dürftige Dialog mit den Anrainern und den Interessenten anderer Benutzer wird von BiZ kompensiert und begleitet. So kommt Prof. DI Ernst Gehmacher im Jänner 2018 zu einem Vortrag mit Diskussion nach Vöcklabruck.
Was uns (un)glücklich macht Prof Ernst Gehmacher über "Soziale Bindung" weiterlesen

Die KRONE berichtete am 28.11. S 23

Ursache des Dilemmas dürfte die überhöht erscheinende ökonomische Nutzung von "Pfründegrundstücken" der r.k. Pfarrgemeinde sein.

Der Umstand, dass das Stadtamt die Interessen der Anrainer zuwenig erfasst hat, führte zur Kündigung des Pachtvertrages ohne nach Ersatz zu sehen.

Das Resultat ist die Unterschriftenaktion und Einforderung des Interessenausgleichs.
Über 900 Unterschriften und Kirchenaustritte zeigen von der emotionalen Ladung.

 

 

Es scheint als wäre der Baukörper die Konstante in der Architektur und das Grundstück mit Anrainern die Variable. Appell an die Architektenkammer: seht mal herunter, es scheint als würde in Vöcklabruck nicht alles mir rechten Dingen zugehen - "Upside down". 

 

Gute Rendite für Anleger erscheit als obere Priorität, die Idee "Plattenbau aus DDR" weiterentwickelt "von der Stange" (durch Verzicht eines architektonische Optimierung im Kontext). Webseite des Planers und Errichters

Das "BiZ"-Projekt "Verbauung Wandererparkplatz" wird von Herrn Walter Gruber als Sprecher betreut T: 0676 7871233 Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Wenn eine Idee auf ein Interesse stößt, blamiert sich meistens die Idee" (Zitat dürfte von einem bedeutenden deutsches Soziologen stammen)

 

Vgl. Invictus, siehe Nelson Mandela und RSA Rugby Weltmeisteerschaft!

 

 

"Die Bürger haben ein Recht auf umfassende Informationsfreiheit gegenüber dem Staat – auch in Österreich. Egal, ob es sich um Auskunfts- oder Einsichtsrechte handelt; egal, ob es um analoge Information oder digitale Daten geht.
Denn das Recht auf Information ist ein Menschenrecht. Das bestätigt ein eindeutiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Auch die EKMR (Europäische Kommission für Menschenrechte) hat im Juli 2011 festgehalten, dass das Recht auf Information in Artikel 10 der Menschenrechtskonvention fällt, es ist untrennbar mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung verbunden. 28 europäische Staaten haben dieses Grundrecht auf Information in ihren jeweiligen Verfassungen verankert, Österreich nicht.
Hier steht anstelle eines umfassenden Informationsrechts für Bürgerinnen und Bürger das Amtsgeheimnis im Verfassungsrang. Hier wird geschwiegen anstatt zu informieren."  Vgl. Forum Informationsfreiheit und Demokratie: "Informationsfreiheit erschwert Korruption und beugt Steuerverschwendung vor".

Sand ist nach Luft und Wasser der weltweit am meisten verwendete Rohstoff. Kurzsichtiges Bauen für die Müllhalde der falsche Weg: Video ARTE TV "Auch Sand wird knapp"

BiZ fordert die Einbindung in den Gestaltungsbeirat bei der Projektgestaltung, um so die suboptimale Konzeption einer diskursiven Überprüfung zu unterziehen.
Wir ersuchen um Beistand durch die Architektenkammer und wir werden auch beim "Österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung" an der Universität für Bodenkultur Wien um Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit anfragen!

Kammer d. Architekten u. Ingenieurkonsulenten f. Oberösterreich u. Salzburg
Kaarstraße 2, 4040 Linz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   http://www.arching-zt.at  +43 732 738394-0

Anfrage eines unmittelbaren Anrainers bei öffentlicher Fragestunde anläßlich der 8. Gemeinderatssitzung am 24.3.2017:

Moscheebetrieb Unterstadtgries?

Er berichtet von einem Brief der Stadtgemeinde, in dem davon die Rede sei, dass die Vertreter der Stadtgemeinde (Stadtrat) den Eindruck haben, dass der Verein mit den in unmittelbarer Nähe wohnenden Nachbarn ein gutes Einvernehmen habe. Dem sei nicht so, weil auch er so ein Nachbar ist und kein gutes Einvernehmen mit dem Verein hat. Ich kenne noch andere fünf Nachbarn, von denen keiner ein gutes Einvernehmen hat. Wo hat man diese Behauptung her? Eine Lüge?

Bei der Vorstellung des Projekts am 17.11.2011 durch den Verein, sagte dieser ausdrücklich, dass es keinen Moscheebetrieb geben wird. Nur unter dieser Bedingung wurde von den Nachbarn geduldet, dass dieses Projekt weiterlaufen konnte. Es sollte eine Anlaufstelle für Leute werden, die aus ihrer Heimat nach Vöcklabruck übersiedeln wollen — und zwar nur von Freitag bis Sonntag.

Der Vereinsbetrieb, wie er jetzt angedacht ist, hat damit nichts mehr zu tun. Des Weiteren ist eine Lärmbelästigung durch ständiges Ankommen, Aussteigen, Unterhalten (auch nachts) und das vor allem in der Durchfahrt, wo es am lautesten ist, vorhanden und ich wohne genau dort.

Zweite Frage: Wo ist dieses Protokoll von Hr. Ing. Doppler? Es soll bei der Gemeinde aufliegen, ist aber nicht zugänglich?

Warum unterbindet man diesen Moscheebetrieb in einem Wohngebiet nicht, warum befürwortet man das? Welche Argumente gibt es, dass man in Österreich so etwas zulässt?

Die 130 Unterschriften aus 2011 bekunden, dass man grundsätzlich gegen das Projekt ist. Warum wird dieses Projekt jetzt durch einen weiteren Umwidmungsantrag, der damals abgelehnt wurde, ein zweites Mal mit einer fadenscheinigen Begründung weiterbehandelt?

Es war im Saal muxmäschenstill.

Der Bürgermeister antwortet zur Behauptung im Schreiben des guten Einvernehmens: Die Formulierung in diesem Schreiben war falsch. Es steht für diesen Fehler, weil er es auch unterschrieben hat und trage die Verantwortung.

Die zweite Frage wird Hr Bürgermeister schriftlich beantworten (laut den Regeln der öffentlichen Fragestunde).

RA Dr. Mühlböck - Teil 2 - Diskusion



RA Dr. Mühlböck - Teil 3 - Diskusion & Ausblick


 

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Mahnwache - Zusammenfassung: PDF weiterlesen→

ILMÖ im Blog: "Fisch+Fleisch" (viele Kommentare) weiter→

Ein Bericht mit Fotos zur Mahnwache in der Presse weiterlesen →

OÖN "Mahnwache gegen illegale Moschee" + Kommentare

Presseaussendung  OTS  weiterlesen →

Als Symbol der Mahnwache gilt das LICHT,  um zu zeigen, dass die Finsternis nicht das Gegenteil vom Licht ist, sondern bloß dessen Abwesenheit! Wir folgen symbolisch Mahatma Gandhi's "Salzmarsch"

Anfrage an IGGÖ Wien:

Die Besucherin aus Wien, Frau Carla Baghajati (IGGiÖ), war nicht bereit zu einem Gespräch mit dem Sprecher der Bürgerinitiative "Einspruch! ekiw" und hat unsere Anfrage nicht beantwortet.

Bereits bei Beginn der Mahnwache um 17h hatten wir die "politischen Besucher" (SPÖ Stadtrat a.D. A. Sattleder und ein Kollege) freudig begrüßt und offiziell besuchte uns der FPÖ Fraktionsobmann Hr.  Roland Pröll-Bachingerhat bei der Mahnwache.
Der Herr Bürgermeister erklärte am Telefon, er wolle wegen offenen am OÖ LVwG nicht kommen wird, sage jedoch nicht, dass der Integrationsbeauftragte der ÖVP offensichtlich zum Treffen geladen sei., Mag. Martin Brandstötter war daher auch wohl wenig an der Mahnwache interessiert.
Es wurden interessierte Mahnwachebesucher (ex SPÖ Politiker) von den Bosnischen Muslime zum Treffen in das Haus geladen, taktisch „von der Mahnwache abgezogen“, das fanden wir zu einem Dialog förderlich, Hr. Stadtrat a.D. Alois Sattleder konnte sich so von beiden Seiten ein Bild machen, man sollte jedoch auch Taqiyya (Arab. Verschleierung der Absicht) verstehen und das Gegenteil, intellektuelle Redlichkeit.

Bild: Hr. Dr. Amer Albayati, Präsident "ILMÖ" (I. Lieberale Muslime) aus Wien bei der Mahnwache in Vöcklabruck vor dem besagten Lagergebäude.

Die "Grünen" und "Roten" in Vöcklabruck schaffen mit deren Stimmenfangmethoden den Bosnischen Muslime Bedingungen, um den politischen Islam salonfähig gewähren zu lassen. Und die ÖVP leidet an Immunschwäche, einer Sinnkrise und an Ignoranz, sonst wäre das nicht möglich. Die nachbarn haben Angst vor dem salafistischen Muslimen, wollen sich mit Gesichterkennung auf Fotos nicht zeigen. Es ist auch meine Hauptaufgabe als Sprecher der Initiative, die betroffenen Anrainer anonym zu halten um sich keinen Angriffen auszusetzen.
Hr. Dr. Amer Albayati (ILMÖ) reiste mit Gattin aus Wien an. Er wurde mit 15 Morddrohungen belegt, weiterlesen im Buch "Auf der Todesliste"

"Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe." (Carl Friedrich von Weizsäcker) Vergleiche: Ein Hörbuch-Auszug aus dem Buch.

PS: Die Bosniaken klammen sich an Resultate und ignorieren die Ursachen, daher sitzen sie nun zwischen "hoffen und fürchten" im Verfahren beim OÖ Landesverwaltungsgericht.

Für den 07. 12. 2016  9h ist am Landesverwaltungsgericht OÖ, Volksgartenstraße 14, 4021 Linz, die Verhandlung zu den beiden offenen Verfahren angekündigt.


Sowohl Herr Bürgermeister (ÖVP) als auch die übrigen Parteien wollten kein Interview zum Thema geben, wegen der schwebenden Verfahren beim OÖ Landesverwaltungsgericht und das gilt auch für die Mitarbeiter des Stadtamtes.

Der Vorsitzende der Stadtpartei der Grünen hat auf unsere Anfrage geantwortet, er wird nicht zur Mahnwache kommen, für Anfragen zum Standpunkt der Grünen erklärt er diesen gerne.

Die NEOS haben den Erhalt der Anfrage bestätigt. Die Stadtpartei der SPÖ  hat noch nicht auf unsere Anfrage geantwortet,

Frau Carla Baghajati hat auf unsere Mailanfrage nicht geantwortet und auch der Präsident der IGGÖ, Hr. Ibrahim Olgun, hatte eine Mailanfrage auf ein Gespräch in Wien (wie im Vorjahr mit seinem Vorgänger), unbeantwortet gelassen.

Betreff: Mahnwache 12.11.16
Datum: Fri, 11 Nov 2016 12:50:47 +0100
Von: Team-ekiw Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kopie (CC): Brunsteiner Herbert Mag. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Stadtrat Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Bundeskanzler Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Sehr geehrte Frau Baghajati,
Wir empfangen Sie in Vöcklabruck mit eine Mahnwache.
Gegen "5 Jahre illegale Gebäudenutzung" Unterstadtgries 52 4840 Vöcklabruck (ehem. Wohlmuth Lager).
Wir ersuchen Sie als Sprecherin der IGGÖ, dem Vereinsvorstand der Bosnischen Muslime zu erklären, die Interessen der Anrainer und die Rechtsordnung zu respektieren!
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161109_OTS0204/buergerinitiative-einspruch-ekiw-fordert-sofortige-schliessung-der-moschee-in-voecklabruck-protest-mahnwache-am-121116
Zu Regelung von Konflikten empfiehlt Prof DI Ernst Gehmacher eine Impulsgruppe des Kulturvereines zu bilden, ähnlich https://www.youtube.com/watch?v=ry1JTnKDecE  (Min 3,3 im Video).
Herr Prof Gehmacher wäre auch bereit diese Impulsgruppe zur Kulturverständigung in Vöcklabruck zu leiten.Falls Sie wollen, ich bin als Sprecher gerne zu einem gemeinsamen Gespräch mit Ihnen bereit. Wenn Sie wollen, rufen Sie mich einfach an.Bitte könnten Sie mir mitteilen zu welcher Uhrzeit Sie eintreffen werden.
Freundliche Grüße
Hans Hüthmair
Sprecher Bürgerinitiative "Einspruch" www.ekiw.com
Tel: +43 7672 27898
4840 Vöcklabruck, Auerstr. 21, Austria
 
PS: Die Rechtmäßigkeit der Genehmigung wurde mir als Sprecher von der BH-VB im Telefonat vom 11.11.2016 bestätigt und zum Schutz der Mahnwache bekommen wir angemessenen Polizeischutz!

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: AW: Versammlungsanzeige Antrag Vers. 12.11.16
Datum: Thu, 10 Nov 2016 15:05:26 +0000
Von: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrter Herr Mag. Dr. Hüthmair,
die angemeldete Versammlung wird zur Kenntnis genommen.

Mit freundlichen Grüßen
Für den Bezirkshauptmann

Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Sicherheitsabteilung
Referat Sicherheitsverwaltung und Verwaltungspolizei
4840 Vöcklabruck •  Sportplatzstraße 1-3

Tel.:   (+43 7672) 702 73 474
Büro:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet:  www.bh-voecklabruck.gv.at
   
   
   

Aktuelle Infos  

zu Umständen und Lage:

Umstrittene Umwidmung


"Fake News Politik?"

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"
-
Aussagen der BiZ im Widmungsverfahren unangreifbar


Raumplanung - Stadt

Wanderer Parkplatz
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Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
mit Mag Markus Amann

vom 24.11.2017
Videoaufzeichnung


Meinungen / Leserbriefe


Gehmacher Video Gründungsfeier


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Die Bürgerinitiative Zivilcourage wird durch Anwaltsvertretung unterstützt,

alle Kosten werden aus der Gemeinschaftskasse bedient.
Bankkonto "BiZ":
IBAN: AT89 20320321 0040 7240
BIC: ASPKAT2LXXX Sparkasse OÖ

Siehe: Kontakt / Impressum

 

   
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